Montag, 11. Dezember 2017

Brief einer Bürgerin gegen die christdemokratische Demenz

Hallo Frau geschäftsführende, am Sessel klebende Bundeskanzlerin, ich bin blond und …… stimmt, wieder eine Frage: Wenn zwei das Gleiche tun, ist es dann dasselbe?
Am 22.12.1999, also vor ziemlich genau 18 Jahren erschien in der FAZ - einer DAMALS sehr ernstzunehmenden Tageszeitung - Ihr Gastbeitrag, in dem Sie Helmut Kohl - ihrem politischen Ziehvater vorwarfen, dass er der Partei großen Schaden zugefügt hätte, dass er „in einem rechtswidrigen Vorgang“ sein Wort „über Recht und Gesetz“ gestellt habe. Die CDU müsse sich von Kohl lösen und den Kampf mit dem politischen Gegner aufnehmen.
Bis dahin hatte niemand gewagt öffentlich solch eine Kritik an Kohl auszusprechen. Als damalige Generalsekretärin Wolfgang Schäubles, dem Parteichef der CDU, wagten Sie den Schritt, den ihr Chef scheute, Sie sprachen die unangenehme Wahrheit aus! Vom einstigen Dream-Team Kohl - Merkel war zu dieser Zeit nichts mehr zu spüren. Die Spendenenthüllungen waren ein willkommener Anlass für Sie, die Partei gegen Kohl aufzubringen, der Reformen aufschob und sich mit JA-Sagern umgab. Der Zeitungsartikel wurde als historisch bewertet, die CDU-Anhänger sahen sich genötigt Stellung zu beziehen: Für Kohl oder für Merkel!!! Damals wurden Sie als „Vatermörderin“ und „Nestbeschmutzerin“ bezeichnet. Und dabei sagten Sie doch so schöne Sätze, dass es um die Glaubwürdigkeit der CDU gehe und dass die Partei laufen lernen müsse, sich zutrauen müsse, in Zukunft ohne ihr „altes Schlachtross“ den Kampf mit dem politischen Gegner aufzunehmen. Harter Tobak damals, die Erleichterung in der CDU war fast physisch zu spüren. ENDLICH der Befreiungsschlag gegen den Patriarchen. „Unwiederbringlich vorüber“ sei die Zeit von Kohl. „Das Mädchen“ wie Kohl Sie nannte, hatte dem Ziehvater den Garaus gemacht! Mit dem Satz „Und deshalb liegt es weniger an Helmut Kohl als an uns, die wir jetzt in der Partei Verantwortung haben, wie wir die neue Zeit angehen.“ läuteten Sie die „neue Zeit“ ein, obwohl damals so viele - gerade an der Basis der Partei - weiter an Kohl festhielten.
Ich habe einmal geschaut was ein Schlachtross ist. Da ich einmal versehentlich Rostbratwurst bestellt habe und Rossbratwurst bekommen habe, habe ich erfahren, dass es sich bei einem Schlachtross nicht um einen alten Gaul handelt, der geschlachtet wird. Das Wort kommt vom Streit- oder Kampfross, also von Pferden, die im Kampf geritten wurden. Wenn also Kohl mit einem alten Schlachtross verglichen wird, dann hatte er seinen Dienst in der Schlacht getan, war reif für den Abgang.
18 Jahre später, nach dem Wahldebakel der CDU - es ist allen klar, dass Sie damit nichts zu tun haben, nicht wissen, was man hätte anders machen können - wächst die Kritik an einer Kanzlerin, die sich auch mit Ja-Sagern umgibt, die ihre „humanitäre Aufgabe“ (dafür wurde übrigens nie ein Amtseid geleistet!) „über Recht und Gesetz“ gestellt hat, wie es auch 34 Parteifunktionäre in einem Brandbrief an die Sie ausdrückten: „Die gegenwärtig praktizierte 'Politik der offenen Grenzen' entspricht weder dem europäischen oder deutschen Recht, noch steht sie im Einklang mit dem Programm der CDU“, hieß es darin. Starker Tobak, genau wie 1999. Der Brandbrief ging Ihnen am Allerwertesten vorbei, hat leider nichts bewirkt.
Es fehlt nun jemand, der - mutig wie Sie damals - der CDU nahelegt, dass es um die Glaubwürdigkeit der CDU geht, dass die Partei laufen lernen müsse und man sich vom „alten Ackergaul aus der Uckermark “ trennen muss, zur Not kann man aus so etwas auch Rossbratwurst machen!
Inge Steinmetz

Sonntag, 10. Dezember 2017

Mordprozess in Freiburg fördert Skandalöses zu Tage

Auch dieser Skandal sagt mehr über den Zustand unserer Gesellschaft aus, als es den Verantwortlichen lieb sein kann. Wie kann jemand, dessen Geburtsdatum der 29.1.1984 ist, als "17jähriger Flüchtling" durchgehen? Wer einen zur Tatzeit 32 Jahre alten Menschen nicht von einen Jugendlichen unterscheiden kann, und das trifft auf sämtliche Beteiligte von A bis Z zu, der ist schlicht und ergreifend mit der ihn übertragenen Tätigkeit restlos überfordert. Ohne Wenn und Aber. Und das ist noch höflich formuliert.

Köpfe müssen rollen.

Nicht nur dem Pflegevater des "unbegleiteten Minderjährigen" Hussein K., ein Kinderarzt (sic!), ist von Rechts wegen die Zulassung als Arzt zu entziehen. Darüber hinaus ist er zu Schadensersatzleistungen zu verpflichten, der Beihilfe zum Mord und aller anderen Straftaten anzuklagen, die er sich zu schulden kommen lassen hat.

Freitag, 8. Dezember 2017

Göttliche Mafia - Die Welt der Erdogans

Übersetzung von Erol Özkaraca:
"Mein Vater gilt als der Kalif der islamischen Welt. Selbst wenn er Schmiergelder angenommen haben sollte, hätte er dies ausschließlich für den Islam getan."
Sümeyye geb. Erdogan, Tochter des türkischen Staatspräsidenten und Kalifen

Jerusalem-Krise: Ein Kommentar zum Kommentar eines ARD-Experten

Die hauptsächlich von Parteisoldaten und Kirchenleuten gesteuerten Medien hierzulande tun ja gerade so, als ob die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch den amerikanischen Präsidenten (Trump hat ein 1995 vom US-Kongress beschlossenes Gesetz unterschrieben) einen atomaren Weltkrieg auslösen würde.
Jeder aufmerksame Konsument dieser Medien sollte sich allerdings zunächst einmal die Frage stellen, wie das funktionieren soll, da doch angeblich die absolute Mehrheit der Muslime friedlich ist und die "Religion des Friedens" Gewalt strikt ablehnt?
Wenn die Moslems die Waffen niederlegen, wird es Frieden geben. Wenn Israel die Waffen niederlegt, wird es kein Israel mehr geben. So einfach ist das.
Da kann der vom katholischen Cusanuswerk geförderte ARD-Experte Markus Kaim (49) die Angelegenheit noch so sehr aufweichen wollen, Jerusalem ist und bleibt die traditionelle und angestammte Hauptstadt der Judenheit. Der sog. Felsendom (Al-Aksa-Moschee) hingegen, mit dem die Muslime ihren Anspruch auf die Stadt rechtfertigen, ist ein Relikt der Unterwerfung Palästinas durch den Islam, errichtet auf den Grundmauern der allerheiligsten jüdischen Kultstätte.

Der jetzige Aufschrei in der muslimischen Welt gründet nicht auf irgendwelche Sorgen um die palästinensischen Araber, wie uns das der Experte Kaim suggerieren will. Die Araberstämme, nicht nur die in Palästina, sind von Alters her untereinander verfeindet, einzig im Islam sind sie vereint.
Würde sich die muslimische Welt ehrliche Sorgen um die Glaubensgeschwister in Palästina machen, dann bräuchten nicht die nichtmuslimischen Völker dieser Erde für den Unterhalt derselben sorgen. Es geht hier einzig um den Erhalt eroberter Gebiete durch den Islam. Es geht um die im Koran verbriefte und befohlene Feindschaft den Juden gegenüber.

Wo sich der Islam einmal ausgebreitet hat, da wird jede andere Religion vernichtet. Und falls das aus welchen Gründen auch immer nicht möglich sein sollte, dann sorgt der Islam für die größt mögliche Unterdrückung der geduldeten Ungläubigen. Die Geschichte der Menschheit kennt kein einziges Beispiel, das dieser Feststellung widerspricht. Der Islam kennt keine Religionsfreiheit, er beansprucht sie nur, um seinen weltweit geltenden Absolutheitsanspruch durchzusetzen. Im Namen der Religionsfreiheit erobert er Länder und Völker, mehr aber auch nicht.
"...aller drei Weltreligionen..."
Herr Kaim, es geht hierbei nicht um "religiöse Spannungen", wie sie es nennen, sondern um jahrhundertealte Widersprüche in Grundsatzfragen und das Selbstverständnis der Religionen.

Wie kommt man darauf, das Judentum als Weltreligion zu bezeichnen?
Das Judentum hat gerade einmal 13,5 bis 15 Millionen (0,18 - 0,2 % der Weltbevölkerung) Angehörige und davon ist der Großteil weltlich, sieht sich als Kulturgemeinschaft.

Sie bezeichnen doch ihre Geburtsstadt Neuss auch nicht als Weltstadt  - während sie so tun, als ob sie New York und Tokio nicht kennen würden - nur weil sie als Berater der Bundesregierung einen gewissen Einfluss auf die Kaiserin Angela I. haben?

Apropos Einfluss. Leute wie sie erklären das Judentum nicht der Zahlenstärke wegen zur Weltreligion. Das leuchtet ein, etwas anderes wäre auch zu albern.
Doch haben auch andere Religionen einen starken Einfluss auf unser Leben in Europa. Ostereier und Tannenbäume sind nun einmal weder jüdische noch christliche Symbole, die Wochentage sind nicht nach Aposteln benannt und die von uns verwendeten Zahlen stammen aus Indien. Letzteres wiederum dichtet ihr Christen euren muslimischen Geschwistern an, doch wird es dadurch nicht zur göttlichen Wahrheit.
Die Grundlagen unserer Demokratie und Bürgerrechte lassen sich noch nicht einmal im Ansatz in der Bibel oder in der Thora finden. Die heidnischen Germanen allerdings büßten ihre demokratischen Grundrechte mit zunehmender Christianisierung ein.
Der Hamas-Chef Yahya Sinwar im Oktober 2017:
"Die Zeit, in der die Hamas die Anerkennung Israels diskutiert hat, ist vorbei. Nun wird die Hamas über den Zeitpunkt diskutieren, wann wir Israel auslöschen werden."
Die Bundesregierung, die Grünen und das öffentlich-rechtliche Fernsehen im Dezember 2017:
"Die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt durch die USA gefährdet den Friedensprozess im Nahen Osten."
Quelle: audiatur-online.ch
Was ist also mit Einfluss des Judentums - der "Jesusmörder", wie es in christlichen Kreisen nach wie vor heißt - gemeint?
Etwa, dass das Christentum und der Islam auf den jüdischen Mythos gründen? So betrachtet macht es Sinn, dass ihr Christen und Muslime das Judentum bei aller Feindschaft dennoch als eine Weltreligion bezeichnet. Was euch Christen angeht, so kam und kommt das Judentum sehr gut ohne das Christentum aus. Das Christentum aber nicht ohne das Judentum. Denn das würde bedeuten, dass ihr Christen euch durch beide Knie direkt in den Kopf schießen müsstet. Ihr würdet euch eurer Luft zum Atmen berauben und da bläst man doch gerne dieses Blendwerk auf, gelle?

Doch was den Streit um Jerusalem angeht, so seid ihr Christen ganz gewiss nicht einer Meinung. Die Christen, mit denen ich zu tun habe, haben damit kein Problem, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Der christliche Klerus allerdings hält es mit seinen islamischen Verbündeten. Man denke hierbei nur an den vom Kreuz befreiten Auftritt des islamophilen Bischofs und des ebenso islamophilen Kardinals. Vereint gegen den alten Erbfeind...

Siehe auch: Wann wurde das palästinensische Volk erschaffen?

Donnerstag, 7. Dezember 2017

Richter am Amtsgericht Zwickau: "Wenn es bei uns so sch... ist, warum sind Sie dann hier?"

Von einem "Knallhart-Urteil" zu sprechen, obwohl der Strafrahmen ("dutzende Straftaten") noch nicht einmal ansatzweise ausgeschöpft wurde, sagt viel über den Zustand unserer Gesellschaft aus. Wenn man bedenkt, wie viel zu viele seiner Kollegen reagiert hätten, dann urteilte der Richter vergleichsweise konsequent und zumindest im Sinne des Gesetzgebers, was heißen soll, dem 'Im Namen des Volkes' immerhin noch entsprechend. So gesehen sprach der Richter noch ein mutiges Urteil. Denn im Milieu der von linker Sozialromantik versifften Richterkaste wird das Urteil auf Unverständnis und Ablehnung stoßen, was es garantiert nicht leichter für Richter Stephan Zantke machen wird.
Wenn Richter und Staatsanwälte innerhalb der kommenden zwei Jahren dem Beispiel vom Richter Stephan Zantke NICHT konsequent und bundesweit folgen, sehe ich etwas kommen, was ich lieber hier nicht aussprechen werde!
In einer rechtsstaatlichen Gesellschaftsordnung verlassen sich die Menschen auf den Staat und dessen souveräne Gerichtsbarkeit. 
Versagen Gerichte und somit Richter, deren Unabhängigkeit im Grundgesetz festgeschrieben ist, durch Fehlurteile bzw. durch politisch motivierte Rechtsprechungen, den Bürger und seine legitimen Interessen zu schützen, werden die Menschen irgendwann, und das kann bald folgen, beginnen, sich fernab des Staatsmonopols zur Wehr zu setzen.
Imad Karim

Mittwoch, 6. Dezember 2017

Schweden: Bewaffnete Polizisten als Wachschutz für Freizeitsportler



Die Bessermenschen sind in ihrer unerträglichen Dämlichkeit wahrscheinlich noch stolz darauf, dass sie nun zu ihrer Sicherheit gemeinsam mit bewaffneten Polizisten joggen können.
Ich bin allerdings der Ansicht, dass die Polizei nicht für solche selbstverschuldeten Anlässe zuständig ist und stattdessen die Grenzen sichern und die hinlänglich bekannte Tätergruppe gnadenlos jagen sollte.