Dienstag, 12. Dezember 2017

Fakten zum Islam: Warum brennen nie die Fahnen...?

Israelische Fahnen zu verbrennen, gehört in der islamischen Welt zur Folklore, die von einigen Muslimen nachweilich auch in ihr deutsches Asyl-Mekka eingeschleppt wurde. Warum werden eigentlich nie die Fahnen des IS oder der Al-Qaida verbrannt, obwohl Muslime angeblich zu 99 % gegen den IS seien wie uns der deutsche "Islam-Experte" und Islamisten-Liebling Jürgen Todenhöfer versichert?
Aron Sperber, FISCHUNDFLEISCH.COM

Ewig stirbt der Eisbär und andere Märchen der Weltuntergangs-Propheten

Ja, die Botschaft ist traurig. Aber nur, weil ihr wieder viel zu viele Leichtgläubige* auf den Leim gehen werden. Weil diese dreiste Propaganda ihre Wirkung erzielen wird. Denn ebenso gut lässt sich das Foto eines deutlich von Krebs gezeichneten und ausgemergelten menschlichen Körpers veröffentlichen, um zu behaupten, dass das Foto ein Opfer einer in Deutschland derzeit grassierenden Hungersnot abbilden würde, in deren Folge die Deutschen aussterben werden.

Als Medizin gegen die verlogene Panikmache empfehle ich Artikel wie "Und ewig stirbt der Eisbär" oder "Wie sie uns einen Eisbären aufbinden". In ihnen wird der moderne Aberglaube mit den Ergebnissen der empirischen Wissenschaft konfrontiert.

Die Bilder zur neuerlichen Eisbär-Propaganda-Kampagne lieferte übrigens der kanadische Fotojournalist Paul Nicklen (49). Nicklen arbeitet hauptsächlich für National Geographic, das wiederum zum Medienimperium des Ritters des päpstlichen Gregoriusordens, Rupert Murdoch (86), gehört.

* Die Zielgruppe solcher Kampagnen wird bereits durch die Verwendung des irreführenden und diskreditieren sollenden Begriffes "Klimawandel-Leugner" deutlich. Mir ist niemand bekannt, der einen Klimawandel leugnet. Das Klima auf der Erde unterliegt einem stetigen Wandel. Seit Urzeiten.
So gesehen sind diejenigen, wenn schon denn schon, die Leugner des Klimawandels, die von einer Stagnation des weltweiten Klimas ausgehen. Die andere Seite, die als "Klimawandel-Leugner" diffamiert wird, bezweifelt lediglich den behaupteten menschengemachten Einfluss, insbesondere die des CO2, auf das Klima. Und auch hier treffen die empirische Wissenschaft und die Naturwissenschaft, auf deren Erkenntnisse sich die sog. "Klimawandel-Leugner" stützen, auf die pseudo-wissenschaftlichen Theorien und die willkürlichen Computermodelle der Gegenseite.

Montag, 11. Dezember 2017

Brief einer Bürgerin gegen die christdemokratische Demenz

Hallo Frau geschäftsführende, am Sessel klebende Bundeskanzlerin, ich bin blond und …… stimmt, wieder eine Frage: Wenn zwei das Gleiche tun, ist es dann dasselbe?
Am 22.12.1999, also vor ziemlich genau 18 Jahren erschien in der FAZ - einer DAMALS sehr ernstzunehmenden Tageszeitung - Ihr Gastbeitrag, in dem Sie Helmut Kohl - ihrem politischen Ziehvater vorwarfen, dass er der Partei großen Schaden zugefügt hätte, dass er „in einem rechtswidrigen Vorgang“ sein Wort „über Recht und Gesetz“ gestellt habe. Die CDU müsse sich von Kohl lösen und den Kampf mit dem politischen Gegner aufnehmen.
Bis dahin hatte niemand gewagt öffentlich solch eine Kritik an Kohl auszusprechen. Als damalige Generalsekretärin Wolfgang Schäubles, dem Parteichef der CDU, wagten Sie den Schritt, den ihr Chef scheute, Sie sprachen die unangenehme Wahrheit aus! Vom einstigen Dream-Team Kohl - Merkel war zu dieser Zeit nichts mehr zu spüren. Die Spendenenthüllungen waren ein willkommener Anlass für Sie, die Partei gegen Kohl aufzubringen, der Reformen aufschob und sich mit JA-Sagern umgab. Der Zeitungsartikel wurde als historisch bewertet, die CDU-Anhänger sahen sich genötigt Stellung zu beziehen: Für Kohl oder für Merkel!!! Damals wurden Sie als „Vatermörderin“ und „Nestbeschmutzerin“ bezeichnet. Und dabei sagten Sie doch so schöne Sätze, dass es um die Glaubwürdigkeit der CDU gehe und dass die Partei laufen lernen müsse, sich zutrauen müsse, in Zukunft ohne ihr „altes Schlachtross“ den Kampf mit dem politischen Gegner aufzunehmen. Harter Tobak damals, die Erleichterung in der CDU war fast physisch zu spüren. ENDLICH der Befreiungsschlag gegen den Patriarchen. „Unwiederbringlich vorüber“ sei die Zeit von Kohl. „Das Mädchen“ wie Kohl Sie nannte, hatte dem Ziehvater den Garaus gemacht! Mit dem Satz „Und deshalb liegt es weniger an Helmut Kohl als an uns, die wir jetzt in der Partei Verantwortung haben, wie wir die neue Zeit angehen.“ läuteten Sie die „neue Zeit“ ein, obwohl damals so viele - gerade an der Basis der Partei - weiter an Kohl festhielten.
Ich habe einmal geschaut was ein Schlachtross ist. Da ich einmal versehentlich Rostbratwurst bestellt habe und Rossbratwurst bekommen habe, habe ich erfahren, dass es sich bei einem Schlachtross nicht um einen alten Gaul handelt, der geschlachtet wird. Das Wort kommt vom Streit- oder Kampfross, also von Pferden, die im Kampf geritten wurden. Wenn also Kohl mit einem alten Schlachtross verglichen wird, dann hatte er seinen Dienst in der Schlacht getan, war reif für den Abgang.
18 Jahre später, nach dem Wahldebakel der CDU - es ist allen klar, dass Sie damit nichts zu tun haben, nicht wissen, was man hätte anders machen können - wächst die Kritik an einer Kanzlerin, die sich auch mit Ja-Sagern umgibt, die ihre „humanitäre Aufgabe“ (dafür wurde übrigens nie ein Amtseid geleistet!) „über Recht und Gesetz“ gestellt hat, wie es auch 34 Parteifunktionäre in einem Brandbrief an die Sie ausdrückten: „Die gegenwärtig praktizierte 'Politik der offenen Grenzen' entspricht weder dem europäischen oder deutschen Recht, noch steht sie im Einklang mit dem Programm der CDU“, hieß es darin. Starker Tobak, genau wie 1999. Der Brandbrief ging Ihnen am Allerwertesten vorbei, hat leider nichts bewirkt.
Es fehlt nun jemand, der - mutig wie Sie damals - der CDU nahelegt, dass es um die Glaubwürdigkeit der CDU geht, dass die Partei laufen lernen müsse und man sich vom „alten Ackergaul aus der Uckermark “ trennen muss, zur Not kann man aus so etwas auch Rossbratwurst machen!
Inge Steinmetz

Sonntag, 10. Dezember 2017

Mordprozess in Freiburg fördert Skandalöses zu Tage

Auch dieser Skandal sagt mehr über den Zustand unserer Gesellschaft aus, als es den Verantwortlichen lieb sein kann. Wie kann jemand, dessen Geburtsdatum der 29.1.1984 ist, als "17jähriger Flüchtling" durchgehen? Wer einen zur Tatzeit 32 Jahre alten Menschen nicht von einen Jugendlichen unterscheiden kann, und das trifft auf sämtliche Beteiligte von A bis Z zu, der ist schlicht und ergreifend mit der ihn übertragenen Tätigkeit restlos überfordert. Ohne Wenn und Aber. Und das ist noch höflich formuliert.

Köpfe müssen rollen.

Nicht nur dem Pflegevater des "unbegleiteten Minderjährigen" Hussein K., ein Kinderarzt (sic!), ist von Rechts wegen die Zulassung als Arzt zu entziehen. Darüber hinaus ist er zu Schadensersatzleistungen zu verpflichten, der Beihilfe zum Mord und aller anderen Straftaten anzuklagen, die er sich zu schulden kommen lassen hat.

Freitag, 8. Dezember 2017

Göttliche Mafia - Die Welt der Erdogans

Übersetzung von Erol Özkaraca:
"Mein Vater gilt als der Kalif der islamischen Welt. Selbst wenn er Schmiergelder angenommen haben sollte, hätte er dies ausschließlich für den Islam getan."
Sümeyye geb. Erdogan, Tochter des türkischen Staatspräsidenten und Kalifen

Jerusalem-Krise: Ein Kommentar zum Kommentar eines ARD-Experten

Die hauptsächlich von Parteisoldaten und Kirchenleuten gesteuerten Medien hierzulande tun ja gerade so, als ob die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch den amerikanischen Präsidenten (Trump hat ein 1995 vom US-Kongress beschlossenes Gesetz unterschrieben) einen atomaren Weltkrieg auslösen würde.
Jeder aufmerksame Konsument dieser Medien sollte sich allerdings zunächst einmal die Frage stellen, wie das funktionieren soll, da doch angeblich die absolute Mehrheit der Muslime friedlich ist und die "Religion des Friedens" Gewalt strikt ablehnt?
Wenn die Moslems die Waffen niederlegen, wird es Frieden geben. Wenn Israel die Waffen niederlegt, wird es kein Israel mehr geben. So einfach ist das.
Da kann der vom katholischen Cusanuswerk geförderte ARD-Experte Markus Kaim (49) die Angelegenheit noch so sehr aufweichen wollen, Jerusalem ist und bleibt die traditionelle und angestammte Hauptstadt der Judenheit. Der sog. Felsendom (Al-Aksa-Moschee) hingegen, mit dem die Muslime ihren Anspruch auf die Stadt rechtfertigen, ist ein Relikt der Unterwerfung Palästinas durch den Islam, errichtet auf den Grundmauern der allerheiligsten jüdischen Kultstätte.

Der jetzige Aufschrei in der muslimischen Welt gründet nicht auf irgendwelche Sorgen um die palästinensischen Araber, wie uns das der Experte Kaim suggerieren will. Die Araberstämme, nicht nur die in Palästina, sind von Alters her untereinander verfeindet, einzig im Islam sind sie vereint.
Würde sich die muslimische Welt ehrliche Sorgen um die Glaubensgeschwister in Palästina machen, dann bräuchten nicht die nichtmuslimischen Völker dieser Erde für den Unterhalt derselben sorgen. Es geht hier einzig um den Erhalt eroberter Gebiete durch den Islam. Es geht um die im Koran verbriefte und befohlene Feindschaft den Juden gegenüber.

Wo sich der Islam einmal ausgebreitet hat, da wird jede andere Religion vernichtet. Und falls das aus welchen Gründen auch immer nicht möglich sein sollte, dann sorgt der Islam für die größt mögliche Unterdrückung der geduldeten Ungläubigen. Die Geschichte der Menschheit kennt kein einziges Beispiel, das dieser Feststellung widerspricht. Der Islam kennt keine Religionsfreiheit, er beansprucht sie nur, um seinen weltweit geltenden Absolutheitsanspruch durchzusetzen. Im Namen der Religionsfreiheit erobert er Länder und Völker, mehr aber auch nicht.
"...aller drei Weltreligionen..."
Herr Kaim, es geht hierbei nicht um "religiöse Spannungen", wie sie es nennen, sondern um jahrhundertealte Widersprüche in Grundsatzfragen und das Selbstverständnis der Religionen.

Wie kommt man darauf, das Judentum als Weltreligion zu bezeichnen?
Das Judentum hat gerade einmal 13,5 bis 15 Millionen (0,18 - 0,2 % der Weltbevölkerung) Angehörige und davon ist der Großteil weltlich, sieht sich als Kulturgemeinschaft.

Sie bezeichnen doch ihre Geburtsstadt Neuss auch nicht als Weltstadt  - während sie so tun, als ob sie New York und Tokio nicht kennen würden - nur weil sie als Berater der Bundesregierung einen gewissen Einfluss auf die Kaiserin Angela I. haben?

Apropos Einfluss. Leute wie sie erklären das Judentum nicht der Zahlenstärke wegen zur Weltreligion. Das leuchtet ein, etwas anderes wäre auch zu albern.
Doch haben auch andere Religionen einen starken Einfluss auf unser Leben in Europa. Ostereier und Tannenbäume sind nun einmal weder jüdische noch christliche Symbole, die Wochentage sind nicht nach Aposteln benannt und die von uns verwendeten Zahlen stammen aus Indien. Letzteres wiederum dichtet ihr Christen euren muslimischen Geschwistern an, doch wird es dadurch nicht zur göttlichen Wahrheit.
Die Grundlagen unserer Demokratie und Bürgerrechte lassen sich noch nicht einmal im Ansatz in der Bibel oder in der Thora finden. Die heidnischen Germanen allerdings büßten ihre demokratischen Grundrechte mit zunehmender Christianisierung ein.
Der Hamas-Chef Yahya Sinwar im Oktober 2017:
"Die Zeit, in der die Hamas die Anerkennung Israels diskutiert hat, ist vorbei. Nun wird die Hamas über den Zeitpunkt diskutieren, wann wir Israel auslöschen werden."
Die Bundesregierung, die Grünen und das öffentlich-rechtliche Fernsehen im Dezember 2017:
"Die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt durch die USA gefährdet den Friedensprozess im Nahen Osten."
Quelle: audiatur-online.ch
Was ist also mit Einfluss des Judentums - der "Jesusmörder", wie es in christlichen Kreisen nach wie vor heißt - gemeint?
Etwa, dass das Christentum und der Islam auf den jüdischen Mythos gründen? So betrachtet macht es Sinn, dass ihr Christen und Muslime das Judentum bei aller Feindschaft dennoch als eine Weltreligion bezeichnet. Was euch Christen angeht, so kam und kommt das Judentum sehr gut ohne das Christentum aus. Das Christentum aber nicht ohne das Judentum. Denn das würde bedeuten, dass ihr Christen euch durch beide Knie direkt in den Kopf schießen müsstet. Ihr würdet euch eurer Luft zum Atmen berauben und da bläst man doch gerne dieses Blendwerk auf, gelle?

Doch was den Streit um Jerusalem angeht, so seid ihr Christen ganz gewiss nicht einer Meinung. Die Christen, mit denen ich zu tun habe, haben damit kein Problem, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Der christliche Klerus allerdings hält es mit seinen islamischen Verbündeten. Man denke hierbei nur an den vom Kreuz befreiten Auftritt des islamophilen Bischofs und des ebenso islamophilen Kardinals. Vereint gegen den alten Erbfeind...

Siehe auch: Wann wurde das palästinensische Volk erschaffen?

Donnerstag, 7. Dezember 2017

Richter am Amtsgericht Zwickau: "Wenn es bei uns so sch... ist, warum sind Sie dann hier?"

Von einem "Knallhart-Urteil" zu sprechen, obwohl der Strafrahmen ("dutzende Straftaten") noch nicht einmal ansatzweise ausgeschöpft wurde, sagt viel über den Zustand unserer Gesellschaft aus. Wenn man bedenkt, wie viel zu viele seiner Kollegen reagiert hätten, dann urteilte der Richter vergleichsweise konsequent und zumindest im Sinne des Gesetzgebers, was heißen soll, dem 'Im Namen des Volkes' immerhin noch entsprechend. So gesehen sprach der Richter noch ein mutiges Urteil. Denn im Milieu der von linker Sozialromantik versifften Richterkaste wird das Urteil auf Unverständnis und Ablehnung stoßen, was es garantiert nicht leichter für Richter Stephan Zantke machen wird.
Wenn Richter und Staatsanwälte innerhalb der kommenden zwei Jahren dem Beispiel vom Richter Stephan Zantke NICHT konsequent und bundesweit folgen, sehe ich etwas kommen, was ich lieber hier nicht aussprechen werde!
In einer rechtsstaatlichen Gesellschaftsordnung verlassen sich die Menschen auf den Staat und dessen souveräne Gerichtsbarkeit. 
Versagen Gerichte und somit Richter, deren Unabhängigkeit im Grundgesetz festgeschrieben ist, durch Fehlurteile bzw. durch politisch motivierte Rechtsprechungen, den Bürger und seine legitimen Interessen zu schützen, werden die Menschen irgendwann, und das kann bald folgen, beginnen, sich fernab des Staatsmonopols zur Wehr zu setzen.
Imad Karim

Mittwoch, 6. Dezember 2017

Schweden: Bewaffnete Polizisten als Wachschutz für Freizeitsportler



Die Bessermenschen sind in ihrer unerträglichen Dämlichkeit wahrscheinlich noch stolz darauf, dass sie nun zu ihrer Sicherheit gemeinsam mit bewaffneten Polizisten joggen können.
Ich bin allerdings der Ansicht, dass die Polizei nicht für solche selbstverschuldeten Anlässe zuständig ist und stattdessen die Grenzen sichern und die hinlänglich bekannte Tätergruppe gnadenlos jagen sollte.

Herr Präsident, verlegen sie die Botschaft nach Jerusalem!

Weil ihn der Sigmar gewarnt hat, wird der Donald nun mächtig zittern. The dumb meatloaf of the German Sharia Party teaches me the fear, soll Trump voller Verzweiflung gebrüllt und dabei das Papier zerrissen haben, auf dem bis dahin sein Versprechen gestanden hatte, dass er im Falle eines Wahlsieges die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegen wolle.
Am Dienstag hatte bereits der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan mit dem Abbruch der Beziehungen zu Israel gedroht, sollte Amerika seine Nahostpolitik ändern. „Jerusalem ist die rote Linie der Muslime“, sagte Erdogan in Ankara. Israel betrachtet Jerusalem als seine „ewige und unteilbare Hauptstadt“. Den mehrheitlich moslemisch geprägten Ostteil der Stadt eroberte Israel während des Sechs-Tage-Kriegs 1967.
Man muss sich nicht wie die Junge Freiheit an der Deutungshoheit orientalischer Krummsäbel ausrichten. Schließlich wird man der Wahrheit nicht minder gerecht, wenn man zurückerobert anstatt erobert schreibt.

Und was den Gröfaz vom Bosporus angeht, so droht ausgerechnet dieser aggressive Vertreter der 'Religion des Friedens', der selbst keine Grenzen zu kennen scheint, solange es um die Ausbreitung des Islam nach Europa und die großosmanischen Machtgelüste geht, mit einer "roten Linie", die es für Nichtmuslime nicht zu überschreiten gilt. Sonst würde das vermutlich zu all den Selbstmordanschlägen, der unkontrollierten Masseneinwanderung, der erhöhten Kriminalität, den Moschee-Bauten, den umfassenden Sozialraub und zu dergleichen mehr der dschihadistischen Früchte führen, von denen wir ja zum Glück bislang verschont geblieben sind.

Da ist dann plötzlich wieder von DIE Muslime die Rede, wo doch nach jedem islamischen Verbrechen jede Verallgemeinerung als Rassismus geächtet wird und selbst der Hinweis auf den einen, unveränderlichen und für alle Muslime gleichsam geltenden Koran als feindlicher Akt wahrgenommen wird.

Herr Präsident, tun sie sich keinen Zwang an und verlegen sie die Botschaft nach Jerusalem! Am besten noch heute. Sollte die "Religion des Friedens" vor lauter ihr innewohnender Toleranz und Barmherzigkeit darauf so antworten, wie man es von ihr nicht anders gewohnt ist, dann müssen endlich Antworten folgen, die eines Krieges gegen den (islamischen) Terror würdig sind und endlich zum Erfolg führen.
Bild: Imad Karim

Dienstag, 5. Dezember 2017

Nach Massenschlägerei in München: Bevorzugt Polizei ausländische Krawalltouristen?

Vor dem Champions-League-Spiel zwischen dem FC Bayern München und Paris Saint-Germain kam es Montagabend am Hauptbahnhof in München zu einer Massenschlägerei beider Fanlager.
Etwa 60 vermummte Anhänger beider Mannschaften gingen aufeinander los. Nachdem die Polizei mit Schlagstöcken eingriff, flohen die Hooligans.
Die Polizei setzte wenig später 30 Pariser Anhänger fest. Einer von ihnen hatte eine Platzwunde am Kopf und musste von Sanitätern behandelt werden. Der Rest wurde überprüft und durfte anschließend weiterziehen.
Drei Bayern-Fans wurden wenig später am Sendlinger-Tor-Platz festgenommen. Sie hatten "sogenannte Schutzbewaffnung", also Mundschutze, bei sich und wurden wegen Körperverletzungsdelikten angezeigt und in Gewahrsam genommen.
Sport1.de
Wie ist das zu verstehen? Wurde auch hierbei mit zweierlei Maß gemessen? Die einen, die Einheimischen, wurden angezeigt und in Gewahrsam genommen, die anderen Krawallbrüder hingegen, die Ausländer, wurden lediglich überprüft, um sie anschließend weiterziehen zu lassen?

Wie rechtfertigt die Münchner Polizei ihre Vorgehensweise? Mit Artikel 3, Grundgesetz, jedenfalls nicht...

Montag, 4. Dezember 2017

Der SPD-Chef hat die Kompetenz einer machtgeilen Eintagsfliege


Für die SPD ist Opposition nicht Mist, sondern Muss.
Für gewöhnlich antwortet man nicht sich selbst, sondern anderen Menschen. Der SPD-Vorsitzende Martin Schulz hat das sofort nach der krachenden Wahlniederlage seiner Partei in größtmöglicher Öffentlichkeit getan: Er hat erklärt, dass seine Partei in die Opposition geht. Das war und ist wichtig für die SPD, das ist richtig für das Land. Deutschland war zuletzt ein Land ohne Opposition; die AfD ist die Quittung. 
Gute Politik folgt dem Satz: Erst das Land, dann die Partei. Genau dieser Satz wirbt für die SPD als Oppositionspartei - weil eine kraftvolle Opposition überlebenswichtig für ein Land ist. Das Land braucht eine demokratisch erfahrene Opposition. Die AfD ist es nicht; die SPD ist es.
Quelle: SZ vom 25.9.2017


Maddin, der nimmersatte, feuchtfröhliche und scheinbar alternativloseste Nattzi-Jäger aller Zeiten, wechselt seine staatstragenden Aufgaben und Ziele öfter als seine Unterhosen. Woran das wohl liegen mag? Etwa am politischen Weitblick? An der Erfahrung? An der Kompetenz?...  *tzztzz*
Dafür, dass die mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer auch in Deutschland allseits auf große Ablehnung stoßen, womit sich hierzulande so manche ‚Größe‘ auch noch ungestraft öffentlich brüsten darf, soll hier ein prominentes Beispiel angeführt werden: Das seiner Biographie entnommene Geständnis „Ich war ja nicht gerade dumm, allerdings katastrophal in den naturwissenschaftlichen Fächern Rechnen, Physik und Chemie; Biologie ging noch. Überall, wo man konkret werden musste, war ich schlecht.“ war mit Sicherheit nicht der Grund für das Wahldebakel, das der vom Schulabbrecher zum Kanzlerkandidaten aufgestiegene Politiker Schulz seiner ehemals großen deutschen Volkspartei kürzlich mit eingebrockt hat.
Joseph Hueber

Freitag, 1. Dezember 2017

Wissenschaftliche Fakten zur Feinstaub-Hysterie

Die Kommentare auf die Meldung lassen hoffen. Drei Beispiele:
Ein typisches Beispiel dafür, wie wissenschaftliche Bildung durch emotionale Scheinbildung ersetzt wird. Im Ergebnis kann jeder mitreden und fühlt sich als Experte. Da man als "Staubjäger" auch noch auf der guten Seite steht, hat man auch immer recht. Massenmanipulation?
Klaus Gebhardt
Ich fände es viel wichtiger die kosmische Mikrowellenhintergrundstrahlung zu bekämpfen. Vielleicht kann man da eine passende Steuer einführen.
Jörg Estelmann
 Im Sozialismus hatte immer der Recht, der für den Frieden war.
Reinhardt Otto Hahn

Mittwoch, 29. November 2017

Mahmoud Omeirat Charr - ein Anwärter für das Merkelverdienstkreuz


"Ich bin deutsch zu 1000 Prozent. Ich kam im Trubel nicht dazu, meinen Pass abzuholen. Ich habe einen deutschen Pass. Der liegt vor und liegt im Amt."
"Mein Einbürgerungsverfahren liegt wegen eines möglichen Strafverfahrens auf Eis. Das wird gerade von meinen Anwälten geklärt - und dann hoffe ich, meinen Pass endlich abholen zu dürfen. Aber letztlich ist es nur ein Stück Papier. Was zählt ist, dass ich mich vom Herzen her als Deutscher fühle."
"Ja, ich schwöre es! Ich bin seit eineinhalb Jahren Deutscher." Gleichlautende Aussagen hatte er in verschiedenen Interviews vor dem Kampf am vergangenen Samstag getroffen. Der Deutschen Presse-Agentur sagte der im Libanon geborene und im Kindesalter mit seiner Familie nach Deutschland geflüchtete Charr: "Ich habe nur einen Pass - und das ist der deutsche."
"Diesen Titel widme ich Deutschland." In der "Bild"-Zeitung ergänzte er, er widme den Titel Kanzlerin Angela Merkel, "weil Deutschland meine Heimat ist".
Quelle: Kicker
Fakt ist, dass Mahmoud Omeirat Charr alias Manuel Charr garantiert nicht die hellste Leuchte ist. Und das liegt nicht nur daran, dass er zu viele Kopfschläge einstecken musste.
Dafür, dass der heute 33jährige bereits im Alter von 4 oder 5 Jahren nach Deutschland kam, ist sein Deutsch einfach nur schlecht. Charr wird den Gestank der Gosse nicht los, das Ghetto ist seine wahre Heimat.

Dass er seinen Titel, den er einzig den ihm in Deutschland gebotenen Möglichkeiten verdankt, dem Möchtegern-Kalifen vom Bosporus widmet, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass er, Charr, in Erdogans Reich anders bedacht worden wäre. Das, was Charr bereits auf dem Kerbholz hat, mag im Irrenhaus Deutschland einen Integrations-Preis einbringen, in Erdogans Türkei jedoch nicht. Dort würde der unterbelichtete Charr mit seiner kriminellen Energie längst schon im Kerker schmoren oder auf dem Friedhof liegen.

Dienstag, 28. November 2017

Ziviler Widerstand gegen den Irrsinn - Bitte mehr davon und überall

Die Aktion liegt zwar schon wieder eineinhalb Jahre zurück, doch würde ich sie weder als "Quatsch", "Sinnlos-Aktion" oder "geschmacklos" bezeichnen?
Was haben sie sich denn dabei gedacht? Die Hochschulgruppe der rechtspopulistischen Partei AfD sorgt mit einer geschmacklosen Aktion an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf für Ärger.
Die Studenten hüllten das Denkmal des Namensgebers und Dichters Heinrich Heine in eine Burka.
Um den Hals der verhüllten Statue baumelte ein Schild mit der Aufschrift „Bildungsbombe“.
Was haben sie sich denn nur dabei gedacht, fragt sich der Express aus Köln? Ja, was wohl? Seid ihr vom Express wirklich so realitätsfern und denkschwach oder habt ihr nur nach einer Verpackung gesucht, um in diesen Zeiten möglichst gefahrlos darüber berichten zu können?
Dazu heißt es in einer von Hochschulgruppe veröffentlichten Pressemitteilung: „Mit unserer Aktion Bildungsbombe weisen wir als AfD-Hochschulgruppe Düsseldorf auf eine Vielzahl von Missständen in diesem Land hin und möchten zum Diskurs anregen.“
Vor allem „erhebliche Integrationsprobleme bei Migranten“ und angeblicher Bildungsmangel bei jungen Migranten werden in der Mitteilung und einem Video auf Facebook kritisiert.
Was habt ihr euch dabei gedacht, fragt der Express, um die Antwort selbst zu liefern.
Allerdings ist es bemerkenswert, ausgerechnet die um die freiheitlich-demokratische Grundordnung besorgten Gegner des Islam-Faschismus als rechtspopulistisch zu stigmatisieren, wo man doch ansonsten so bemüht sein will, antifaschistisch zu sein.
So reagierte die Uni Düsseldorf 
Die Universität bedauert den unangenehmen Zwischenfall und distanziert sich von der Skandal-Aktion: „Dass wir als Heinrich-Heine-Universität auf diese Art politisch instrumentalisiert werden, ist geschmacklos“, sagte ein Hochschulsprecher.
Inzwischen ist die Burka wieder entfernt worden, doch wenn man dem Facebook-Auftritt der Gruppe glauben schenkt, war dies nicht die letzte Sinnlos-Aktion der AfDler.
Geschmacklos finde ich, dass sich die Universität noch immer mit dem Namen des großen deutschen Dichters schmückt und diesen für ihre Machenschaften vereinnahmt (instrumentalisiert), obwohl es doch die zivilcouragierten Aktivisten waren, die voll und ganz im Sinne des Religionskritikers und Tyrannei-Feindes Heine gehandelt haben, was sich allein schon gemessen an der Reaktion darauf von der Universitäts-Leitung ganz und gar nicht behaupten lässt.

Montag, 27. November 2017

Organisierter Asylbetrug: Erschreckender Erlebnisbericht eines Hamburger Arztes

Foto: Symbolbild

Nachfolgend ein Erlebnisbericht des Hamburger Arztes Dr. med. Shahram Kholgh Amoz, der nichts anderes als ein aktuelles Zeugnis des organisierten Asyl - und Sozialbetruges darstellt:
Ich überlegte sehr lange, ob ich das veröffentliche, aber die Alternative wäre, es nicht zu tun! Und das geht noch weniger! Sodann schreibe ich es doch letztlich.
Freitag den 24.11.2017:
"...
  • Seit 2015? Sie sprechen ja ganz gut Deutsch. Impfausweis bitte!
  • Hier Herr Doktor. Ich hab schon Impfung bekommen, aber ich hab keine Ahnung.
  • Sagen Sie mal. Ist das Ihre?
  • Ja!? Wieso?
  • Der Nachname stimmt nicht.
  • Achso. (schaut ihren Begleiter an). Versehen.
  • Wie meinen Sie das?
  • Falsch geschrieben.
  • Das ist kein Buchstabenverdreher. Es ist ein komplett anderer Name.
  • Hatte vergessen. Ein Versehen.
  • Sie haben Ihren Namen vergessen und deswegen versehentlich einen anderen Namen angegeben?
  • Ja so war (schaut hochrot den Begleiter an. Der zuckt mit seiner Schulter)
  • Hören Sie mal genau zu. Sie wollen eine Beratung und Hilfe von mir. Ich will Informationen von Ihnen. Ich kann Sie nicht beraten, aufgrund Informationen von einer anderen Frau.
  • Aber ich bin das. Ist egal.
  • Nein ist nicht egal. Hören Sie auf meine wertvolle Zeit zu verschwenden indem Sie mir Geschichten erzählen.
  • Das wäre besser (Tränennah guckt sie ihren Typen an)
  • WAS? Was wäre besser.
  • Anwalt sagte ich solle zuerst unter diese Name einen Asylantrag stellen dann unter anderen Namen.
  • Wie? Der Anwalt meinte das? Ihr Anwalt? In Deutschland?
  • Ja. Er sagte, dass Chance sich verdoppelt, wenn er erste Verfahren verliert, dann hole ich schnell zum letzten Mal das Geld von Bank und taucht runter. Aber andere Verfahren ist noch da, noch eine Chance. Man kann auch häufiger sagte er. Kostet das alles Nichts mehr für mich.
  • Für Sie kostet das Nichts, aber für... Glauben Sie ernsthaft er macht es umsonst? Er kassiert für zwei. Haben Sie keine Fingerabdrücke abgeben müssen?
  • Doch. Hab ich.
  • Wie bitte? Sie haben Fingerabdrücke abgegeben? Wo?
  • Am Anfang. Dann in Hamburg. Zweimal. Ich habe sogar einen Pass (zuckt einen blauen Reisepass mit zwei oder drei schwarze Streifen an der Ecke aus der Handtasche raus) und damit reise ich zu Eltern.
  • Wie bitte? Aber Sie haben doch Asylantrag gestellt.
  • Ja deswegen teuer. Ich muss Fliegen indirekt. Beste Weg mit diese Name Istanbul dann mit andere mein alte Pass darf ich ohne Visum zu Heimat. Oder erst Stuttgart mit andere Name.
  • Dann tun Sie nicht nur Ihrem Anwalt was Gutes, sondern sogar Lufthansa? Können Sie ja ein Vielflieger-Programmkarte und Prämien bekommen.
  • Nein (lacht). Geht nicht. Eurowings ist billig, geht nicht (lacht).
  • Und Nichts ist passiert?
  • Nichts. 
  • Oh Doch! (ich nehme den Hörer."Patientin vom Server löschen") Wissen Sie. Hier ist Deutschland. Als Arzt habe ich das Recht eine Behandlung beim gestörten Vertrauensverhältnis abzulehnen. Verstehen Sie das was ich sagte?
  • Ja! ?
  • Raus bitte!
Es ist schlichtweg ein gigantischer Skandal, was derzeit im Namen vermeintlicher Humanität und des Asylrechts stattfindet. Und dennoch können wir froh sein, dass es noch aufrichtige, redliche, mutige, uneigennützige und sozial engagierte Menschen vom Schlage eines Dr. med. Shahram Kholgh Amoz gibt.
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Bundesinnenminister: Weihnachtsmärkte sehen heute anders aus und das ist gut so

Die Weihnachtsmärkte sehen heute anders aus als vor einigen Jahren und das ist auch gut so.
Bundesinnenminister Thomas de Maizière (63, CDU) im BILD-Talk am 27.11.2017
P.S. Dass die Betonsperren nur als Placebo dienen und darüber hinaus selbst zur Gefahr werden können, ignoriert der miserable und gemeingefährliche Darsteller eines Bundesinnenministers.

Reaktion auf Einzelfall - Besser reden mit Bessermenschen

#ichbinhier und finde es schlimm wie hier wieder gegen Flüchtlinge und den Islam gehetzt wird. Wir müssen endlich verstehen, dass diese Menschen aus einem anderen Kulturkreis kommen und es als Einladung zum Sex sehen, wenn eine Frau mit einem Mann spricht. Deshalb konnte der Syrer gar nichts dafür, er wollte so lediglich seine Zuneigung ausdrücken. Außerdem ist eine Vergewaltigung nur am Anfang schlimm. Hier müssen die Deutschen sich einfach anpassen. Ich bin für mehr Geschlechter-Apartheid. Frauen, die mit Flüchtlingen arbeiten, sollten z.B. einen Hijab tragen, damit sich die Schutzsuchenden mehr wie Zuhause fühlen. Es ist noch viel Integrationsarbeit zu leisten. Wir müssen entschieden gegen die AfD vorgehen. Denn das Problem kommt ausschließlich von rechts, und Vergewaltigungen, deren Opfer jetzt nicht mehr „Opfer“, sondern „Erlebende“ genannt werden sollten, gibt es vor allem auf dem Oktoberfest. Deshalb dürfen wir dieses Schüren von Ängsten nicht mehr hinnehmen. Der Syrer ist traumatisiert, braucht jetzt Unterstützung und einen guten Anwalt. Dass er verhaftet wurde, ist so schlimm, da es ihn weiter von unserer Gesellschaft entfernen wird. Schluss mit der rechten Hetze! (Ironie off)
Nein, ich wollte nicht witzig sein, im Gegenteil: ich bin sehr wütend, als ich diesen Beitrag gelesen habe. Doch was bringt es, diese Wut immer aufzuschreiben? Vielleicht werden ja einige Bessermenschen wach, wenn man sie kompromiert mit ihren eigenen Argumenten konfroniert. Denn die wirken angesichts solcher Taten wie Hohn. Der Frau wünsche ich alles Gute!
Markus Hibbeler
Auf den Kommentar von Markus Hibbeler reagierte ein Leser namens Johnny Wenger folgend:
„Denn in der ersten Zeit des Aufstands muss getötet werden: einen Europäer erschlagen heißt zwei Fliegen auf einmal treffen, nämlich gleichzeitig einen Unterdrückter und einen Unterdrückten aus der Welt zu schaffen. Was übrig bleibt, ist ein toter Mensch und ein freier Mensch. Der Überlebende fühlt zum ersten Mal einen nationalen Boden unter seinen Füßen. Von diesem Moment an weicht die Nation nicht mehr von ihm: man findet sie dort, wohin er geht, wo er ist, niemals weiter weg - sie wird eins mit seiner Freiheit.“ (Jean-Paul Sartre in Frantz Fanons: „Die Verdammten dieser Erde“, 1961, Das Manifest der antikolonialen Revolution, die Bibel eines jeden 68er).
Die Grünen, heutigen Linken (einschließlich große Teile der CDU) und die von 68ern durchzogenen Medien lassen sich bezogen auf ihre politischen Forderungen nicht mit kantischer Vernunft und Verantwortungsethik überzeugen. Fakten über Migrantenkriminalität, Integrationsprobleme können sie nicht zur Einsicht bewegen. Daher scheint mir der tiefere Grund für deren Handeln und Denken noch immer der Fanon’sche Geist dieser faschistoiden antikolonialen Ideologie des Tiers Mondisme zu folgen (die sog. Dritte-Welt-Romantik der 68er).
Diese Ideologie lebt heute in der multikulturalistischen Form fort. Sie wird maskiert unter dem Deckmantel des moralischen Pathos des "Guten" und wird mit einer Verbrüderungsfolklore den Bürgern Deutschlands aufgezwungen. Naive Gutmenschen lassen sich - blind folgend ihrer protestantischen Gesinnungsethik - vor den Karren dieser faschistoiden Ideologie spannen. Sehr weitsichtig und vorsorgend, weil die Nazi-Keulen bald abgedroschen sind, wird offenbar beabsichtigt, dieses alte 68er Narrativ, das den Selbsthass auf Europa predigt, wieder aufzuwärmen. Nicht umsonst hat man die Aufarbeitung der deutschen Kolonialgeschichte in das Jamaica Sondierungspapier aufgenommen. Diese Ideologie bewirkt (wenn nicht sogar explizit beabsichtigt) in ihrer Konsequenz die Auflösung der freiheitlich demokratischen Grundordnung unseres Landes. Mit einem Wort: Extremismus. Es ist Rassismus gegen das eigene Volk.
„Der Rassismus von Frantz Fanon besteht nicht darin, eine einzige Rasse über alle anderen zu erheben, sondern eine einzige Rasse dem Rest der Menschheit entgegenzustellen: Er dämonisiert die weiße Rasse als das Böse schlechthin“ (Egon Flaig in: „Die Niederlage der politischen Vernunft“). Das Ziel lautet, die Dekolonisation, die Herrschaftsverhältnisse zwischen Kolonisierten und den Kolonialmächten umzukehren. Dies erklärt genauso die willkommene Zusammenarbeit mit Islamisten. 
Googelt nur mal, wer nach der erfolgten sektiererischeren Spaltung der 68er Linken aus den ehemaligen K-Gruppen heute politisch aktiv ist ... Verdammt nochmal, es muss doch auch noch „normale Linke“ geben, oder leben wir bereits wieder im Faschismus 3.0 (Nazismus 1.0, Kommunismus 2.0), der uns dieses Mal so smart aufgezwungen wird, dass es die Mehrzahl der Wähler nicht „merk(el)t“!?

Sonntag, 26. November 2017

Cuxhaven: Autoanschlag auf Discobesucher

Wetten?
Jetzt stellen wir uns vor, der Täter wäre ein Deutscher. Also ein richtiger Ur-Bio-Deutscher und keiner wie ich oder wie der hier in diesem Fall tatsächliche Täter, jener 29 jährige Syrer. Und stellen wir uns vor, die sechs Verletzten kämen aus Syrien oder aus dem berühmten immer in den Medien erwähnten und anscheinend sehr bevölkerungsreichen "Südland" und am besten, dass sie gerade seit einigen Monaten in Deutschland sind, also noch im traumatisierten Zustand.
Was wäre passiert oder besser gefragt, welcher mutige Polizeisprecher würde der Presse erklären, er gehe von einem Motiv im privaten Bereich und zwar als Folge eines Disco-Streits aus?
Ich bin mir relativ sicher, dass die Medien aus dem Mann einen Nazi, Reichsbürger und AfD-Anhänger in einem gemacht hätten und ich bin mir sicher, unser geschäftsführender Innenminister würde den Tatort gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Zentralrates der Muslime besuchen und dort eine scharfe, megascharfe Erklärung abgeben.
Wetten? Lieber nicht, das wäre pietätlos. Aber was ist noch in diesem Land, was nicht pietätlos ist?
Imad Karim (59)
Was Merkel betrifft, so schweigt sie für gewöhnlich über die zahlreichen "Einzelfälle". Falls sie doch einmal dazu etwas sagt, was selten genug vorkommt, dann macht sie das mit erheblicher Verspätung. Und dann ermahnt sie uns - die Opfer! - zu einem friedlichen Miteinander, um uns gleichzeitig vor Islamophobie zu warnen. Als ob das Erkennen und Benennen unleugbarer Fakten eine Geisteskrankheit wären.

Familiennachzug - Ein weiterer Akt zur Zerstörung der freiheitlichen Gesellschaft

Der Familiennachzug bei Flüchtlingen mit subsidiärem Schutz wurde bei den Sondierungsverhandlungen zur Schicksalsfrage der Nation stilisiert. Politikerinnen wie die Grüne Claudia Roth entdecken plötzlich die heilige Familie, Altkommunisten wie Jürgen Trittin mahnen christliche Werte an. Ohne Familie sei Integration sinnlos und das christliche Abendland in Gefahr, mokieren sie sich.
Man streitet sich über Zahlen, aber nicht darüber, was Familie oder Familiennachzug überhaupt bedeutet. Es geht bei orientalisch-muslimischen Familien nicht um die wie in Europa übliche Kleinfamilie, in denen Vater, Mutter und Kinder zusammenleben, sondern um Großfamilien und Sippen, die patriarchalisch organisiert sind.
Wer wie die Grünen, Familiennachzug als Akt der Nächstenliebe preist, produziert einen Popanz. Er will offenbar nichts über die Strukturen dieser anderen Kultur wissen – will vielleicht gar keine Integration, sondern bewusst unter dem Mantel der Vielfalt und Toleranz Gegengesellschaften etablieren helfen?
Dabei gibt es für das Scheitern dieser Politik ein Beispiel aus der Geschichte der jungen Bundesrepublik. Als man 1972 einen Anwerbestopp für Gastarbeiter beschloss, erlaubte man gleichzeitig den Nachzug von Frauen und Kindern vor allem aus der Türkei. Dies führte zum Import des islamischen Familiensystems. Man zog nicht aus dem anatolischen Dorf nach Deutschland, sondern zur Familie in die bald in sich geschlossene Community von Moschee und Kulturverein. Dies hat Integrationsprobleme und Parallelgesellschaften erst geschaffen. Niemand brauchte sich mehr anzupassen, man blieb unter sich, blieb verhaftet in der Kultur des anatolischen Dorfes. So wird es auch jetzt wieder geschehen, wenn syrische Großfamilien hierherkommen und ihre Traditionen der Kinderehe, Gebärzwang und Frauenapartheid weiterleben.
Die eigentliche Ursache des Scheiterns aber ist neben dem Wachstum und den Religionskriegen im Kern das System der gewalttätigen Herrschaft der Männer, der Älteren, der Vorbeter über Frauen und Kinder. Alle islamischen Gesellschaften kranken am System des „Vaters Staat“, der Herrschaft der Männer im Namen des Islam. Die Familienstrukturen sind der Kern jeder islamischen Herrschaft. Und der Familiennachzug ist der vorhersehbare Import dieser Form des islamischen Staates in unser Sozialsystem.
 Necla Kelek (59), Burstädter Zeitung vom 25.11.2017

Samstag, 25. November 2017

Willkür-Justiz im Namen des Volkes

Der Prozess gegen den Polizeianwärter und zwei weitere Männer, die im Zusammenhang mit einer Messerattacke auf eine Gruppe junger Männer in der Wiesbadener Innenstadt stehen, wird voraussichtlich in der zweiten Januarhälfte 2018 beginnen.
Bei dem Vorfall im Juni 2017 war ein 19-Jähriger durch einen Stich ins Herz getötet und seine zwei Begleiter durch Stiche in den Bauch schwer verletzt worden.
Wie die Staatsanwaltschaft gestern auf Anfrage mitteilte, wurde gegen drei Männer Anklage erhoben. Wegen des Verdachts auf Totschlag und versuchten Totschlag wurde ein 24 Jahre alter Student der Wirtschaftswissenschaften aus Niedernhausen angeklagt. Dieser sitzt zurzeit in Untersuchungshaft. Der 23-jährige Polizeianwärter aus Niedernhausen* und ein weiterer 23-Jähriger aus Wiesbaden, die derzeit auf freiem Fuß sind, wurden wegen gefährlicher gemeinschaftlicher Körperverletzung angeklagt.
Ich mache jede Wette, dass eine Anklage wegen Mordes erfolgt wäre, wenn die Täter Einheimische gewesen wären und die Opfer Muslime. Darüber hinaus wären die Täter wahrscheinlich als Gruppe (Bande) verurteilt worden. So wird wieder einmal lediglich wegen Totschlags und gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung angeklagt. Wobei zwei der Täter auf freien Fuß sind, was bedeutet, dass sie noch nicht einmal mit einer zu vollziehenden Haftstrafe zu rechnen haben.

Diese rassistische Willkürjustiz ist keinem Krieg Arm gegen Reich geschuldet, wie uns das linke Kabarettisten vom Schlage eines Georg Schramm weiszumachen suchen, sondern dem leider noch immer einseitig geführten Krieg, den das Bündnis aus Dschihadisten, der-weiße-Hetero-Mann-und-sein-Kapitalismus-ist-immer-schuld-Linken und linke Kirchenchristen gegen die freie Welt und die europiden Menschen führen.
Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.
Artikel 3, Absatz 3, Grundgesetz
* Ein muslimischer Extremist und Mordbrenner in der Polizei löst ein bemerkenswertes Schweigen im Blätterwald aus, während ein paar Erinnerungsfotos von Verwandten in Wehrmachtsuniform zu einem Sturm der Entrüstung führten.

Freitag, 24. November 2017

Hexenwahn - ZDF betreibt Geschichtsklitterung

Die Annahme, die katholische Kirche sei schuld am Hexenwahn und Hinrichtungen, ist so nicht richtig. Die meisten Hexenverfolgungen werden in Deutschland von staatlichen Behörden durchgeführt.
Quelle: ZDF
Genau. Die Annahme, dass der Nationalsozialismus schuld an der Judenverfolgung im Dritten Reich war, "ist so nicht richtig". Denn die Judenverfolgung wurde ja schließlich von staatlichen Behörden durchgeführt. Diese Schutzbehauptung ist zwar ebenfalls unwahr, aber dafür ebenso bescheuert.
Gleiches hat dann selbstverständlich auch für den Stalinismus und die stalinistischen Säuberungen und letztendlich auch für sämtliche Früchte zu gelten, die von irgendeiner der vielen Facetten alleinseligmachender Tyrannei hervorgebracht wurden und in Zukunft noch hervorgebracht werden. Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, dann hat gefälligst die Badehosen schuld daran zu sein.

Die Macht der Kirche in jener Zeit war zwar noch stärker ausgeprägt als in den Tagen, als sie den Kaiser dermaßen erniedrigen konnte, dass dieser als ohnmächtiger Sünder und barfüßiger Bettler in Canossa zu erscheinen hatte, doch hatte sie laut ZDF angeblich so gut wie keinen Einfluss auf die Gerichte, in denen ausschließlich lammfromme und kirchentreue Christen dienten. Christliche Richter, die sich sicher sein konnten, dass sie, falls sie nicht im Sinne der Kirche handeln würden, dann selbst auf dem Scheiterhaufen gelandet, ihres Amtes enthoben und vom allmächtigen Kirchenbann getroffen worden wären.

Der "Volksglaube" sei schuld an der Hexenverbrennung gewesen, kolportiert das ZDF, um das Wort Christentum zu vermeiden.
Jedenfalls ist aus heidnischer Zeit kein einziger Fall bekannt, in dem irgendeine Frau als Hexe verfolgt oder gar verbrannt worden wäre. Ganz im Gegenteil sogar. Der römische Historiker Tacitus, der Germanien selbst bereiste, berichtet in seiner Germania, dass die germanischen Männer ihre Frauen verehren würden. Der Römer wundert sich in seinem Werk sogar darüber, dass der germanische Mann im Gegensatz zum Römer auf den Rat seiner Frau hören würde.

Werfen wir einen Blick in die ältesten noch erhaltenen Gesetzessammlungen wie den Sachsenspiegel (dieser war nachweislich noch stark geprägt von der germanischen Rechtsprechung), so erfahren wir nichts über die Verfolgung von Frauen als Hexen. Stattdessen erfahren wir, dass das Schmerzensgeld (Wehrgeld) für eine getötete Frau doppelt so hoch veranschlagt wurde, als das für einen getöteten Mann.
Später verfasste und vom Kirchenrecht und vom “christlichen Volksglauben“ durchdrungene Rechtstexte verraten uns jedoch, dass die Frau inzwischen vollkommen entrechtet und entmenschlicht wurde, in dem die Frauen nur noch als "bewegliche Habe" ihrer Männer gegolten haben und das Wehrgeld für eine getötete Frau noch nicht einmal dem einer getöteten Kuh entsprochen hatte.
Die Zauberinnen sollst du nicht leben lassen.
2. Mose 22.17, 3. Mose 20.6, 3. Mose 20.27, 5. Mose 18.10, 1. Samuel 28.9
Zwar ist das Wort Hexe ein germanisches Wort, doch beschreibt es lediglich eine heilkundige Frau mit seherischen Fähigkeiten. Wir wissen, dass Worte ihre Bedeutung verlieren können und teilweise sogar im krassen Widerspruch zum ursprünglichen Wortsinn verwendet werden. Es handelt sich dabei keinesfalls um eine auf unsere Zeit begrenzte Marotte, so modern und ausufernd es auch heutzutage sein mag, den Sinn der Worte zu verdrehen.

Weder die vom Christentum bereits beeinflussten Sagas noch irgendwelche anderen Legenden aus vorchristlicher Zeit erzählen uns etwas über Frauen, die mit dem Teufel im Bunde gewesen sein sollen. Wie auch, ist doch der Teufel der Gegenspieler des Judengottes und der germanischen Mythologie unbekannt? Und so ist es auch bezeichnend, dass die mythische Figur des Teufels mit allerhand Namen bedacht wurde (z.B. Baphomet, Luzifer), mit denen in vorchristlicher Zeit Götter verehrt wurden und die allesamt erst im Zuge historisch verbriefter christlicher Nächstenliebe und Toleranz zu ihrer heutigen Bedeutung gelangen sollten.
Wer um die Zusammensetzung der Rundfunkräte in Deutschland weiß, der weiß, dass diese einseitig und ausschließlich mit Personen besetzt sind, die einer abrahamatischen Religion angehören. Hierbei ist das Christentum eindeutig überräpresentiert. Und es ist bei weitem kein Geheimnis, dass unredliche Charaktere dazu neigen, alle ihnen unbequeme Wahrheiten zu leugnen und Ausreden zu erfinden. Das ZDF bildet hierbei keine Ausnahme.

Donnerstag, 23. November 2017

Gunkl - eine Perle im deutschen Kabarett



Der Vortrag des Wiener Kabarettisten Günther "Gunkl" Paal (55) stammt zwar schon von 2013, jedoch ist er nach wie vor hoch aktuell. Paal unterscheidet sich von der Vielzahl seiner deutschsprachigen Kollegen vor allem darin, dass er darauf verzichtet, sein Programm an die Nachrichten des Mainstreams auszurichten, nur um dessen Nachrichten in witziger Variante zu kolportieren.

Mittwoch, 22. November 2017

Von einem lächerlichen Versuch, die Geschichte der ostgermanischen Goten zu verfälschen

Vera Lengsfeld veröffentlichte gestern auf ihrer Netzseite einen Artikel eines Gastautoren namens Joseph Hueber mit dem bezeichnenden Titel "Intellektuelle Einäugigkeit".
Soviel vorweg, die von Joseph Hueber behauptete "intellektuelle Einäugigkeit" gilt auch für ihn.

Schon der eingangs im Artikel angeführte "Faktencheck" besteht den Praxistest nicht. Doch damit nicht genug. Was darauf folgt, kann nicht anders als ahistorische Kulturschwärmerei, die gepaart mit gravierenden Bildungslücken daherkommt, bezeichnet werden. Obwohl die Bemängelung der momentan stattfindenden Krise der westlichen Kultur vollauf ihre Berechtigung hat, so strotzt der Artikel nur so von historischer Unkenntnis.
Zur Erhellung der Problematik sei ein Rückblick auf längst vergangene inkompatible Kulturen vorgenommen, wie ihn Neil Postman in einer graduation speech (Rede anlässlich der Graduierung von Studenten) vornimmt, indem er die Kultur der Griechen und die der Westgoten kontrastiert. Beide Kulturen, so der amerikanische Kulturkritiker, repräsentieren gegensätzliche Werte und Traditionen , deren Typologie heute noch gültig ist.
So weit, so gut. Doch was ist ein Kulturkritiker? Die alten Griechen bezeichneten mit dem Begriff Kritik eine allumfassende Betrachtungsweise, die sich keinesfalls - wie es heute sinnentleert der Fall ist - auf Tadel, Ablehnung und Gegnerschaft reduzieren ließ. Wenn beispielsweise Kant sein Hauptwerk als "Kritik der..." bezeichnete, dann tat er das ausschließlich im ursprünglichen Wortsinn und nicht etwa in der Wortverfremdung von heute.
Die zweite Gruppe von Kulturträgern, die Westgoten, lebte etwa dort, wo heute Deutschland liegt.
Die Betonung liegt hierbei wohl auf "etwa dort", denn das ursprüngliche Siedlungsgebiet des Germanenstammes der Goten befand sich östlich der Weichsel und erstreckte sich im Westen über das heutige Ostpolen, die Baltikstaaten, Weißrussland und die Ukraine, also um Gebiete, die, selbst wenn man in Geographie gepennt haben sollte und es deshalb mit der Europakarte nicht so genau nehmen will, absolut nichts mit dem "heutigen Deutschland" zu tun haben und darüber hinaus zu keiner Zeit zu Deutschland gehörten.

Des weiteren zogen die Westgoten auf ihrer berühmten Wanderung der Weichsel entlang in südliche Richtung bis zur Donau, was sie zunächst in die Gebiete der heutigen Slowakei, Ungarns und Rumäniens führte und später quer durch den Balkan, Norditalien, Südfrankreich bis nach Spanien führen sollte. Das "heutige Deutschland" streiften die Westgoten als solche - im Gegensatz zu den aus den Tiefen des asiatischen Ostens vordringenden Hunnen, Slawen und Mongolen - noch nicht einmal ansatzweise.
Ihre „Kultur“ erstarkte vor etwa 1700 Jahren. Sie waren außergewöhnlich gute Reiter, und dies ist nahezu das einzige, wofür sie die Geschichte würdigen kann.
An dieser Stelle möchte ich auf den hervorragenden Völkerkundler Hermann Schreiber verweisen. Er ist mit Sicherheit eine umfangreichere und bessere Quelle als der historisch ahnungslose und im wahrsten Sinn des Wortes germanophobe "Kulturkritiker" Postman.
Ihrer Sprache fehlte es an Feinheit und Tiefe. Sie waren erbarmungslose und brutale Plünderer. Sie überrannten Europa, zerstörten alles auf dem Weg ihrer Raubzüge. Es gab nichts, was sie lieber taten als Bücher zu verbrennen, Gebäude zu entweihen und Kunstwerke zu zerstören.
Postman und demzufolge auch Hueber verwechseln hier eindeutig die Westgoten mit der katholisch-römischen Kirche, ihrem Pfaffentum und ihren fanatisierten weltlichen Vertretern. Was die Westgoten betrifft, so lässt sich aus heutiger Sicht sagen, dass diese sich schnell in die Kultur des Römischen Reiches integrierten und sich dort mit der bereits ansässigen Bevölkerung mischten. Von einer Repräsentanz "gegensätzlicher Werte und Traditionen , deren Typologie heute noch gültig ist", kann keine Rede sein. Es sei denn, man besteht wie Postman und Hueber auf die Verbreitung ahistorischen, herbei phantasierten und letztendlich diffamieren sollenden Unfugs.
Beide Kulturen, so Postman, sind auch heute noch unter uns am Leben. Eine davon hat einen Blick auf die Welt, der die Kultur der Athener widerspiegelt. Ein Grieche zu sein, heißt Wissen und die Suche nach Wahrheit hoch zu halten, zu reflektieren, mittels der Vernunft zu argumentieren und Fragen zu stellen. Der andere Blick auf die Welt lässt die Kultur der Westgoten erkennen. Die Westgoten von heute haben kein Verlangen nach Wissen und Erkenntnis, es sei denn, sie können daraus Machtzuwachs gewinnen.
Diese Behauptung ist so hanebüchen, unredlich und irreführend, dass es mir bei dem Gedanken, sie zu kommentieren, die Gedärme zusammenzieht. Kurz, die ahistorische Kulturschwärmerei dieser beiden 'Experten' ist bestens dazu geeignet, noch den im letzten Jahr konsumierten Kaffee wieder hervorzuwürgen.
Die Griechen, so Postman, entwickelten die Idee der Demokratie,...
Bleiben wir allein bei dieser kulturschwärmerischen Behauptung, so kann diese nicht darüber hinwegtäuschen, dass die heutzutage so hoch gehandelte griechische Demokratie nie länger als 30 Jahre funktionierte, um dann wieder von einer Epoche der Tyrannis abgelöst zu werden.

Obwohl die Westgoten jener Zeit - und das im Gegensatz zu den anderen Germanenvölkern - über ein ausgeprägtes Königtum verfügten und das Christentum bereits im Gepäck hatten, so handelte es sich keineswegs um den Feudaladel der Griechen und Römer, sondern noch immer um den typisch germanischen Volksadel.

Die Griechen können zweifellos als die Vorreiter unserer heutigen parlamentarischen Demokratie bezeichnet werden, jedoch verfügte die Masse der Griechen über keine demokratischen Rechte, weil sie Sklaven waren. Und es war die Demokratie der Griechen, die keinem Geringeren als Aristoteles die rhetorische Frage stellen ließ, ob Demokratie etwas anderes sei, als die mögliche Diktatur von 51% über 49%?

Der nachgewiesene Demokratieskeptiker Aristoteles soll jedoch die Demokratie der Barbarenvölker des Nordens gelobt haben, habe ich irgendwo einmal gelesen. Ob das nun stimmt oder auch nicht, fakt ist, dass das Thingwesen der Germanen, das die reinste Form aller bekannten Demokratievarianten darstellt, im Gegensatz zur Demokratie der Griechen über Jahrhunderte funktionierte und das wiederum ununterbrochen.

Wenn wir heute nach Volksabstimmungen, Volksbefragungen, Rätedemokratie und dergleichen mehr verlangen, dann ist dieses Verlangen mit Sicherheit mehr der germanischen als der griechischen Demokratie geschuldet.
Quelle: Wikipedia - Seite aus der Bibel des westgotischen Bischofs Wulfila (311-383)*

Und ganz nebenbei bemerkt kannten die Germanen jener Zeit keine Sklaverei wie die Griechen und Römer. Laut Tacitus unterschieden die Germanenvölker zwar in Freie und Unfreie - nur die Freien (Männer wie Frauen) nahmen am Think teil - doch warnte Tacitus davor, die Unfreien unter den Germanen mit Sklaven zu verwechseln, da sie im Verständnis des berühmten Römers alles andere als Sklaven waren.

An dieser Stelle bin ich dazu geneigt, denen, die behaupten, einzig die Griechen wären die Erfinder der Demokratie, ins Stammbuch zu schreiben, warum sie dann nicht mit dem gleichen Eifer behaupten, dass die Germanen als die Erfinder der bürgerlichen Freiheit zu gelten haben? Beides ist unterm Strich betrachtet unsinnig, da kommt es auf eine kulturschwärmerische Behauptung mehr auch nicht an.
Europa brauchte fast 1000 Jahre, um sich von den Folgen ihrer [gemeint sind die Westgoten] „Kultur“ zu erholen.
Diese Behauptung ist so verlogen, irrsinnig und moralisch verdorben zugleich, dass sie keiner Erläuterung bedarf. Die Westgoten für die Untaten verantwortlich machen zu wollen, die einzig eine aus den echten und geistigen Wüsten des Nahen Ostens importierte Ideologie und deren römisch-katholische Kirche zu verantworten hat, ist nicht einfach nur an Lächerlichkeit, sondern auch an Dreistigkeit, Erbärmlichkeit und Niedertracht nicht zu überbieten.
Die Historiker wissen auch, dass sie ihre Geschichten zu einem bestimmten Zweck schreiben - nicht selten, um die Gegenwart entweder zu verherrlichen oder zu verdammen.
Neil Postman (1931-2003)
Ob sich Postman bei seiner Formulierung im Spiegel betrachtete?...

* Wenn die Westgoten bis auf die Bibel des Wulfila keine bedeutende Literatur hervorgebracht haben, so hat die von den Germanen praktizierte mündliche Überlieferung doch einen entscheidenden Vorteil. Das Wissen wurde nur denen vererbt, die charakterlich und geistig dazu befähigt waren. Was auf heute übertragen bedeutet, dass kein charakterloser Lump seine Bauanleitung für den Bombenbau googlen konnte. 

Dass es nur des Schreibens bzw. der schriftlichen Dichtung unfähige Germanen gegeben haben soll, dagegen spricht nicht nur die vorhandene Bibel des Wufila, sondern auch die Tatsache, dass unzählige Germanen im Römischen Reich ausgebildet wurden. Und das nicht nur in der römischen Kriegskunst und an Waffen.

Die Westgoten waren damals, so wie der absolute Großteil aller antiken Christen auch, arianische Christen. Arianische Christen gibt es heute noch immer, allerdings handelt es sich dabei um eine unbedeutende Minderheit innerhalb der Christenheit. Die katholische Deutungshoheit begann erst mit dem Ersten Konzil von Nicäa. Arianer und Katholen unterscheiden sich vor allem darin, dass die Arianer Jesus nicht als Gott betrachteten und das Alte Testament für sie keine Gültigkeit hatte, da sie sich ausschließlich auf die in den Evangelien behaupteten Äußerungen des Jesus bezogen.

Montag, 20. November 2017

Merkel: Die Letzte macht das Licht aus...

Merkel verkündet das Scheitern...
Was Kanzlerin Merkel betrifft, ist diese fest entschlossen, nach ihrem erneuten Debakel den Mugabe zu geben. Sie ist immer noch nicht bereit, persönliche Konsequenzen aus ihrem Scheitern zu ziehen. Mugabe musste aus dem Amt geputscht werden. Das wird die völlig entleerte Union nicht zustande bringen...
Das geht deutlich aus Merkels Statement hervor, das sie eine Stunde nach Abbruch der Verhandlungen durch die FDP gegeben hat... Das erste Drittel der Erklärung besteht aus den berüchtigten verschwurbelten Merkel-Sätzen, nach deren Sinn man sich vergeblich fragt.
Wir hatten aus unserer Perspektive der Union sehr vieles erreicht in diesen Verhandlungen, was die Stabilität des Landes gestärkt hätte, sowohl die Frage der wirtschaftlichen Entwicklung, bei den schweren Fragen der Erwartungen der Grünen an die Leistungen im Blick auf den Klimaschutz, aber vor allen Dingen auch was soziale Fragen anbelangt, die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in den ländlichen Räumen.
Wir haben interessanterweise die erste Einigung über die Landwirtschaftspolitik erzielt, das wäre und ist, weil es bleibt, ja auch ein interessanter Bestandteil, was vielleicht auch versöhnend auf unsere Gesellschaft hätte wirken können, und jetzt müssen wir trotzdem mit den Tatsachen umgehen. Tatsache heißt, dass wir keine Sondierungsgespräche erfolgreich abschließen konnten.
Mit der Beschreibung der Tatsachen steht Merkel allerdings auf Kriegsfuß. Lag der Abbruch an den „schweren Fragen der Erwartungen der Grünen an die Leistungen im Blick auf den Klimaschutz“? Bleibt die Einigung über die Landwirtschaftspolitik?
Dann macht die Frau, die nicht in der Lage ist, deutliche Aussagen zu formulieren, der aber trotzdem von den Medien „Verhandlungsgeschick“ angedichtet wird, klar, dass sie unbelehrbar und absolut realitätsfern ist:
Wir, CDU und CSU gemeinsam, ich sage das ausdrücklich, werden Verantwortung für dieses Land auch in schwierigen Stunden übernehmen und auch weiter sehr verantwortungsvoll handeln. Denn die Menschen in Deutschland haben sich heute mehrheitlich gewünscht, dass wir zusammenfinden. Und denen fühlen wir uns verpflichtet. Und wir werden dazu beitragen, mit unseren Kräften, die wir haben, zum Zusammenhalt dieses Landes auch einen Beitrag zu leisten.
... Was die „Menschen“ anbelangt, die Bezeichnung Bürger für die Wähler kommt Merkel nicht von den Lippen, hatten bereits Ende Oktober 78 % der an einer Leserumfrage der WELT Beteiligten auf die Frage „Glauben Sie, dass eine Jamaika-Koalition funktionieren kann?“ mit Nein geantwortet. Abgestimmt haben 51.000 Teilnehmer, viel mehr als die Umfrageinstitute befragen.
Merkel nimmt die Realität ebenso wenig wahr, wie ehemals die Politbürokraten der DDR. Aber anscheinend hat sich keiner ihrer Hofschranzen mehr getraut, ihr aktuelle Umfrageergebnisse zu diesem Thema vorzulegen. Diese Frau ist kein „Stabilitätsanker“, weder für Deutschland, noch für Europa, sondern eine Gefahr. Es wird Zeit, das ihre Hofmedien das endlich eingestehen.
Die Medien stehen auch vor einem Scherbenhaufen. Sie haben in den letzten Wochen wieder einmal mit allen demagogischen Tricks versucht, der Öffentlichkeit einzureden, eine Jamaika-Regierung wäre wünschenswert, ja alternativlos. Nun müssen sie mit der erfreulichen Tatsche klar kommen, dass ihre Meinungsmanipulation nichts gefruchtet hat... 
Hier ist der gesamte Artikel von Vera Lengsfeld nachzulesen.
Heute Abend war der fleischgewordene Hosenanzug in einem Interview mit dem ZDF zu sehen. Die Sendung war zwar kurz, dennoch war ich währenddessen eingeschlafen. Alle Achtung... :-)

Sonntag, 19. November 2017

Vom Schmierentheater um die 'Jamaika-Sondierungen'

Dass bei Regierungsverhandlungen getrickst und gelogen wird, um die Wähler zu täuschen, ist man gewohnt. Aber noch nie hat es dieses ungeheure Ausmaß an plumper Rosstäuscherei gegeben, wie bei dem Schmierentheater, genannt Jamaika-Verhandlungen, die der Öffentlichkeit in den letzten Wochen zugemutet wurde.
Auf den eigentlichen Grund, warum diese „Sondierungen“ so lange aufrechterhalten werden konnten, kann nicht zu oft hingewiesen werden. Es sind mal wieder die Mainstreammedien, welche Ihrer eigentlichen Aufgabe als „vierte Gewalt“, nämlich den Möchtegern-Regierenden kritisch auf die Finger zu sehen, zum wiederholten Male nicht nachgekommen sind. Im Gegenteil. Presse, Funk und Fernsehen veranstalteten ein regelrechtes Trommelfeuer, um „Jamaika“ als alternativlos hinzustellen. Angeblich, weil die staatspolitische Verantwortung es gebiete, unbedingt eine Regierung zu bilden, auch wenn die Koalitionspartner, unter dem Druck der Wähler im Wahlkampf Positionen vertreten haben, die nicht miteinander vereinbar sind. Das betrifft die Energiefrage oder die Zuwanderung.
Die Leser von Qualitätsblättern wurden mit dämlichen Spielchen abgelenkt, indem sie darüber abstimmen sollten, wer welchen Ministerposten in der „Schwampel“ (Seehofer) bekommen soll. Immerhin wurde vom Focus die unvorsichtige Frage gestellt,...
Hier weiterlesen.

Samstag, 18. November 2017

Irrenhaus Deutschland: Polizei lässt Terroristen ungehindert ausreisen - Regierung schweigt sich seit Wochen darüber aus

Wenn er "lückenlos überwacht" worden wäre, wie das von Jörg Diehl und Fidelius Schmid im ehemaligen Nachrichten-Magazin Spiegel wahrheitswidrig behauptet wird, dann hätte der Gefährder Terrorist unmöglich entwischen können. Es sei denn, man hat ihm trotz "lückenloser" Überwachung zur Flucht verholfen bzw. diese ermöglicht. Alles andere ergibt keinen Sinn.
Um sieben Uhr schlugen die Beamten aus dem hessischen Bad Vilbel Alarm...
Die Fußfessel von Hussein Z. sendete nicht mehr. Schon seit einer Stunde. Das letzte Signal war vom Flughafen Hamburg gekommen...
Umso erstaunter waren sie, als ihre Systeme Hussein Z. gegen neun Uhr plötzlich 2000 Kilometer südöstlich der Hansestadt wieder orteten: am Flughafen Athen*. Getürmt war er an Bord eines britischen Billigfliegers.
Wenn der Terrorist Hussein Z. "gegen 9 Uhr plötzlich am Flughafen Athen" geortet worden ist, dann muss er sich schon vor 6 Uhr in der Luft befunden haben. Ein Direktflug von Hamburg nach Athen dauert über 3 Stunden. Wobei lediglich vom britischen Billigfluganbieter EasyJet Flüge von Hamburg nach Athen angeboten werden. Diese dauern im günstigsten Fall 3 Stunden 10 Minuten.

Da die Beamten erst "um 7 Uhr Alarm geschlagen" haben, stellt sich zwangsläufig die Frage, ob die "lückenlose Überwachung" der besonders gefährlichen Personen etwa erst mit der Tagschicht um 7 Uhr beginnt? Vielleicht saßen aber auch sämtliche mit der "lückenlosen Überwachung" beauftragten Mitarbeiter eine Stunde lang auf dem Klo, in der Kantine oder waren sonst wie an der "lückenlosen Überwachung" verhindert. Auf alle Fälle ist es nicht nur brandgefährlich, unzumutbar, und verantwortungslos, sondern auch unentschuldbar, dass Personen, die ein solches Gefahrenpotential darstellen, über eine geschlagene Stunde lang vom Radar verschwinden können, ohne das Alarm ausgelöst wird.
Bundesweit tragen zurzeit 96 Männer eine Fußfessel. Sie alle werden von den Mitarbeitern der GÜL überwacht. Entsprechend nervös reagiert die bayerische Polizei auf die Flucht von Hussein Z. In deren internem Analysesystem galt er als Person mit hohem Risiko, als besonders gefährlicher Gefährder, dem ein terroristischer Anschlag zuzutrauen ist.
Dabei kann es sich nur um einen schlechten Witz handeln, möchte man meinen.
Der Verfassungsschutz beziffert die Anzahl islamischer Extremisten in Deutschland auf 24.000.
1.800 von ihnen werden vom Verfassungsschutz als "islamisch-terroristisch" eingestuft, über 700 als sog. "Gefährder", was eine politisch korrekte Umschreibung für Terroristen ist.
Hinzu kommen Tausende sich illegal in Deutschland aufhaltende Mohammedaner, von denen die Behörden weder wissen, woher sie kommen und wer sie sind.
Die Dunkelziffer staatsgefährdender und potentieller Terroristen ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit deutlich höher, als die von den Sicherheitsbehörden vermeldeten Zahlen.
Normalerweise werden Fußfesseln vor allem bei Sexualstraf- und Gewalttätern eingesetzt, die ihre Freiheitsstrafe verbüßt haben, aber weiterhin als Gefahr gelten. Nach mehreren islamistischen Anschlägen entdeckte die Bundesregierung die "elektronische Aufenthaltsüberwachung" jedoch auch als Wunderwaffe im Kampf gegen den Terrorismus. Gefährder, die noch keine Straftat verübt haben, sollen damit besser beobachtet und kontrolliert werden.
"Großes für die Sicherheit der Bürger" hatte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) versprochen, als er nach dem Berliner Weihnachtsmarktanschlag die Fußfessel als wesentlichen Teil eines Maßnahmenpakets durch den Bundestag brachte. Doch in der Praxis erweist sich die Fußfessel nicht unbedingt als taugliches Mittel, hochmobile Gefährder unter Kontrolle zu halten.
Bislang haben sich die Bundesländer in dieser Frage zurückgehalten. Bayern verabschiedete die notwendige Gesetzesänderung im Sommer, Baden-Württemberg folgte in dieser Woche, in Sachsen-Anhalt steht ein Gesetzentwurf zur Debatte, in Nordrhein-Westfalen schaffte es das Thema in den Koalitionsvertrag von CDU und FDP. Praktisch eingesetzt wurde die Technik bei Gefährdern jedoch bis dato bloß in Bayern - in zwei Fällen.
In Bayern und das auch nur in 2 Fällen. So sieht also die Umsetzung der Versprechen aus, die seitens der Verantwortlichen regelmäßig nach jeden bekannt gewordenen Anschlag den Bürgern gemacht werden, ab nun den Diensteid endlich erfüllen zu wollen. Zwei Fälle, das sind gerade einmal 0,28 % aller amtlich registrierten Terroristen, die dann auch noch politisch korrekt und verharmlosend als sog. "Gefährder" bezeichnet werden.
Einer davon ist Hussein Z. Der 35-jährige Syrer kam 2015 als Flüchtling nach Deutschland. Seitdem ist er der Würzburger Polizei durch zahlreiche Straftaten aufgefallen, unter anderem wegen Gewaltdelikten. Im Juni dieses Jahres erfuhr der Generalbundesanwalt durch Zeugenaussagen, dass Z. in Syrien Anführer islamistischer Rebellengruppen gewesen sein soll. Ermittler des Landeskriminalamts Bayern fanden Internetvideos, die Z. bei Kämpfen zeigen sollen.
Die Bundesanwaltschaft leitete daraufhin ein Verfahren wegen des Verdachts auf Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland ein. Doch die Beweislage war dünn: Z. soll für Gruppierungen gekämpft haben, über die die Karlsruher Ermittler nichts oder nur sehr wenig wussten. Für einen Haftbefehl reichte es nicht.
Allerdings wurde der Fall mehrfach im Gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrum (GTAZ) des Bundes und der Länder thematisiert. Z., so sagt es ein Beamter aus dem Sicherheitsapparat, habe sich "sehr, sehr merkwürdig verhalten", daher sei man besorgt gewesen.
De Maizere, treten sie endlich ab! Wegen absoluter Unfähigkeit und akuter Staatsgefährdung. Und nehmen sie all die eierlosen Taugenichtse aus den Führungsetagen des Sicherheitsapparates gleich mit! Deutschland braucht euch Metastasen nicht!

Mehr als einen Monat habt ihr es geschafft, diesen Fall zu verheimlichen. Wahrscheinlich kam der Fall nur ans Licht, weil wieder einmal ein Beamter von Gewissensnöten geplagt wurde. Wird schon gegen den Maulwurf in den eigenen Reihen ermittelt, Herr Die Misere? Oder sorg(t)en sie sich einfach nur mal wieder um des Bürgers Wohlbefinden, da sie ja bekanntlich bisweilen der Ansicht sind, dass für uns Bürger vom Wissen über den Aufenthaltsort eines brandgefährlichen Sprenggläubigen eine größere Gefahr als von diesem selbst ausgehen würde?

RTL hat soeben vermeldet, dass der korantreue Sprenggläubige mittlerweile in der Türkei sein soll. Sicherheitskreise sollen die Flucht des Terroristen und mutmaßlichen Kriegsverbrechers als "Geschenk für Deutschland" bezeichnet haben, da dieses Subjekt nun keine Gefahr für Deutschland mehr abgeben würde. Geht's noch? Die Grenzen sind noch immer offen für jeden, eine Rückkehr ist jederzeit möglich. Von der Verantwortungslosigkeit gegenüber den anderen Völkern und der gleichzeitigen Missachtung verpflichtender internationaler Vereinbarungen zur Verfolgung und Verurteilung von Kriegsverbrechern gar nicht erst angefangen. Sieht so der deutsche Beitrag im Kampf gegen den Terror aus?

Auf Spiegel-online wird der Sachverhalt mittlerweile so dargestellt:
Immerhin meldete sich Z. zwei Tage vor seinem Abflug bei der Polizei und gab an, er werde demnächst über Griechenland in die Türkei reisen. Im türkisch-syrischen Grenzgebiet wolle er seinen kranken Sohn aus dem Krankenhaus holen und nach Deutschland bringen - woran ihn niemand hinderte.
"Ausreiseverhinderungsgründe lagen weder strafrechtlich, noch ausländerrechtlich oder polizeirechtlich vor", teilte die Polizei Würzburg auf Anfrage mit. "Auch war der Flughafen Hamburg aus rechtlichen Gründen nicht als Aufenthaltsverbotszone deklariert." Die bayerische Polizei darf einem Fußfesselträger nämlich nur Verbotszonen in Bayern auferlegen, nicht in anderen Bundesländern.
Die Würzburger Polizei informierte daher offenbar noch nicht einmal die für Ausreisekontrollen zuständige Bundespolizei. Und die wiederum hatte keine Handhabe, einen Fußfesselträger am Boarding zu hindern, weil Fußfesseln keine gefährlichen Gegenstände nach dem Luftsicherheitsverkehrsgesetz sind. Im Gegensatz zu einer Nagelschere darf eine Fußfessel an Bord eines Flugzeugs gebracht werden.
Es müssen endlich Köpfe rollen, denn der größte Feind im Lande sitzt in den Parlamenten, in der Justiz, in den Redaktionsstuben, Kanzeln und in den Führungsetagen der Sicherheitsbehörden. Deren Entfernung und Unschädlichmachung ist unerlässlich, wenn der Krieg gegen den Dschihad gewonnen werden soll und unser Land und die uns eigene Kultur bewahrt bleiben sollen.