Mittwoch, 17. Januar 2018

Dienstag, 16. Januar 2018

Frankreich: Gefängniswärter streiken, während in Deutschland weiterhin die Stalingrad-Mentalität herrscht



Während sich die Einsatz- und Sicherheitskräfte in Deutschland, wie beispielsweise am Wochenende in Regensburg erst wieder geschehen, noch immer ohne nennenswerte Gegenwehr am Nasenring durch die Manege führen und sich als Kanonenfutter hoffnungslos verheizen lassen, beginnen ihre französischen Kollegen so langsam mit der Gegenwehr.

Das masochistische Verhalten der Deutschen scheint ihrer Stalingrad-Mentalität geschuldet zu sein, was nicht nur mich wütend, enttäuscht und traurig zugleich macht. Eine Mentalität, die weder tugendhaft erscheint, noch dass sie einem in irgendeiner Weise Respekt abverlangen könnte. Der selbstmörderische Kadavergehorsam einer sadistischen, eigensüchtigen und mörderischen Elite gegenüber ist mit nichts zu entschulden.

Wir Nachgeborenen haben jedoch eine andere Sicht auf Stalingrad, da wir den Ausgang der Geschichte kennen und uns ihr weiterer Verlauf gegenwärtig ist. Aus heutiger Sicht lässt es sich gut reden. Doch lässt sich heute getrost fragen, warum es in Stalingrad nicht mehr Deserteure gegeben hat oder warum die Soldaten nicht allesamt die Waffen niedergelegt haben bzw. in Streik getreten sind, sondern ihren unausweichlichen kollektiven Untergang so hingenommen haben, wie sie es nun einmal getan haben? Soldateneid hin oder her, meines Erachtens ist ein Soldat von seinem Eid entbunden, sobald er den Eidesbruch der Führung bemerkt. Wobei die Soldaten in Stalingrad keinen Artikel 20 Grundgesetz hatten.
Das deutsche Volk hat nicht verdient zu überleben.
Adolf Hitler (1889-1945)
Wenn ich den Soldaten der 6. Armee gegenüber Respekt zolle, dann gewiss nicht dafür, dass sie sich von einer hochkriminellen Bande sinnlos verheizen lassen haben, sondern dafür, was diese armseligen Gestalten so alles durchmachen sollten und was sie im Stande waren zu erleiden.

Ich hatte das Glück, mich mit Soldaten der Stalingrad-Armee unterhalten zu dürfen.
In bester Erinnerung ist mir dabei ein 8 Stunden andauerndes Unter-vier-Augen-Gespräch mit meinem ehemaligen Lehrer Günter Schubert. Wir Kinder nannten Herrn Schubert spöttisch Holzbein-Tarzan, er hatte in Stalingrad sein Bein verloren, was zweifellos unserer Unwissenheit geschuldet war. Nach dem Gespräch schämte ich mich zutiefst darüber. Es sollte niemals wieder vorkommen, dass ich diesen Mann verspottete. Wer ihn weiter so nannte, konnte sich meiner Verachtung sicher sein.

Schon als Kind war ich geschichtsinteressiert, doch was mir Herr Schubert mitzuteilen hatte, gab es in keinem Geschichtsbuch der ach so antifaschistischen DDR nachzulesen. Jener DDR, in der das führerhörige und verantwortungslose Arschloch von Paulus, der trotz nie eingehaltener Versprechen seitens des größten Feldherrn aller Zeiten (den Namen GröFaZ erhielt Hitler von den Soldaten in Stalingrad) und trotz der Aussichtslosigkeit der Lage bereit war, dem Wahn eine ganze Armee restlos zu opfern. Paulus blieb übrigens in der DDR vollkommen unbescholten und durfte als vom SED-Regime geehrter Dozent an der Militärakademie in Dresden lehren. Die wenigen überlebenden Soldaten der Paulus-Armee hingegen hielten in der Öffentlichkeit lieber ihre Klappe, zu groß war die Furcht vor Repressalien der Elite im Arbeiter- und Bauernparadies.

Kommen wir kurz auf das Gespräch mit Herrn Schubert zurück. In lebhafter Erinnerung sind mir Sätze wie der folgende: "So [Herr Schubert machte den Hitlergruß] bin ich als 17jähriger an die Ostfront gezogen und heute vermag ich nicht einmal mehr den Anblick einer Postuniform zu ertragen." Herr Schubert erzählte mir von glücklichen Übernachtungen inmitten eines Misthaufens. Seine Augen strahlten immer noch vor Freude über das einstige Glück nicht erfrieren zu müssen. Und das, obwohl man sich danach nicht waschen konnte. Erstunken ist bekanntlich noch niemand, erfroren schon viele.
Er pochte auf sein Holzbein und sagte voller Stolz und Glück: "Ich habe nur mein Bein dort gelassen. Meine Kameraden sind gleich gänzlich dort geblieben".
Manch ein Kamerad fasste sich ans Ohr und hielt es danach in seiner Hand. Es war schlichtweg abgefroren und zerbrach bei der eisigen Kälte.
Er erzählte mir von den vielen fetten Ratten, die es in Stalingrad gegeben hat, weil "überall Leichen herumgelegen haben". Die Ratten bildeten zeitweise die einzige Nahrungsquelle, doch sie mussten roh verspeist werden, weil "offenes Feuer verboten" und lebensgefährlich war. Der Russe saß im Häuserkampf "gleich nebenan" und man wollte nicht zur freizügigen Zielscheibe werden, während Paulus und Konsorten in ihrem Bunker saßen und bestens mit Krimsekt und allerhand Gaumenfreuden versorgt waren.

Schade, dass dieses Gespräch mit Herrn Schubert nicht aufgezeichnet wurde. Heldentum stellt man sich jedenfalls anders vor und Herr Schubert bestätigte selbiges ungeniert. Auch er sah nichts Heldenhaftes im von Hitler, Göring & Co. organisierten und kollektiven Massenkrepieren in Stalingrad.

Doch kommen wir von der Stalingrad-Mentalität zurück zum aufkeimenden Widerstand der französischen Gefängniswärter. Für viele mag der Zusammenhang mit dem offensichtlichen Versagen der Führungskader des bundesdeutschen Sicherheitsapparates nicht auf den ersten Blick erkennbar sein. Das heißt aber nicht, dass es ihn nicht gibt. Vera Lengsfeld hat diesen Zusammenhang erkannt und ihn in einem lesenswerten Artikel als Fazit zusammengefasst:
Die eigentliche Lehre von Stalingrad, nie wieder einer selbsternannten Elite zu gestatten, unhinterfragt Entscheidungen zu treffen, denen alle zu gehorchen hätten, auch wenn sie ins Verderben führen, wird heute längst wieder in Frage gestellt. Wer selbst denkt, eigenständig Verantwortung übernehmen will, entsprechend seiner eigenen Erkenntnisse, wird zwar heute nicht erschossen, aber ins gesellschaftliche Abseits gestellt. Wer der Meinung ist, dass nie wieder die Illusionen von Einzelnen über das Schicksal aller entscheiden dürfen, wird ins gesellschaftliche Abseits gestellt.
Stalingrad mahnt, aber wir müssen die Botschaft hören und verbreiten.

Montag, 15. Januar 2018

Abfall vom Glauben? - Papst hat Angst vor der Offenbarung Gottes

Der persönliche Stellvertreter des Allmächtigen und Allwissenden will also Angst haben. Das Vertrauen, das der Unfehlbare in seinen Chef hat, kann demzufolge nicht groß sein. Und dabei gehört doch der sich niemals irren könnende Franziskus zu jenen Gebenedeiten, die gar nicht oft genug betonen können, dass einzig der Glaube den Menschen Kraft, Zuversicht und Hoffnung geben kann.

Dass nun ausgerechnet der höchste Vertreter der katholischen Endzeit-Ideologie Angst vor der göttlichen Vorsehung haben will, entbehrt nicht einer gewissen Komik. Ist doch die allein selig machende und sehnlichst erwartete Apokalypse nun schon seit 2000 Jahren überfällig und bedeutet sie doch die vom Christengott höchstselbst angekündigte Bedingung für dessen Wiederkehr.

Hat der einzig rechtmäßige Verwalter jener universellen, weil göttlichen Wahrheit vergessen, woran er glaubt und was das Christsein überhaupt ausmacht? Glaubt er nicht mehr an das Versprechen auf endgültiger Erlösung, das sein Chef all seinen getreuen Fans für den Fall gegeben hat, dass die sündhafte Welt endlich in Schutt und Asche gelegt wird?

Auf den heiligen Vater der Katholiken wartet die Erfüllung der jüngsten aller biblischen Frohbotschaften, das von Gott versprochene Paradies, doch alles, was der Fehlerlose dazu sagt, ist, dass er Angst vor der göttlichen Offenbarung hat.
Ist der auf dem Stuhl Petris thronende Herz-Jesu-Kommunist nun ein Angsthase, ein Angstmacher oder gar beides?
Vor einer Sache will er jedoch keine Angst haben. Diese verteidigt er sogar gegen jeden innerkirchlichen Widerstand wo immer er kann und wo immer es geht. Für diese Sache ist er sogar bereit, seine Schäfchen und sein Einflussgebiet zu opfern.
Ich glaube, es ist nicht richtig, den Islam mit Gewalt zu identifizieren. Das ist nicht gerecht und es stimmt nicht.
Augsburger Allgemeine vom 1. August 2016

Sonntag, 14. Januar 2018

Bundesregierung stellt sich hinter Iran-Abkommen (und somit gegen Washington)

Derzeit hat Bulgarien den Vorsitz im Rat der €uropäischen Union inne. Das zur DvH Medien GmbH gehörende Handelsblatt hält den bulgarischen Außenminister jedoch für unwichtig. Unwichtig sind laut Handelsblatt auch die Außenminister von Belgien, Dänemark, Estland, Finnland, Griechenland, Italien, Irland, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn und Zypern. Denn einzig die Außenminister von Deutschland, Frankreich und Großbritannien, das wiederum seinen Abschied aus der €U bereits verhandelt, gelten dem Handelsblatt als wichtig. Und Federica Mogherini, die Hohe Kommissarin der €U.

Nebenbei bemerkt, handelt es sich bei Gabriel (Deutschland), Le Drian (Frankreich) und Mogherini (€U) um Islam-affine Politiker der internationalistischen Linken, die zudem - was zumindest Gabriel und Mogherini angeht - eine linksextremistische Vergangenheit verbindet.
Boris Johnson (Großbritannien) hingegen gilt als konservativ. Wobei hier bemerkenswert erscheint, dass Johnsons Großvater Osman Ali den Familiennamen in Johnson abändern ließ.
Osman Ali, der sich fortan Wilfred Johnson nannte, war der Sohn von Ali Kemal Bey, dem letzten Innenminister des Osmanischen Reiches. Ali Kemal Bey hatte die Verhaftung Kemal Atatürks zu verantworten, kam aber deshalb im weiteren Verlauf der Geschichte selbst zu Tode, was wiederum Sohn Osman Ali dazu veranlasste, sich nach London abzusetzen.
Boris Johnson entstammt zudem über seine Urururgroßeltern (diese zeugten nach damaliger Vorstellung einen Bastard) dem Königshaus Württemberg, was ihn zugleich zum weitläufigen Verwandten der Königin von England macht.

Wir haben es also mit drei waschechten Genossen und einen verkappten Blaublüter mit orientalischen Wurzeln zu tun. Dem Funktionär des Mullah-Regimes, Irans Außenminister Mohamed Dschawad Sarif, wird diese Zusammensetzung kaum Sorgen bereitet haben.
"Wir haben ein grundlegendes Problem mit dem Westen und besonders Amerika [...] Dies, weil wir Anspruchsteller einer Mission [Islamisierung] sind, die eine globale Dimension hat. Es hat nichts mit der Ebene unserer Kraft zu tun, und ist auf unsere Quelle der Daseinsberechtigung [Islam] bezogen. Wie kommt es, dass Malaysia [ein mehrheitlich moslemisches Land] keine ähnlichen Probleme hat? Weil Malaysia nicht versucht, die internationale Ordnung zu verändern.
Mohammed Dschawad Sarif (58), 2014 in seiner in Teheran veröffentlichten Autobiographie
Was die Einteilung des Handelsblattes in "wichtige" und demzufolge, wenn auch indirekt, in unwichtige Außenminister angeht, so wurden andere bereits für weit geringere Äußerungen als notorische und unverbesserliche Anti-Europäer abgestempelt. Kommen die Töne "überholter nationaler Denkweisen und Alleingänge" jedoch aus den eigenen Reihen, dann ist das völlig normal und so hinzunehmen, wie es gesagt wurde. Keiner der einschlägig bekannten Moralapostel regt sich darüber auf, wo sie doch sonst den Untergang Europas für die nahe Zukunft prophezeien würden.

Samstag, 13. Januar 2018

Eine Islamisierung findet nicht statt... Klappe, die 72357823475723723897289573ste


Bevor ich mich strafbar mache und anderweitige Nachteile erleide, halte ich besser meinen Mund und zahle auch weiterhin pflichtschuldigst meine Zwangsbeiträge, damit ich auch weiterhin in den Genuss der staatlich organisierten Erniedrigung, Verblödung und Unterwerfung gelange.
Max Mustermann

Freitag, 12. Januar 2018

Öffentlich-Rechtliche überlassen gesetzlichen Bildungsauftrag der Muslimbruderschaft



Die nächste muslimische Einwanderungswelle (Stichwort Familiennachzug) will gut vorbereitet sein. Schon deshalb torpedieren die regierungsnahen Medien seit Neujahr ihre oftmals ahnungslose Klientel mit massivster Propaganda, die alles andere als ausgewogen, sachlich oder wissenschaftlich fundiert daherkommt und zudem dem gesetzlichen Bildungsauftrag noch nicht einmal im Ansatz entspricht.

Im Video oben ist der abschließende Kommentar einer offensichtlich von der Muslimbruderschaft im Auftrag der BBC produzierten dreiteiligen Dokumentation über Mohammed zu sehen. Gemessen an der Reaktion, die auf diesen verlogenen wie gemeingefährlichen Schwachsinn erfolgte - es erfolgte so gut wie keine - lässt es einem vor lauter Entsetzen das Blut in den Adern gefrieren und Angst und Bange um die Zukunft unserer Gesellschaft werden.

Man muss beileibe kein Islamwissenschaftler sein, sondern nur über ein paar funktionstüchtiger Grauzellen verfügen, um die dreiste Verlogenheit des Kommentators als solche erkennen zu können:

  • Wenn der Islam keinen Unterschied zwischen den Menschen macht, warum gibt es dann den Islam? Warum unterteilt er die Menschen in lebenswertes Leben (Gläubige) und unlebenswertes Leben (Ungläubige)? Worin besteht dann die Existenzberechtigung des Islam?
  • Wenn Mohammed keinen Unterschied zwischen Muslime und Nichtmuslime machte, warum verfasste er dann den Koran? Warum begründete er dann den Islam (wörtl.: Unterwerfung unter Allah) und warum führte er dann so viele unerbittliche Kriege gegen die aus seiner Sicht Ungläubigen?
  • Wenn die "wichtigste Botschaft" in der Abschiedspredigt Mohammeds die absolute "Gleichwertigkeit aller Menschen" sein soll, warum bezieht er das dann ausschließlich auf Muslime? Und warum ist die Muslimin dann das Eigentum ihres Mannes? Warum hielt er Sklaven?
  • Warum versprach Mohammed dann nur den frommsten seiner Fans das Paradies?
  • Wenn der Islam keinen Unterschied zwischen Muslime und Nichtmuslime kennt, warum gilt dann der Abfall vom Islam als todeswürdig?
  • Warum befiehlt der Koran den Muslimen die Islamisierung der gesamten Welt?
  • Warum gelten dann Frauen nur als bewegliche Habe des Mannes, dem sie gehören?
  • Warum verlangt der Koran die Vertreibung, Versklavung und Ermordung der Nichtmuslime (aller Ungläubigen, also auch der Muslime, die als Ungläubige betrachtet werden)?
  • Warum verlangt er die Ermordung der Homosexuellen?
Derlei Fragen lassen sich noch mehr stellen. Die Antworten darauf sind unverkennbar. Sowohl die Praxis als auch die Theorie dieser nun schon 1400 Jahre andauernden Tyrannei sprechen eine unmissverständliche Sprache. Trotzdem maßen sich die Verantwortlichen der BBC, des ZDF, von Phoenix, in den Rundfunkaufsichtsräten und Kultusministerien und wo auch immer an, uns, dem Souverän, mit derart vollverblöden sollenden Schwachsinn zu torpedieren, als gäbe es keine höflichere Form der Beleidigung und der Erniedrigung.

Übrigens sagte der Kommentator im Video folgendes, bevor er uns seine die Dokumentation abschließende Lüge über Mohammed und den Islam präsentierte:
...seinen Glauben an Gott, sein vorbildhaftes eigenes Leben und über allem den Koran. Die meisten wählen nur die Aspekte seines Lebens, mit denen sie ihre eigenen Argumente stützen können und ignorieren den Rest. Tatsache ist aber, dass er Arabien in einem besseren Zustand hinterlässt, als er es vorgefunden hat...

Donnerstag, 11. Januar 2018

Übersetzungshilfe Tagesschau - Deutsch

Die Übersetzung erfolgte nicht nur ins Deutsche, sie ist darüber hinaus auch noch journalistisch einwandfrei und dem gesetzlichen Auftrag der ARD entsprechend erfolgt.