Mittwoch, 26. April 2017

Vorwärts immer, Rückwärts nimmer: Österreichs Bundespräsident prophezeit Kopftuch für alle!



Wie muss es um den Geisteszustand des Präsidenten der Republik Österreich bestellt sein, um eine solch hanebüchene Aussage zu tätigen? Lässt sich dieser lediglich als naiv-dümmlich beschreiben oder handelt es sich um moralische Verwahrlosung in höchstem Grade? Beide Varianten widersprechen der Eignung, die für das Amt des Bundespräsidenten vorausgesetzt werden sollte.

Es ist schwer zu glauben, dass van der Bellen (73) nicht dazu in der Lage sein sollte, zwischen einem nützlichen Modeaccessoire und einem politischen Symbol unterscheiden zu können. Folgt man van der Bellens Logik, dann hat auch jeder Mann das Recht, die Kopfbedeckung seiner Wahl tragen zu dürfen. Ganz gleich, ob es sich dabei um die Kopfbedeckung eines Bauarbeiters oder um die einer KKK-Uniform handelt. Es wird der Tag kommen, dann werden "wir" - wer ist wir? - alle Männer darum bitten, dass sie aus Solidarität die Kopfbedeckung des KKK tragen. Oder eine Mütze mit Totenkopf. Vielleicht auch was vom Rotfrontkämpferbund. Oder vom IS. Ist ja eh alles das Gleiche...

Dienstag, 25. April 2017

Schlepperkriminalität im Mittelmeer: Deutsche NGO's an der Spitze des Verbrechens

Es ist schon länger bekannt, dass sich linke Organisationen im Rahmen der sog. "Flüchtlingskrise" direkt am Menschenhandel und an ähnliche Straftaten beteiligen. Allerdings wird von staatlicher Seite nur wenig bis nichts gegen die Verbrecherorganisationen unternommen. Scheinbar ist man von Regierungsseite am Verhindern dieser Kriminalität nicht sonderlich interessiert. Sonst würde wohl kaum ein einzelner Staatsanwalt namens Zuccaro den Kampf gegen Windmühlen aufnehmen müssen, sondern es würde von Staats wegen Schiffe versenken und dergleichen mehr "gespielt" werden. Immerhin geht es hierbei nicht um Bagatellen, sondern um weitaus mehr.
Dies gelte nicht für die größeren Organisationen wie Ärzte ohne Grenzen oder Save the Children. "Bei anderen, wie der maltesischen Moas oder deutschen (Organisationen), die sich in der Mehrheit befinden, sieht das anders aus", sagte Zuccaro. Derzeit befinden sich mindestens zehn NGOs im Mittelmeer vor Libyen, darunter Jugend Rettet, Sea Watch, Sea-Eye, LifeBoat, SOS Mediterranee und Mission Lifeline aus Deutschland.

Montag, 24. April 2017

Sag mir, wo die Freunde sind

Was im folgenden Text geschildert wird, entspricht der Lebenserfahrung nahezu sämtlicher Bürger unserer Hemisphäre. Ich kann mich an keine Zeit erinnern, in der so ein tiefer Riss durch die westlichen Gesellschaften erfolgt ist, wie der, den wir zurzeit erleben. Dieser Riss ist das Ergebnis einer skrupellosen, antidemokratischen und im Sinne der aufklärerischen Werte fortschrittsfeindlichen Politik, wie sie die Welt seit langem nicht mehr gesehen hat.
Seit geraumer Zeit – inzwischen mehr als ein Vierteljahr – geht mir immer mal wieder ein Beitrag durch den Kopf, den eine Facebook-Freundin dortselbst veröffentlichte. Sie berichtet darin von einem Treffen in der Weihnachtszeit, bei dem einige alte Freunde zusammen kamen. Ich möchte den Anfang ihres Textes zitieren:
„Gestern habe ich im Kreise von einer Handvoll guten Freunden ins neue Jahr gefeiert. Freunde von früher. Ich sage das deshalb, weil es für mich ein Davor und ein Danach gibt. Wann genau dieses Davor und Danach zu verorten sind, ist schwer zu sagen, denn es hängt auch mit meiner ganz persönlichen Wahrnehmung zusammen. Und genau das ist auch das Thema: die ganz persönliche Wahrnehmung.
Hier weiterlesen.

Quo vadis, Europa?


In his book The River War published in 1899, Winston Churchill wrote about the cursed effects of Mohammedanism (which is what Islam is):
"The effects are apparent in many countries. Improvident habits, slovenly systems of agriculture, sluggish methods of commerce, and insecurity of property exist wherever the followers of the Prophet rule or live. A degraded sensualism deprives this life of its grace and refinement; the next of its dignity and sanctity. The fact that in Mohammedan law every woman must belong to some man as his absolute property, either as a child, a wife, or a concubine, must delay the final extinction of slavery until the faith of Islam has ceased to be a great power among men. Individual Moslems may show splendid qualities — but the influence of the religion paralyses the social development of those who follow it. No stronger retrograde force exists in the world. Far from being moribund, Mohammedanism is a militant and proselytizing faith. It has already spread throughout Central Africa, raising fearless warriors at every step; and were it not that Christianity is sheltered in the strong arms of science, the science against which it had vainly struggled, the civilisation of modern Europe might fall, as fell the civilisation of ancient Rome."
Übersetzung (übernommen von youtube):
In seinem 1899 erschienenen Buch „The River War" schrieb Winston Churchill über die verfluchten Auswirkungen des Mohammedanismus (welcher der Islam in Wirklichkeit ist):
„Die Auswirkungen sind in vielen Ländern offensichtlich. Leichtsinnige Gewohnheiten, schlampige Landwirtschaftssysteme, träge Handelsmethoden und Unsicherheit des Eigentums existieren überall, wo die Anhänger des Propheten herrschen oder leben. Eine verkommene Sinnlichkeit beraubt das Leben seiner Anmut und Raffinesse und als nächstes seiner Würde und Heiligkeit. Die Tatsache, dass nach mohammedanischem Recht jede Frau irgendeinem Mann als sein absolutes Eigentum gehören muß, sei es als Kind, Ehefrau oder Konkubine, muss die endgültige Ausrottung der Sklaverei so lange verzögern, bis der islamische Glaube aufgehört hat, eine große Macht unter den Menschen zu sein. Einzelne Moslems mögen großartige Qualitäten aufweisen -- aber der Einfluss der Religion lähmt die gesellschaftliche Entwicklung derer, die ihr folgen. Keine stärkere rückschrittliche Kraft existiert auf der Welt. Weit davon entfernt todgeweiht zu sein, ist der Mohammedanismus ein militanter und bekehrerischer Glaube. Er hat sich bereits über ganz Zentralafrika ausgebreitet, bringt mit jedem Schritt furchtlose Krieger hervor; und wenn das Christentum nicht in den starken Armen der Wissenschaft geborgen wäre, der Wissenschaft, die es vergeblich bekämpft hat, dann könnte die Zivilisation des modernen Europas fallen, so wie auch die Zivilisation des antiken Rom gefallen ist."

Sonntag, 23. April 2017

Spaß am Sonntag: Die Burka

Zur sonntäglichen Erheiterung einfach den Link zum Fundstück anklicken und die Kommentare und Bewertungen lesen. Soll niemand behaupten, dass Amazon-Kunden keinen Humor besitzen.

Überhaupt sollte man sich so ein Stoffgefängnis zulegen. Zur reinen Freizeitgestaltung versteht sich. Und wenn genügend Kumpel mitmachen, dann kommt sicherlich gleich noch mehr Freude auf. Zum Beispiel beim gemeinsamen Stadionbesuch, auf einer Gegen-Rechts-Für-Mehr-Demokratie-Und-Frauenrechte-Demo, bei Merkels Wahlkampfauftritten oder beim nächsten Parteitag der Olivgrünen. Das Einsatzgebiet ist vielfältig.

Samstag, 22. April 2017

Deutschland, deine Plakate...

Das Wahlplakat des Rotfrontvereins "Die Partei" kam bereits im vergangenen Jahr in Berlin zum Einsatz, was es jedoch nicht besser macht. Man stelle sich noch immer nur die Reaktion darauf vor, falls die Phrase Nazi durch die des Gutmenschen ersetzt worden wäre.
Da wir schon mal beim Thema Wahlplakate angelangt sind, sei auch auf dieses Wahlplakat der Merkelpartei hingewiesen. An bösartigem Zynismus ist es kaum zu überbieten.
Hier haben wir es zwar mit keinem Wahlplakat, dafür aber ebenfalls mit einem Werbeplakat der Extraklasse zu tun. Und dabei schreiben wir erst das Jahr 2017 und nicht etwa 2071. Den Verantwortlichen bei den Verkehrsbetrieben Hamburg-Holstein scheint die "Multikulturalisierung" nicht schnell genug zu gehen. Vor Diskriminierung schreckt man dort jedenfalls nicht zurück. Man zeigt sich stattdessen "zukunftsorientiert". Vielleicht versteht ja jetzt der ein oder andere mehr, warum bei unseren Nachbarn in Polen und Frankreich das höchste eigene Kulturgut, die Sprache, gesetzlichen Schutz genießt.

Freitag, 21. April 2017

Zentralratschef warnt vor Inhalt des Korans



Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, warnt vor einer "Radikalisierung in der AfD". Hier hört ihr warum. Der Pöbel soll nicht wissen, was die Religion des Friedens an tatsächlichen Friedensbotschaften beinhaltet. Das steht der Islamisierung im Wege.

Warum warnt der Mohammedaner nicht vor einer Radikalisierung bei Muslimen? Richtig. Auch das steht der Islamisierung im Wege.