Mittwoch, 22. Februar 2017

Bessermensch: Waiblinger Willkommenskultur ist nicht zeitgemäß

Kann es sein, dass die ach so armen und bemitleidenswerten "Schutzsuchenden" ihre Heimatländer nur verlassen mussten, weil sie dort von arglistigen Putzteufeln gejagt, von Besen verfolgt und durch Staubtücher traumatisiert wurden, weil sie einzig im 1000e Kilometer entfernten Deutschland ihren Frieden finden konnten?

Neulich in einer Talkshow zum Thema Trump tönte Ilse Aigner (52, CSU), die derzeit das Amt der stellvertretenden Ministerpräsidentin Bayerns bekleidet und Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie ist, dass Deutschland das "beste Ausbildungssystem der Welt" besitzen würde. Die sich zwangsläufig aufdrängende Frage, warum Deutschland dann unter einen "Fachkräftemangel" leiden würde, wurde aus nachvollziehbaren Grund gar nicht erst gestellt. Leider.

Nicht nur die zahlreichen arbeitslosen Fachkräfte in Deutschland stellen sich die Frage, warum es das "beste Ausbildungssystem der Welt" nicht schafft, den vielen "dringend benötigten Fachkräften" aus den Fachkräfteüberschuss erzeugenden Technologie- und Intelligenzhochburgen Kamerun, Gambia, Syrien, Algerien, Sri Lanka, Irak, Iran und Pakistan, die die Waiblinger Asylunterkunft bewohnen, zu vermitteln, wie man einen Besen richtig herum hält? Und das, obwohl die Bewohner - man höre und staune - nun schon seit August 2016 dafür zu sorgen hätten, die von ihnen bewohnte Unterkunft zu reinigen.

Da die Reinigung eines gewöhnlichen Haushaltes in Deutschland komplett von einer vom Staat finanzierten Reinigungsfirma übernommen wird, haben wir es in Waiblingen mit einem eklatanten Fall von Missachtung der Herrenmenschenrechte zu tun. Mit anderen Worten: die Willkommenskultur der Waiblinger ist einfach nur nazi, nazi, nazi. Putzen ist ausschließlich Weibersache. Wer das nicht so sieht, ist einfach nur ewiggestrig, menschenfeindlich und islamophob. Aluhut kackbar.

Spitzenpolitikerin Frankreichs verweigert sich im Libanon der religiösen Unterwerfung, Frauenverachtung und Intoleranz

Wenn man schon wie die linke Propagandaseite Sputniknews von einen Skandal* sprechen will, dann sollte das geschehen, in dem man das nötigende Verhalten des Mufti anprangert und es nicht noch unterstützt.
Der Libanon hat als Mitglied der UN die Charta der Organisation und somit die Gleichstellung von Mann und Frau als auch die Religionsfreiheit zu achten. Nicht Le Pen, sondern der Mufti lehnt die Grundsätze der UN-Charta ab. Wer darin einen Skandal zu Lasten Le Pens sehen will, beweist nur, welch Geistes Kind er ist.

Dass Le Pen die Sache für ihren Wahlkampf arrangiert hat, davon ist auszugehen. Doch beweist sie damit, dass das Toleranzgefasel der Bessermenschen und ihrer mohammedanischen Freunde keinen universellen Werten dient, sondern einzig Mittel zum Zweck ist, um unsere Kultur und unsere Ordnung bekämpfen und abschaffen zu können.

* Skandal = Ereignis, das für Aufsehen und Wirbel sorgt und auf Ablehnung stößt

Dienstag, 21. Februar 2017

Was man uns als Frühling verkauft...

Besser lässt es sich nicht auf den Punkt bringen, was uns von den Mohammedanern und ihren Freunden im Westen als arabischer Frühling verkauft wird. Dieser Begriff ist nicht nur schönfärbend, sondern geradezu irreführend.

Montag, 20. Februar 2017

Sahra Wagenknecht blamiert sich bis auf die Knochen

video
Mit Intelligenz hat das nichts zu tun, wenn die rote Sahra so einen ahistorischen Blödsinn absondert.
Als Kommunistin und ehemalige Parteigenossin der SED sollte sie eigentlich wissen, dass die kommunistische Regierung Afghanistans und die ihr zur Hilfe eilende Sowjetarmee eben nicht an nur 100 korantreuen Fusselbärten gescheitert sind.

Ebenso unwahrscheinlich ist es, dass ausgerechnet die Tochter eines Iraners, die sie nun mal ist, davon ausgeht, dass eben genau jene 100 korantreuen Fusselbärte zeitgleich zum Staatsputsch in Afghanistan die islamische Revolution im Iran durchgeführt haben. Und weil die 100 korantreuen Fusselbärte mit Afghanistan und Iran nicht ausgelastet waren, haben sie dann auch noch in Pakistan die Macht an sich gerissen, um dort so nebenbei Krieg gegen Indien zu führen. Aber auch damit waren Sahra ihre 100 Fusselbärte längst noch nicht ausgelastet. Sie hatten noch genügend Zeit und Energie um in Ländern wie Libanon, Ägypten oder Indonesien ihr Unwesen zu treiben und in Turn- und Karnevalsvereinen wie Hisbollah, Hamas oder Boko Haram mitzuwirken. Naja, und um dann ganz nebenbei noch Israel unter Dauerfeuer zu nehmen, im Kaukasus gegen Russland oder in Uigurien gegen das nichtmuslimische China zu kämpfen.

Genug der Beispiele. Dennoch gibt es noch weitere Wunder, die Sahra ihre 100 Fusselbärte in all den Jahrzehnten vor 2001 vollbracht haben. Wenn sie sich als Sprenggläubige auch noch so zahlreich in die Luft gejagt haben, so sind sie gleich danach wieder von den Toten auferstanden, um wie gewohnt weitermachen zu können. Was so'n richtiger Fusselbart ist, der ist nun mal unkaputtbar.
All die Knastaufenthalte konnten den Fusselbärten nichts anhaben. Es saßen zwar auch schon zu Zeiten vor Guantanamo mehr als 100 von ihnen ein, doch das können laut Sahra dann nur die Schatten und Klone der 100 Fusselbärte gewesen sein...

Thüringen: Polizei unternimmt Einkaufstour mit Asylanten zum Kauf von Alkohol

Die Marktleiterin bestätigte die Anschuldigungen aus dem Internet und widerlegte somit die Behauptung des Polizeichefs Thomas Grubert. Was war geschehen? Polizeibeamte fuhren einen Asylbewerber zum Einkaufen. Und das nicht zum Einkauf von Lebensmitteln, wie das vom Polizeichef im Nachhinein behauptet wurde, sondern zum Kauf von zwei Flaschen Wodka. Polizeichef Gruber rechtfertigt die mit dem Dienstauftrag der Polizei nicht zu rechtfertigende Einkaufstour als Maßnahme zur "Deeskalation", die angeblich notwendig gewesen sein soll, um die Ausweispapiere des Asylanten kontrollieren zu können. Dümmer geht immer, scheint das Lebensmotto des Polizeichefs zu sein. Meinetwegen kann Grubert als Privatperson sogar den kostenlosen Lieferservice für den Asylanten mimen, als Chef der Polizei gehört er allerdings abgestraft. Und zwar mit einen Tritt in den Allerwertesten und auf Nimmerwiedersehen, was den Dienst in der Polizei angeht.
Grubert: Der Mann habe den Beamten gegenüber angegeben, keine Lebensmittel mehr zu Hause zu haben. Dass er dann an der Kasse nach einer kleinen Flasche Alkohol griff, war vorher nicht absehbar
Marktleiterin: Nein, der Griff zum Schnaps sei kein zufälliger an der Kasse gewesen. Der Mann sei "gezielt zu zwei Flaschen Wodka" gegangen. Und: Von einem Einkauf, um den Kühlschrank zu füllen, könnte man nicht sprechen: "Neben Alkohol gab‘s nur Strauchtomaten."

Papst unterstützt islamischen Terrorismus

The other is a reflection that I shared at our most recent World Meeting of Popular Movements, and I feel is important to say it again: no people is criminal and no religion is terrorist. Christian terrorism does not exist, Jewish terrorism does not exist, and Muslim terrorism does not exist. They do not exist. No people is criminal or drug-trafficking or violent. “The poor and the poorer peoples are accused of violence yet, without equal opportunities, the different forms of aggression and conflict will find a fertile terrain for growth and will eventually explode.” There are fundamentalist and violent individuals in all peoples and religions—and with intolerant generalizations they become stronger because they feed on hate and xenophobia. By confronting terror with love, we work for peace.
Papst Franziskus alias Jorge Mario Bergoglio (80, Jesuit) am 10.2.2017
Das Oberhaupt der Romkirche hält es also für wichtig, erneut zu sagen:
Kein Volk ist kriminell und keine Religion ist terroristisch. Christlicher Terrorismus existiert nicht, jüdischer Terrorismus existiert nicht, und der islamische Terrorismus existiert nicht. Sie existieren nicht. Völker sind nicht kriminell, Drogenhändler oder gewalttätig. "Die armen und ärmeren Völker* werden der Gewalt angeklagt, doch ohne Chancengleichheit werden die verschiedenen Formen der Aggression und des Konflikts auf fruchtbaren Boden stoßen, um zu wachsen und schließlich zu explodieren." In allen Völkern und Religionen gibt es fundamentalistische und gewalttätige Individuen. Mit unduldsamen Verallgemeinerungen werden sie stärker, weil sie sich von Hass und Fremdenfeindlichkeit ernähren. Indem wir dem Terror mit Liebe begegnen, arbeiten wir für den Frieden.
Mit anderen Worten sagt uns dieser linke Jesuiten-Dödel, dass im Koran der unmissverständliche Befehl steht, alle Nichtmuslime² zu vertreiben, zu versklaven oder zu töten, diese Tatsache aber absolut nichts mit dem Islam zu tun hat. Schuld sind seiner Ansicht nach einzig die "fundamentalistischen und gewalttätigen Individuen". Die Sichtweise des amtierenden Vizegottes lässt sich nur im Sinne von "selig sind die im Geiste Armen" verstehen. Die geballte Intelligenz des Chef-Kuttengeiers und seiner Korrekturleser scheint jedenfalls schon mal nicht auszureichen, um den in der Aussage enthaltenen unüberbrückbaren Widerspruch zu bemerken. Wenn der Terror nichts mit der Religion zu tun hat, wie kann er dann etwas mit Fundamentalismus zu tun haben? Denn Fundamentalismus bedeutet das entschlossene Festhalten an den Grundlagen der Religion und somit des Islam!

Wie schon die heilige Margot von der lutherischen Konkurrenz will uns nun auch der römische Pope weismachen, dass der islamische Terrorismus nicht durch Ablehnung, Bekämpfung und Feindschaft zu besiegen sei, sondern durch Dulden, Wegschauen und vor allem dadurch, dass man den Terrorismus und die Terroristen liebt.

Der Paragraph 129 a (Bildung terroristischer Vereinigungen) sieht in Absatz 5 vor, dass die Unterstützung terroristischer Vereinigungen - die Aussagen von Käßmann und dem Popen erfüllen den Straftatbestand - mit einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zehn Jahren zu ahnden ist. Bleibt zu hoffen, dass Polizei und Justiz diesbezüglich endlich ihre Arbeit machen. Dummheit schützt bekanntlich vor Strafe nicht. Die Gesetze gelten auch für das himmlische Bodenpersonal, ganz egal wie weltentfernt es sich gibt.
* Um Staaten wie Saudi Arabien oder Katar als (finanziell) arm zu bezeichnen, muss ein pathologischer Geisteszustand vorliegen.

² Mit Ausnahme der Juden und Christen (Buchreligionen), sollten die bereit sein, sich dem Islam zu unterwerfen. Es gibt aber auch die Ausnahme (wirtschaftliche Notwendigkeit), dass die Juden und Christen als solche geduldet werden können, solange sie Sondersteuern zahlen.

Sonntag, 19. Februar 2017

Krawalle in Frankreich: An Ausreden mangelt es nicht

Oui, Monsieur! Ich muss leider ihre Wohnung ausrauben und niederbrennen, weil vor zwei Wochen ein Polizist einem Typen, der meine Hautfarbe hat, wahrscheinlich einen Schlagstock in den Popo gesteckt hat. Sehen Sie es als Reparation.
Sebastian Nobile
An albernen Erklärungen mangelt es den Muslimen und den Linken nicht. Den Linken, weil sie die Krawalle wieder einmal mit einer sozialen Benachteiligung begründen. Tatsache ist jedoch, dass diejenigen, um die es geht, mit unzähligen Fördermaßnahmen und reichlich Fördergelder bedacht werden, von denen andere nur träumen können. Dann müssten sämtliche armen Länder der Welt dauerhaft brennen. Das tun sie aber nicht.
Sind es nicht die Linken, die immer mehr dieser Menschen ins Land holen, obwohl sie wissen, dass die Arbeitslosenstatistiken dadurch nicht gesenkt werden? Warum kommen diese Menschen in Massen zu uns? Weil sie sich als Schulversager, Analphabeten und Ungelernte etwa Hoffnungen auf Spitzenmanagerposten machen können? Was in Frankreich passiert, ist das Produkt verantwortungsloser linker Politik und der damit verbundenen Islamisierung. So einfach ist das.