Donnerstag, 17. August 2017

Keine Atempause, Geschichte wird gemacht: Es geht voran

Was passiert mit Deutschen, die sich derart verweigern? Richtig, ihnen wird die Staatsknete gestrichen.
Das Grundgesetz verbietet zwar eine Bevorteilung und Benachteiligung der Ethnien, doch was kümmert den deutschen Behörden schon das lästige Grundgesetz, wenn der Führer*Innen-Befehl aus der Reichskanzlei lautet, so viele Kulturfremde wie möglich - die zudem per Gesetz gar nicht im Lande sein oder verbleiben dürften - anzusiedeln?
Koste es, was es wolle. Denn der Endsieg naht...
Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Unwohle des deutschen Volkes widmen, seinen Schaden mehren, Nutzen von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes missachten und missbrauchen, meine Pflichten ungewissenhaft erfüllen und Ungerechtigkeit gegen den Souverän üben werde. So wahr mir Allah und der Papst helfe.

Mittwoch, 16. August 2017

Wurde die Polizei angewiesen, Fälle von Ausländerkriminalität zu deckeln?

Ich kann die Echtheit des folgenden Schreibens nicht garantieren, jedoch deckt sich das Schreiben mit der tatsächlichen Vorgehensweise der Polizei. Und zwar bundesweit.

Das Innenministerium von NRW hat inzwischen reagiert. Es bezeichnet das Schreiben als Fälschung.
Das kann wiederum gut möglich sein, da solche Anweisungen in der Regel mündlich erfolgen. Das es sie gibt, wurde und wird durch Polizeibeamte immer wieder bestätigt und von diesen hinter vorgehaltener Hand veröffentlicht.
Quelle: homment.com

Dienstag, 15. August 2017

Idiot des Tages: Jan Delay alias Jan Philipp Eißfeldt


Moderatorin: Bist du für eine Obergrenze? Ja oder nein? 
Ooooah, das ist ein schwieriges Thema jetzt. Ich bin äh äh, ich hab, ähm, ich finde, es gibt zuviel Ober in diesem Land. Nee, äähm, ich bin auf jeden Fall dagegen. So weil, ähm, also ich bin kein Fachmann, ich hab' keine Ahnung, aber ich bin immer für die Liebe und ich bin immer gegen den Hass. Und, ähm, die, also alle Argumente man, auch das was Herr Söder grad gesagt hat, mit den, mit den Gebieten, wo die Klans regieren, so 'was gab's auch vor der Flüchtlingskrise so. Das sind, das sind, das sind die Folgen von der Politik, die Gentrifizierung, ähm, und dass die, dass die Wohlhabenden alleine unter sich sein wollen. Und die anderen, die da kommen, die sollen 'mal schön da irgendwo, äh äh, eine in die Außenbezirke so. Und äh, man kann sich das alles so drehen und wenden, wie man will, aber ich, ich, ich will auch, es ist auch eben, man kommt sich auch selber komisch vor, wenn man äh äh äh Merkel verteidigt so. Das hätte ich mir auch nie träumen lassen. Aber ich muss das machen, weil ich ich find ähm, ich find das toll zu sagen, wir schaffen das so. [Applaus vom Publikum]
Die Antwort stammt von Jan Philipp Eißfeldt (40). Eißfeldt ist u.a. Mitglied der erfolgreichen Hip-Hop-Formation Beginner und tritt unter den Pseudonymen Eizi Eiz, Boba Ffett und Jan Delay auf. Der Nuschel-Rapper Eißfeldt ist wohlhabend und fällt besonders durch seine beständige Unterstützung der linksextremistischen Szene auf. So auch anlässlich der G20-Krawalle in Hamburg. Der allein schon durch seine Musik zu finanziellem Reichtum gelangte Eißfeldt verortet sich selbst als links, bemerkenswerter Weise aber nicht als antikapitalistisch. Widewidewitt, Eißfeldt bastelt sich die Welt, wie sie ihm gefällt. Eine Welt, in der bereits der Schlagersänger Heino als "Nazi" gilt, in der Musikschüler, insofern es sich um deutsche handelt, nicht als "normale Menschen" betrachtet werden und selbst Taliban und IS-Mörder - denn auch um deren Zuzug geht es bei der Obergrenze - "immer für die Liebe und immer gegen Hass" agieren. Rassismus hat eben viele Facetten, aber immer die gleiche Wurzel.
Ich möchte fast alles genauso machen wie sie [Dörte Eißfeldt]. Meine Mutter hat einen Job als Lehrerin angenommen, den aber nach einem halben Jahr geschmissen. Weil sie lieber arbeitslos und pleite war, als an der Schule zu arbeiten. Das hat sie durchgezogen. Okay, heute ist sie Professorin und verdient gut, aber damals hatten meine Eltern keine Kohle.“
Das prägte ihn. „Heute habe ich Geld, aber ich will, dass mein Kind aufwächst wie ich und kein verwöhntes Gör wird. Sie soll auch mit ausländischen Kindern spielen, nicht nur mit deutschen Kartoffelkindern. Wenn die mit vier zum Geigelernen gezwungen werden, gehe ich mit ihr auf Spielplätze, wo sie normale Menschen trifft.“
 aus Express vom 9. April 2014
P.S. Eißfeldts Gestammel ist ein Beweis dafür, dass Cannabis nicht bewusstseinserweiternd wirkt.

Montag, 14. August 2017

Springer-Presse leistet aus Sorge um die innere Sicherheit Wahlkampfhilfe für die Verursacher des Kriminalitätsanstiegs

Die Förderer und Verursacher der Kriminalität werden von der BILD als Mahner und Lösung präsentiert, um gleichzeitig von denen abzulenken, die gegen die von Ulbig & Co. verschuldeten Zustände ankämpfen.
Die von der BILD geleistete Wahlkampfhilfe für die CDU ist nichts anderes als zwei Fliegen, die mit einer Klappe geschlagen werden. Das Ziel ist das Weiter so!
Als ich heute früh die BILD aufschlug, blieb mir mal wieder die Spucke weg. Denn es findet sich ein großer Artikel über "Ausländerkriminalität in Sachsen" darin.
Das ist zunächst erfreulich. Letzte Woche hatte ich aus dem Innenministerium die aktuellen Zahlen zu Intensivtätern und den Straftaten von Ausländern erhalten. Nun berichtet die Zeitung. So muss das laufen, weil die Zahlen wirklich schockierend sind.
Doch nun kommt es! Die BILD-Zeitung schreibt nicht etwa: "Ausländerkriminalität explodiert weiter! AfD-Innenpolitiker Wippel deckt Missstände auf!"
Nein, sie erweckt vielmehr den Eindruck, als habe Innenminister Ulbig die Zahlen ohne jeden Anlass freiwillig der BILD übermittelt, um Transparenz herzustellen. Zitat: "Innenminister Ulbig schlägt in BILD Alarm" und "Jeder dritte wird hier kriminell - so Sachsens Innenminister Markus Ulbig (55, CDU) zu BILD!".
Das klingt so, als habe der Minister höchstpersönlich in der Redaktion angerufen und die Probleme mit kriminellen Ausländern geschildert, weil ihm gerade so danach war.
So lief das natürlich nicht. Die BILD hat die von mir erfragten Zahlen abgeschrieben und den Innenminister ins Rampenlicht gestellt, damit die beharrliche Sachpolitik der AfD wieder einmal verschwiegen werden kann. Eine Sauerei ist das!
Noch dazu, weil sich Ulbig 2015 zunächst dumm stellte und Fristen verstreichen ließ, um die katastrophalen Zahlen zur Ausländergewalt nicht offenlegen zu müssen.
Seit 2015 hat sich die Lage nun weiter verschlimmert. Asylbewerber begehen inzwischen 7,66-mal so viele Straftaten wie der sächsische Durchschnitt und werden dennoch nicht abgeschoben.
Meine Bitte nun an Sie: Fallen Sie weder auf BILD noch Ulbig herein! Nur die AfD wird die fatale Einwanderungspolitik korrigieren!
Sebastian Wippel, Polizist und innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag 

Verkauft und verraten von den 'Musterdemokraten'



Das alles lässt sich nicht anders als staatlich geförderter Asyl- und Sozialbetrug bezeichnen. Es verdeutlicht einmal mehr, welches Ausmaß die Korruption in den Behörden angenommen hat. Sei es des Parteibuchs, der Karriere, der Feigheit oder irgend welcher Vorteile wegen.

Sonntag, 13. August 2017

Für die einen nur ein Klo, für die anderen ein weiterer Schritt in Richtung Untergang

Bei der allzu lauen Aufregung um die "kultursensible Toilette" - warum wird der muslimische Hintergrund peinlich umschrieben? - sollte der direkte Zusammenhang mit der staatlichen Förderung des Linksextremismus und die damit verbundene Förderung des islamischen Extremismus nicht außer Acht gelassen werden. Lesen bildet.

Wort zum Sonntag: Die Integration der Deutschen

Wenn die Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund, Sawsan Chebli (39, SPD), die Integrationsverweigerung ihres seit einem halben Jahrhundert in Deutschland lebenden Vaters als "integrierter als viele" beschreibt, dann spricht das nicht für die These, dass nur ein unbedeutender Teil der nach Deutschland eingewanderten Muslime kein sonderliches Interesse an der deutschen Lebensart und der Anerkennung der freiheitlich demokratischen Grundordnung zeigen würde. Es spricht auch nicht für die von der deutschen Gesellschaft seit Jahrzehnten massivst betriebenen Integrationsbemühungen bezüglich der Muslime, sondern viel mehr für ein flächendeckendes Scheitern der ohnehin kaum vorhandenen Aufnahmebedingungen in die deutsche Gesellschaft.

Die Deutschen wären nicht die Deutschen, wenn sie nicht auch auf ihr Scheitern bei der Integration muslimischer Einwanderer eine Antwort haben würden. Demnächst soll an staatlichen Schulen Arabisch als Fremdsprache eingeführt werden. Das wird nicht dazu führen, dass mehr Araber in Deutschland die Amtssprache Deutsch sprechen werden. Es ermöglicht aber den arabisch sprechenden Deutschen die verbale Kommunikation mit den dringend benötigten Neudeutschen. Auch das nennt sich Integration. Es ist eben leichter, einen Professor der Mathematik auf die Stufe eines Milchmädchens zu drücken, als umgekehrt.

Wenn ich vor 50 Jahren nach Japan ausgewandert wäre und heute außer ein paar Phrasen ("Wo mein Geld", "ich will gloße Haus") noch immer kein Japanisch sprechen könnte, dann würde wohl kaum ein Japaner daher kommen und von Integration reden. Er würde das "integrierter als viele" nicht gelten lassen. Wenn doch, dann würde sich dieser Japaner unwiderruflich zum Gespött der Leute machen. Wobei die Reaktion der Leute noch umso heftiger ausfallen würde, je mehr Details meiner persönlichen Integrationsbemühungen aus den letzten 5 Jahrzehnten bekannt werden würden. Die da wären, dass ich zu keiner Zeit für meine Lebenshaltungskosten und die meiner Familie aufgekommen bin. Dass ich mich nie um Arbeit bemüht habe, aber dafür um das Verbreiten meiner einzig wahren Esskultur, weil das Essen mit Stäbchen Diskriminierung bedeutet. Weil für mich die 10 Gebote der Bibel gelten, nicht aber das japanische Recht und ich - zumindest unter meinesgleichen - keinen Hehl daraus mache, dass die ungläubigen Japaner uns dringend benötigte Christen zu dienen haben und auch sonst nicht höher als das Vieh zu handeln sind. So, wie es eben in Gottes Bibel verkündet steht...

In Tokio ist übrigens noch kein LKW in eine Menschenmenge gerast, aus Yokohama sind keine Progrome zu Silvester bekannt und auch sonst vermisst man in den japanischen Zeitungen die vielen Meldungen über all die bereichernden Kulturleistungen der dringend Benötigten.