Donnerstag, 17. August 2017

Keine Atempause, Geschichte wird gemacht: Es geht voran

Was passiert mit Deutschen, die sich derart verweigern? Richtig, ihnen wird die Staatsknete gestrichen.
Das Grundgesetz verbietet zwar eine Bevorteilung und Benachteiligung der Ethnien, doch was kümmert den deutschen Behörden schon das lästige Grundgesetz, wenn der Führer*Innen-Befehl aus der Reichskanzlei lautet, so viele Kulturfremde wie möglich - die zudem per Gesetz gar nicht im Lande sein oder verbleiben dürften - anzusiedeln?
Koste es, was es wolle. Denn der Endsieg naht...
Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Unwohle des deutschen Volkes widmen, seinen Schaden mehren, Nutzen von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes missachten und missbrauchen, meine Pflichten ungewissenhaft erfüllen und Ungerechtigkeit gegen den Souverän üben werde. So wahr mir Allah und der Papst helfe.

Mittwoch, 16. August 2017

Wurde die Polizei angewiesen, Fälle von Ausländerkriminalität zu deckeln?

Ich kann die Echtheit des folgenden Schreibens nicht garantieren, jedoch deckt sich das Schreiben mit der tatsächlichen Vorgehensweise der Polizei. Und zwar bundesweit.

Das Innenministerium von NRW hat inzwischen reagiert. Es bezeichnet das Schreiben als Fälschung.
Das kann wiederum gut möglich sein, da solche Anweisungen in der Regel mündlich erfolgen. Das es sie gibt, wurde und wird durch Polizeibeamte immer wieder bestätigt und von diesen hinter vorgehaltener Hand veröffentlicht.
Quelle: homment.com

Dienstag, 15. August 2017

Idiot des Tages: Jan Delay alias Jan Philipp Eißfeldt


Moderatorin: Bist du für eine Obergrenze? Ja oder nein? 
Ooooah, das ist ein schwieriges Thema jetzt. Ich bin äh äh, ich hab, ähm, ich finde, es gibt zuviel Ober in diesem Land. Nee, äähm, ich bin auf jeden Fall dagegen. So weil, ähm, also ich bin kein Fachmann, ich hab' keine Ahnung, aber ich bin immer für die Liebe und ich bin immer gegen den Hass. Und, ähm, die, also alle Argumente man, auch das was Herr Söder grad gesagt hat, mit den, mit den Gebieten, wo die Klans regieren, so 'was gab's auch vor der Flüchtlingskrise so. Das sind, das sind, das sind die Folgen von der Politik, die Gentrifizierung, ähm, und dass die, dass die Wohlhabenden alleine unter sich sein wollen. Und die anderen, die da kommen, die sollen 'mal schön da irgendwo, äh äh, eine in die Außenbezirke so. Und äh, man kann sich das alles so drehen und wenden, wie man will, aber ich, ich, ich will auch, es ist auch eben, man kommt sich auch selber komisch vor, wenn man äh äh äh Merkel verteidigt so. Das hätte ich mir auch nie träumen lassen. Aber ich muss das machen, weil ich ich find ähm, ich find das toll zu sagen, wir schaffen das so. [Applaus vom Publikum]
Die Antwort stammt von Jan Philipp Eißfeldt (40). Eißfeldt ist u.a. Mitglied der erfolgreichen Hip-Hop-Formation Beginner und tritt unter den Pseudonymen Eizi Eiz, Boba Ffett und Jan Delay auf. Der Nuschel-Rapper Eißfeldt ist wohlhabend und fällt besonders durch seine beständige Unterstützung der linksextremistischen Szene auf. So auch anlässlich der G20-Krawalle in Hamburg. Der allein schon durch seine Musik zu finanziellem Reichtum gelangte Eißfeldt verortet sich selbst als links, bemerkenswerter Weise aber nicht als antikapitalistisch. Widewidewitt, Eißfeldt bastelt sich die Welt, wie sie ihm gefällt. Eine Welt, in der bereits der Schlagersänger Heino als "Nazi" gilt, in der Musikschüler, insofern es sich um deutsche handelt, nicht als "normale Menschen" betrachtet werden und selbst Taliban und IS-Mörder - denn auch um deren Zuzug geht es bei der Obergrenze - "immer für die Liebe und immer gegen Hass" agieren. Rassismus hat eben viele Facetten, aber immer die gleiche Wurzel.
Ich möchte fast alles genauso machen wie sie [Dörte Eißfeldt]. Meine Mutter hat einen Job als Lehrerin angenommen, den aber nach einem halben Jahr geschmissen. Weil sie lieber arbeitslos und pleite war, als an der Schule zu arbeiten. Das hat sie durchgezogen. Okay, heute ist sie Professorin und verdient gut, aber damals hatten meine Eltern keine Kohle.“
Das prägte ihn. „Heute habe ich Geld, aber ich will, dass mein Kind aufwächst wie ich und kein verwöhntes Gör wird. Sie soll auch mit ausländischen Kindern spielen, nicht nur mit deutschen Kartoffelkindern. Wenn die mit vier zum Geigelernen gezwungen werden, gehe ich mit ihr auf Spielplätze, wo sie normale Menschen trifft.“
 aus Express vom 9. April 2014
P.S. Eißfeldts Gestammel ist ein Beweis dafür, dass Cannabis nicht bewusstseinserweiternd wirkt.

Montag, 14. August 2017

Springer-Presse leistet aus Sorge um die innere Sicherheit Wahlkampfhilfe für die Verursacher des Kriminalitätsanstiegs

Die Förderer und Verursacher der Kriminalität werden von der BILD als Mahner und Lösung präsentiert, um gleichzeitig von denen abzulenken, die gegen die von Ulbig & Co. verschuldeten Zustände ankämpfen.
Die von der BILD geleistete Wahlkampfhilfe für die CDU ist nichts anderes als zwei Fliegen, die mit einer Klappe geschlagen werden. Das Ziel ist das Weiter so!
Als ich heute früh die BILD aufschlug, blieb mir mal wieder die Spucke weg. Denn es findet sich ein großer Artikel über "Ausländerkriminalität in Sachsen" darin.
Das ist zunächst erfreulich. Letzte Woche hatte ich aus dem Innenministerium die aktuellen Zahlen zu Intensivtätern und den Straftaten von Ausländern erhalten. Nun berichtet die Zeitung. So muss das laufen, weil die Zahlen wirklich schockierend sind.
Doch nun kommt es! Die BILD-Zeitung schreibt nicht etwa: "Ausländerkriminalität explodiert weiter! AfD-Innenpolitiker Wippel deckt Missstände auf!"
Nein, sie erweckt vielmehr den Eindruck, als habe Innenminister Ulbig die Zahlen ohne jeden Anlass freiwillig der BILD übermittelt, um Transparenz herzustellen. Zitat: "Innenminister Ulbig schlägt in BILD Alarm" und "Jeder dritte wird hier kriminell - so Sachsens Innenminister Markus Ulbig (55, CDU) zu BILD!".
Das klingt so, als habe der Minister höchstpersönlich in der Redaktion angerufen und die Probleme mit kriminellen Ausländern geschildert, weil ihm gerade so danach war.
So lief das natürlich nicht. Die BILD hat die von mir erfragten Zahlen abgeschrieben und den Innenminister ins Rampenlicht gestellt, damit die beharrliche Sachpolitik der AfD wieder einmal verschwiegen werden kann. Eine Sauerei ist das!
Noch dazu, weil sich Ulbig 2015 zunächst dumm stellte und Fristen verstreichen ließ, um die katastrophalen Zahlen zur Ausländergewalt nicht offenlegen zu müssen.
Seit 2015 hat sich die Lage nun weiter verschlimmert. Asylbewerber begehen inzwischen 7,66-mal so viele Straftaten wie der sächsische Durchschnitt und werden dennoch nicht abgeschoben.
Meine Bitte nun an Sie: Fallen Sie weder auf BILD noch Ulbig herein! Nur die AfD wird die fatale Einwanderungspolitik korrigieren!
Sebastian Wippel, Polizist und innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag 

Verkauft und verraten von den 'Musterdemokraten'



Das alles lässt sich nicht anders als staatlich geförderter Asyl- und Sozialbetrug bezeichnen. Es verdeutlicht einmal mehr, welches Ausmaß die Korruption in den Behörden angenommen hat. Sei es des Parteibuchs, der Karriere, der Feigheit oder irgend welcher Vorteile wegen.

Sonntag, 13. August 2017

Für die einen nur ein Klo, für die anderen ein weiterer Schritt in Richtung Untergang

Bei der allzu lauen Aufregung um die "kultursensible Toilette" - warum wird der muslimische Hintergrund peinlich umschrieben? - sollte der direkte Zusammenhang mit der staatlichen Förderung des Linksextremismus und die damit verbundene Förderung des islamischen Extremismus nicht außer Acht gelassen werden. Lesen bildet.

Wort zum Sonntag: Die Integration der Deutschen

Wenn die Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund, Sawsan Chebli (39, SPD), die Integrationsverweigerung ihres seit einem halben Jahrhundert in Deutschland lebenden Vaters als "integrierter als viele" beschreibt, dann spricht das nicht für die These, dass nur ein unbedeutender Teil der nach Deutschland eingewanderten Muslime kein sonderliches Interesse an der deutschen Lebensart und der Anerkennung der freiheitlich demokratischen Grundordnung zeigen würde. Es spricht auch nicht für die von der deutschen Gesellschaft seit Jahrzehnten massivst betriebenen Integrationsbemühungen bezüglich der Muslime, sondern viel mehr für ein flächendeckendes Scheitern der ohnehin kaum vorhandenen Aufnahmebedingungen in die deutsche Gesellschaft.

Die Deutschen wären nicht die Deutschen, wenn sie nicht auch auf ihr Scheitern bei der Integration muslimischer Einwanderer eine Antwort haben würden. Demnächst soll an staatlichen Schulen Arabisch als Fremdsprache eingeführt werden. Das wird nicht dazu führen, dass mehr Araber in Deutschland die Amtssprache Deutsch sprechen werden. Es ermöglicht aber den arabisch sprechenden Deutschen die verbale Kommunikation mit den dringend benötigten Neudeutschen. Auch das nennt sich Integration. Es ist eben leichter, einen Professor der Mathematik auf die Stufe eines Milchmädchens zu drücken, als umgekehrt.

Wenn ich vor 50 Jahren nach Japan ausgewandert wäre und heute außer ein paar Phrasen ("Wo mein Geld", "ich will gloße Haus") noch immer kein Japanisch sprechen könnte, dann würde wohl kaum ein Japaner daher kommen und von Integration reden. Er würde das "integrierter als viele" nicht gelten lassen. Wenn doch, dann würde sich dieser Japaner unwiderruflich zum Gespött der Leute machen. Wobei die Reaktion der Leute noch umso heftiger ausfallen würde, je mehr Details meiner persönlichen Integrationsbemühungen aus den letzten 5 Jahrzehnten bekannt werden würden. Die da wären, dass ich zu keiner Zeit für meine Lebenshaltungskosten und die meiner Familie aufgekommen bin. Dass ich mich nie um Arbeit bemüht habe, aber dafür um das Verbreiten meiner einzig wahren Esskultur, weil das Essen mit Stäbchen Diskriminierung bedeutet. Weil für mich die 10 Gebote der Bibel gelten, nicht aber das japanische Recht und ich - zumindest unter meinesgleichen - keinen Hehl daraus mache, dass die ungläubigen Japaner uns dringend benötigte Christen zu dienen haben und auch sonst nicht höher als das Vieh zu handeln sind. So, wie es eben in Gottes Bibel verkündet steht...

In Tokio ist übrigens noch kein LKW in eine Menschenmenge gerast, aus Yokohama sind keine Progrome zu Silvester bekannt und auch sonst vermisst man in den japanischen Zeitungen die vielen Meldungen über all die bereichernden Kulturleistungen der dringend Benötigten.

Samstag, 12. August 2017

Lemmingland aktuell: Justitia wird dauervergewaltigt und kaum jemand interessiert's

Sitzen sie gut und stabil? Ja? Dann lesen sie hier über ein neuerliches Attentat auf den Rechtsstaat. Warum sich ein Volk von seinen Bediensteten dermaßen vorführen lässt, wird mir nie so ganz einleuchten wollen. So ein Verhalten ist jedenfalls meinem Wesen gänzlich fremd. Weder bin ich Christ, noch bin ich Goodie. Ich bin ein Mensch mit unantastbarer Würde.

Wenn ich von den Fällen ideologisch, willkürlicher Justiz höre, dann vermag ich nicht nur an eine geplante Umvolkung glauben. Eine Umvolkung wäre auch ohne all die dringend benötigten Verbrechen durchführbar. Sie würde sich ohne die importierte Kriminalität auch viel leiser und noch widerstandsloser als bisher durchführen lassen. Es geht den Verantwortlichen um mehr, um noch anderes.

Es geht ihnen um die Zerstörung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und des säkularen Nationalstaates, der sich an die Ideale der Aufklärung, des Humanismus und an die (reine) Wissenschaft orientiert. Um das Ziel zu erreichen, bedienen sie sich der Instrumente der zu zerstörenden Ordnung. Der beständige und forcierte Missbrauch der Instrumente wird zwangsläufig zur Abkehr des Souverän führen und zu dessen gleichzeitiger Hinwendung zum Arbeiter-und Bauern-Paradies, zum guten alten Reich oder zu einem anderen totalitären System. Um das drohende Khalifat keinesfalls außer Acht zu lassen.

Wie werden erst die Verteilungskämpfe aussehen, wenn die unheilvolle Allianz aus linken und rechten Reaktionären, Dummköpfen, Irrläufern, Verbrechern und Mohammedanern auseinanderbrechen wird, weil es den Leichnam zu zerstückeln oder besser noch zu übernehmen gilt? Vielleicht wird Ayman's Staatsanwalt dann zum Justizminister gekürt? Denn auch seine Verdienste wollen gewürdigt werden...

Freitag, 11. August 2017

Bürgerrechtlerin wegen Volksverhetzung und Gotteslästerung angezeigt

Der mit allerhand Auszeichnungen dekorierte Hans-Ulrich Wehler (1931-2014) wurde für seine berechtigte Äußerung nicht belangt.
Anders sieht es für die AfD-Bundestagskandidatin Laleh Hadjimohamadvali aus. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung und Gotteslästerung eingeleitet, weil sie nichts anderes als Wehler sagte.

Angezeigt wurde Laleh von Mirko Welsch, einem ehemaligen Mitglied der AfD, dessen Gesichtsausdruck an einen genetischen Defekt erinnert und der sich offensichtlich in seiner narzisstischen Selbstüberschätzung gekränkt fühlt. U.a. deshalb, weil ihm die gebürtige Iranerin in allen Belangen überlegen ist. Das wiederum zog den Neid und die Missgunst Welschs auf sich. Dass es Welsch nicht um die direkte Wortwahl Lalehs gegangen sein kann, davon zeugen Welschs eigene Aussagen. Denn Welsch teilt gerne aus. Unter anderem bezeichnete Welsch den Grünen-Politiker Volker Beck als "Krebsgeschwür der Schwulenbewegung in Deutschland". Und wäre es Welsch um die Islamkritik von Laleh gegangen, dann wäre Welsch wohl gar nicht erst Mitglied der AfD geworden.
Die Familie [Mutter und Tochter; gegen die Mutter wurde zuvor eine Todes-Fatwa erlassen] der Frau Laleh Hadjimohamadvali ist vor Khomeinis Schlächtern aus dem Iran nach Deutschland geflüchtet. Diese Leute wissen, wovon sie reden. Es besteht nicht die geringste Veranlassung, die Ideologie, die im Iran und in 57 anderen Ländern Blut säuft, schönzureden. 
Auch in Deutschland sind die schauerlichen Exzesse der Barbarei angekommen. Teuflische Advokaten in Anzug und Krawatte suchen den Aberglauben hier in der Gesellschaft zu etablieren. Wer den Schwindel durchschaut und anspricht, wir übel diffamiert, das wird als ungeheuerliche Provokation empfunden. Dazu fällt mir ein Wort des amerikanischen Autors Mark Twain ein: Entrüstung ist ein erregter Zustand des Gemüts, der sich einstellt, wenn wir erwischt worden sind.
Wer diese Rattenfänger verteidigt, wie es hier geschehen soll, verrät nicht nur sein eigenes Volk, seine Kultur und Zivilisation, sondern auch die Menschen, die sich im Nahen und Mittleren Osten, in Afrika, in Süd- und Südostasien unter Einsatz ihres Lebens gegen die religiöse Tyrannei wehren.
Manfred Lehmann
Unsere Freundin und Kampfgefährtin Laleh hat bereits aufgrund ihrer Herkunft und Lebenserfahrung alles Recht dieser Welt, sich so über den Islam zu äußern, wie es ihr für angemessen erscheint. Angesichts der Gefahren, die vom Islam ausgehen und den zahllosen Untaten, die im Namen dieser Religion begangen wurden und werden, kann kein Wort drastisch genug sein, um das Übel als solches zu beschreiben.

Wir fordern die sofortige Einstellung des Verfahrens!

Das Recht auf freie Meinungsäußerung - zudem auf eine durch und durch begründete - ist ein höheres Rechtsgut als die persönliche Befindlichkeit derjenigen, die nicht vom Unrecht, das vom Islam ausgeht, beleidigt werden, sondern immer nur von denen, die auf das Unrecht hinweisen.

Eine Religionsgemeinschaft, die andere Menschen als Ungläubige diffamiert, in der gegen die Ungläubigen gehetzt wird, dass selbst der Teufel noch davon rot anlaufen würde, die Ungläubige und Abtrünnige verfolgt, geiselt und ermordet, darf nicht - jedenfalls nicht im Sinne unserer Gesetze und Werte - vor Kritik verschont bleiben. Ganz egal wie direkt und unverblümt diese Kritik auch ausfallen mag. Wenn einem Opfer des Islam die unverblümte Kritik am Islam verboten sein soll, dann hört die sprichwörtliche Kacke mit dem Stinken auf. Beleidigend können nur Dinge sein, die nicht der Realität entsprechen.

  Im Gegensatz zum Recht auf freie Meinungsäußerung existiert zudem kein Gesetz, das den Neid und die Missgunst des Welsch unter Schutz stellt bzw. dessen narzisstische Rachegelüste über das Recht auf freie Meinungsäußerung stellen würde.

siehe auch: Laleh Hadjimohamadvali (AfD Saarland): Ich gebe nicht auf!

Mittwoch, 9. August 2017

Die CDU und die importierte Kriminalität - Wenn Anspruch und Wirklichkeit voneinander abweichen

Quelle: CDU-Sachsen vom 28.7.2017

Wenn sich Anspruch und Wirklichkeit diametral zueinander verhalten, wie das in Deutschland und insbesondere in Sachsen der Fall ist, dann lässt sich die Äußerung Ulbigs (53, CDU) zu recht als rein populistisches Geschwätz klassifizieren. Geschwätz, das die Wirklichkeit und das politische Kalkül, das sich hinter ihr versteckt, zu vernebeln sucht. Ein politisches Kalkül, das weder dem Willen noch den Erwartungen der Bürger entspricht und darüber hinaus mit dem von Ulbig geleisteten Diensteid unvereinbar ist.

Wer bewusst die Unwahrheit sagt, der ist ein Lügner. Wer gegen geltendes Gesetz verstößt und gegen die Grundordnung agiert, ist als Verantwortungsträger untragbar. Beides trifft auf Ulbig zu.
 
Und selbst für den Fall, dass es Ulbig in einer entfernten Ecke seines Oberstübchens mit seiner Forderung ernst meinen könnte, würde dennoch die Tatsache gelten, dass der Adressat dieser Forderung nur Ulbig selbst sein kann. Was hindert Ulbig an der Umsetzung seiner Forderung? Das sächsische Volk? Nein. Die Gesetze? Nein. Mangelnder Handlungsbedarf? Nein.

Um einen aktuellen Fall zu bemühen, mit dem die Verlogenheit und Untragbarkeit Ulbigs verdeutlicht wird, sei der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im sächsischen Landtag und Polizist Sebastian Wippel (34) zitiert:
Letzte Woche musste der libysche Asylbewerber und Intensivstraftäter Mohammed Youssef T. von SEK-Beamten vom Dach einer Bautzner Asylunterkunft geholt werden. Das Bautzner Landratsamt weiß nicht mehr wohin mit „King Abode” (König des Bleiberechts), wie sich der junge Mann selbst nennt, da er bereits mehrere Asylunterkünfte im Landkreis terrorisierte und das CDU-Innenministerium sich weigert, den Straftäter in Verwahrung nehmen zu lassen.
[Sebastian Wippel:] „Das Maß ist endgültig voll, Herr Ulbig! Handeln Sie endlich und spielen Sie nicht mit der Sicherheit der sächsischen Bürger! Bereits morgen geht ein Flug von Düsseldorf nach Tripolis für 593,80 Euro. Wenn alle Polizeieinsätze, Sachschäden und Unterbringungskosten zusammengerechnet werden, dürfte dieser Kriminelle den Steuerzahler wahrscheinlich bereits eine sechsstellige Summe gekostet haben.
Der selbsternannte ‚König des Bleiberechts‘ war Rädelsführer der Ausschreitungen letztes Jahr auf dem Bautzner Kornmarkt. Bereits damals hätte er sofort abgeschoben werden müssen. Nun hat der Afrikaner, der angeblich in Deutschland Schutz vor Verfolgung sucht, in seinem Gastland Sachsen bereits 24 Straftaten, u.a. gefährliche Körperverletzung auf seinem Konto. Im Internet brüstet er sich damit, alle Bautzener f…en zu wollen und ist auf einem Bild mit einer Kalaschnikow zu sehen. Zu Recht warnt das Landratsamt vor dem Intensivstraftäter als ‚eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit‘ – das CDU-Innenministerium scheint dies wenig zu interessieren. Für eine Inhaftierung müsste die Anzahl der Straftaten von King Abode allemal ausreichen. Wenn nicht, dann muss zumindest ein Betretungsverbot für Bautzen greifen.
Immer deutlicher zeigt sich das Total-Versagen der CDU in der Asylkrise. Zuerst brachen sie geltendes Recht und ließen die unkontrollierte Masseneinwanderung zu. Nun wollen die Christdemokraten nicht mal ihren Fehler beheben und Kriminelle sowie abgelehnte Asylbewerber konsequent abschieben.“
Quelle: AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag am 8.8.2017
Quelle: MDR

Siehe auch: Artikel 20, Grundgesetz.

Dienstag, 8. August 2017

IWF: Deutsche Bank - größter Risikofaktor im Weltfinanzsystem

Es kann sich ein jeder ausmalen, was im Netz losgetreten worden wäre, hätte sich der IWF derart über eine Bank mit jüdischem Namensbezug geäußert. Die Doku bietet also keinen Anlass, um über eine deutsche Weltverschwörung zu spekulieren...

Genitalverstümmelung - Im Namen der Narrenfreiheit nun auch in Europa

Mit der Ausbreitung des Islam breitete sich auch die Verstümmelung der Genitalien aus

Die Sunna Mohammeds besagt, dass er das Entfernen der Klitoris, was heute eine ganz alltägliche Praxis ist, nie untersagte.
In Medina kam es hinsichtlich des Badens zum Streit zwischen einer Gruppe von Helfern und einer Gruppe von Einwanderern. Die Helfer glaubten, Baden nach dem Geschlechtsverkehr sei nur dann verbindlich, wenn eine Ejakulation stattgefunden habe. 
Die Einwanderer glaubten, ein Bad nach dem Sex sei immer verbindlich. Abu Musa sagte: „Lasst mich die Sache klären.“ Er ging zu Aisha und bat sie um Erlaubnis zu sprechen, die sie ihm auch erteilte. 
Er sagte: „Aisha, Geliebte des Propheten, ich will dich zu einem peinlichen Thema befragen.“ Aisha sagte: „Hab keine Scheu. Sprich mit mir wie mit deiner Mutter.“ Dann sagte Abu Musa: „Wann ist ein Bad verbindlich?“ 
Aisha antwortete: „Du hast die richtige Person gefragt. Mohammed sagte, ein Bad sei verbindlich, wenn ein Mann von einer Frau umarmt wird und ihre BESCHNITTENEN Genitalien sich berühren.“
Hadith-Sammlung Abu Muslim

Montag, 7. August 2017

Was hat das alles mit dem Islam zu tun?

Nizza, Würzburg, die Türkei: Welche Rolle spielt dabei die Religion? Die Redakteurin und Islamwissenschaftlerin Eva Marie Kogel debattiert mit dem Autor und Polemiker Henryk M. Broder.
Das Streitgespräch zwischen der islamophilen Kogel und den Islamkritiker Broder ist zwar schon aus 2016, aber nach wie vor aktuell.

Sonntag, 6. August 2017

Lügen haben noch immer kurze Beine: Der Dieselskandal und die Grenzwerte

Was bin ich froh, dass unser Land von den Klügsten regiert und diese kluge Elite von noch klügeren Experten beraten wird. Womöglich wäre die Kaiserin der Herzen sonst bald gezwungen, ihr einstiges Idol zu zitieren. Wenn auch in leicht abgeänderter Weise: Den Wahnsinn in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf. Und weil Merkel nicht Merkel wäre, wenn sie der prophetischen Weitsicht des Generalsekrets der SED nicht auch noch ihren eigenen Stempel verpassen würde, führt sie sogleich in vergöttlichter Weisheit fort: Die Wissenschaft dient den Proleten nur, bedienen sich erst die Propheten ihr...

Zur Fundsache.

Samstag, 5. August 2017

Dumm, dümmer, Merkel - heute: Der Dieselplan

Der Kabarettist Volker Pispers sagte einst, dass man Angela Merkel am besten beleidigt, in dem man sie zitiert. Ob sich Alexander Wendt am Pispers Zitat orientiert hatte, als er seinen Text verfasste, ist nicht bekannt. Gelungen ist es Wendt aber allemal.

Freitag, 4. August 2017

Terror in Frankreich: Staatsversagen auf ganzer Linie

Nachdem erst im Juni in der Nähe von Calais ein polnischer Lastkraftwagenfahrer in Folge von 'Migrantengewalt' ums Leben gekommen ist, hat es nun einen weiteren Fahrer in besagter Gegend erwischt. Dieser wurde von einer Horde aus Afrika stammender Invasoren mit Hilfe eines Ziegelsteins fast zu Tode geprügelt und seines LKW's beraubt.

Wer noch immer der schwärmerischen Ansicht anhängt, dass sich die Franzosen im Gegensatz zu den Deutschen zu helfen wissen, der werfe nur einen Blick auf Calais. Seit Jahren treiben dort Tausende ungebetener Invasoren ihr Unwesen, doch eine echte, weil wirksame Gegenwehr wird noch immer schmerzlich vermisst. Weil sie von den gleichen Minderheiten wie in Deutschland verhindert wird.
In Frankreich protestierten jetzt Künstler, Schauspieler, NGOs und linke Politiker gegen „die schlechte Behandlung der Migranten in Calais“. Sie forderten in einem offenen Brief an Präsident Emmanuel Macron „ein Ende der Gewalt gegen Migranten“. Es sei inakzeptabel, wie die Polizei die Illegalen – vor allem aus Eritrea und Sudan – „misshandle“. Man könne die Migranten in ihrem Bemühen nach einem besseren Leben sowieso nicht aufhalten.
Wochenblick.at
Den linken Genossen, ob nun mit Partei- oder Gebetsbuch, geht es dabei weder um Nächstenliebe, noch geht es ihnen um Menschenliebe. Ihnen geht es einzig darum, dass sich die Bürger vom Staat mit einer freiheitlich-bürgerlichen Ordnung angeekelt abwenden, um sich den wahnwitzigen Plänen der international operierenden Verschwörer hinzuwenden.


An der Autobahn im Norden von Paris...

Nach Attentat in Hamburg: Staatsversagen auf ganzer Linie - Verantwortliche bleiben im Amt



Staatsversagen auf ganzer Linie, doch keiner der dafür Verantwortlichen wird zur Rechenschaft gezogen.
In welch jämmerlicher Verfassung muss eine Gesellschaft sein, die sich so etwas - und das derart massiv und fortdauernd - bieten lässt? Was ist das für ein Volk, das sich nicht dagegen wehrt, sondern stattdessen noch auf die wenigen Landsleute eindrischt, die es wagen, für alle hörbar auszusprechen, was sich das Gros nur hinter vorgehaltener Hand zu flüstern wagt? Wie nennt man ein Volk, das sich von totalitären und an Penetranz kaum zu überbietenden Minderheiten das Maul verbieten lässt, um gleichzeitig in Lethargie versunken zuzuschauen, wie es von diesen Minderheiten mehr und mehr gegeiselt wird?

Auch wenn sich die vereinzelten Stimmen, die sich gegen den täglichen Wahnsinn zur Wehr setzen, vermehren und zaghaft an Lautstärke gewinnen, so ändert das nichts an der Tatsache, dass diese Stimmen derzeit noch nicht einmal annähernd für eine waschechte Opposition zur Regierungspolitik, geschweige denn für eine parlamentarische Mehrheit sorgen können.

Eine dieser Stimmen gehört dem ehemaligen Fußballprofi und Vereinstrainer Uwe Rapolder (59). Uwe Rapolder veröffentlichte am 2.8.2017, um 3:53 Uhr, auf seiner Facebook-Seite folgenden Text:
Deutschland 2017.
Ein Land außer Rand und Band, bei Lichte betrachtet.
Ich habe sowohl in meinem Leben, als auch in meiner beruflichen Laufbahn schon vieles erlebt.
Ich habe Freunde, denen ich unbedingt gerecht werden will. Sie heißen Soner, Aytekin, Senol oder Köksal, aber auch Matthew, Steve, Maik, Yvan, Adi oder Monghi.
Ich habe Ex- Spieler, Lamine, Ervin, Fatmir, Branimir, Matthew, Aziz, Vilmar, Darek, Charly, Laszlo etc., aus allen Teilen der Welt.
Ich habe mit meiner Familie 16 Jahre im Ausland gelebt, überall haben wir noch Freunde.
Ich bin globalistisch!!
Und jetzt wache ich jeden morgen auf und frage mich, ob ich bescheuert bin oder die anderen??
Immer habe ich mir eingebildet, dass ich einigermaßen intelligent bin.
Ich habe meine Trainerkarriere losgelassen, weil mir der ständige Druck nicht mehr gut tat, und weil Anspruch und Wirklichkeit zuletzt zu weit auseinander klafften.
Aber, meine Freunde, ich habe dem deutschen Fußball viel Innovation gebracht, und ich war mit dem Arsch an der Decke.
Egal, unwichtig.
Irgendwie habe ich wohl nie hierher gepasst, zu sehr haben vielleicht die ungarischen Gene meiner Eltern durchgedrückt.
Trotzdem: ich liebe dieses Land, von dem ich noch NIE einen einzigen Cent erhalten habe.
Warum schreibe ich das alles??
Weil ich u.a. mit meinen türkischen Freunden hier wieder in Frieden leben will.
Weil ich Angst um dieses Land habe, in dem Fremde eindeutig mehr Rechte genießen als Einheimische.
Weil hier die Medien sagen, daß 5 gerade ist und alle "Hurra" schreien.
Weil hier die innere Sicherheit zweitrangig ist.
Weil hier der Täter mehr Schutz genießt als das Opfer.
Weil hier über viele Jahrzehnte erreichte Werte einfach ausgelöscht werden.
Weil hier die Ideologie über die Realität bestimmt.
Und weil ich, wie viele andere auch, Kinder und Enkel habe.
Weil hier nicht nur KEINE Antwort gegeben wird, nein, weil hier die entscheidende Frage nach dem WARUM nicht einmal ansatzweise beantwortet wird.
Weil es SO dieses Land in der bisherigen Form nicht mehr lange geben wird.
WARUM diese unkontrollierte Massenzuwanderung??
WARUM wird dieses Land in seinen Grundfesten erschüttert??
WARUM herrscht hier NULL soziale Gerechtigkeit??
WARUM kann hier eine Frau alleine bestimmen, und KEIN EINZIGER wagt es aufzustehen??
WARUM gibt es keinen vernünftigen Mittelweg??
WARUM wird das Volk bis auf's Blut provoziert??
Wollt Ihr wirklich den Krieg in den Straßen, wie in Frankreich oder Schweden??
Äußert Euch doch bitte mal, sagt, worauf alles hinauslaufen soll!!
Es ist genau 12 Uhr, und Ihr tut so, als liefe alles bestens..
Alle anderen sind nationalistisch und protektionistisch, nur Ihr seid im Recht.
So geht dieses Spiel nicht, und wir alle werden den Preis bezahlen.
Persönliche Meinung.
Eine Nation, die nur noch im Sport ihre Flagge zeigen darf, eine solche Nation sollte niemals über andere richten, sondern demütig ihren Niedergang hinnehmen.

Donnerstag, 3. August 2017

Feuer frei - Null Toleranz für Gaffer



125 €uro Bußgeld und ein Punkt in Flensburg haben keine abschreckende Wirkung auf den asozialen Abschaum, der gewöhnlich als Gaffer bezeichnet wird. Mindestens ein Nettomonatsgehalt und ein Monat sofort zu vollstreckendes Fahrverbot wären mehr als gerechtfertigt. Im Wiederholungsfall muss sich die Strafe zwangsweise erhöhen. Meinetwegen gibt es gleich noch eine Strafanzeige wegen Nötigung, Behinderung von Rettungskräften und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr hinzu. Und in besonders widerlichen Fällen ist der Lappen bis zum Sankt Nimmerleinstag einzuziehen, da die geistige Reife, ein Kraftfahrzeug führen zu können, nicht vorhanden ist. Manche lernen eben erst, wenn es schmerzt.

Die dritte Angriffswelle auf Europa rollt

Der so betitelte Artikel ist zwar aus dem Jahre 2007, doch hat er an Aktualität nichts verloren.

Merkel: Vom fürchterlich, schrecklichen und vom alternativlosen Terror

Sommerinterview der Süddeutschen Zeitung mit Angela Merkel aus dem Jahr 2008:
SZ: Im Westen wurden Teile der 68er-Bewegung immer radikaler. Bekam man das im Osten mit?
Merkel: Ja, natürlich. Die RAF empfand ich als schrecklich. Die Auswahl der Opfer war fürchterlich strategisch geplant, denn es sollte Persönlichkeiten treffen, die weit überdurchschnittlich waren, denken Sie nur an Alfred Herrhausen in den Achtzigerjahren. Das habe ich alles zutiefst verachtet und innerlich abgelehnt."
Kommentar von Frau Eschenberger:
Ah, jetzt verstehe ich.
Islamistische Terroranschläge treffen keine "Persönlichkeiten, die weit überdurchschnittlich" sind, sondern nur Supermarktkunden und anderes menschliches Gekröse. Unwichtig. Nächstes Thema.
Vergewaltigungen werden nicht "strategisch" geplant, sondern eher aus dem Sack heraus und sie treffen auch keine "Persönlichkeiten, die weit überdurchschnittlich" sind. Wieder unwichtig, geradezu öde.
Morde? Pfff. Es muss jeder mal sterben und bedauerlich ist das nur bei Menschen - Ihr ahnt es schon - die "weit überdurchschnittlich" sind.
Diese Frau wird Ende September mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wiedergewählt werden.
Ein Volk, das seine eigenen Interessen für so unwichtig hält, hat es in meinen Augen auch gar nicht mehr anders verdient.

Mittwoch, 2. August 2017

Ideologisch blinde Polizei: Attentat in Hamburg hatte zweifellos religiösen Hintergrund

Quelle: Bild

Bereits kurz nach dem Attentat verkündete die Polizei (gewohnheitsmäßig), dass sie zwar noch keine Ahnung vom Motiv des Täters habe, aber ein religiöses Tatmotiv ausgeschlossen werden könne.
Wie die Polizei zu dieser voreiligen Aussage gelangen konnte, obwohl ihr der Täter als extremistischer Moslem bereits bekannt war und der Täter während der Tat "Allahu Akbar" gerufen hatte, ist keinem Geheimnis geschuldet, sondern der Tatsache, dass sich die Polizei(führung) ihrem Dienstauftrag gegenüber weniger verpflichtet fühlt, als den politisch-ideologischen Erwartungen, die allesamt nichts mit den gesetzlichen Aufgaben der Polizei zu tun haben.

Die Frage kann also nur lauten, wie lange der Souverän sich das kriminelle Schmierentheater der Polizei noch gefallen lassen will? Es ist längst überfällig, dass die Köpfe der dafür Veranwortlichen endlich zu rollen beginnen.
Das ist unser Land, holen wir es uns wieder zurück! Dulden wir keine Polizisten, die sich zu Komplizen des islamischen Terrorismus und zu Handlangern von Umstürzlern machen!

Kanadas Premierminister ließ Verbot von Genitalverstümmelungen bei Mädchen streichen

Die kanadische Parlamentarierin Michelle Rempel (37, Konservative Partei) wirft Premierminister Justin Trudeau (46, Liberale Partei) vor, dass dieser still und heimlich das Verbot von Genitalverstümmelungen an Mädchen aus den kanadischen Einwanderungsvorschriften streichen lassen hat.

Die Maßnahme Trudeaus macht nur Sinn, wenn das Land für die rückschrittlichsten Bewohner des Planeten geöffnet und die bestehende Kultur und Werteordnung torpediert und aufgegeben werden soll, um der utopischen Wahnvorstellung von einer uniformen Weltkultur näherzukommen.

video

Dienstag, 1. August 2017

Der GEZ-Effekt...

Und wenn das nicht hilft, dann hilft Knüppel aus dem Sack...

Familienministerium fördert extremistische Islamverbände



Dass die Familienministerin Katarina Barley (48, SPD) es gerne mal mit der Wahrheit nicht so ernst nimmt, dürfte nicht erst seit der Maischberger-Sendung zum Thema Linksextremismus klar sein.
Das von ihr geführte Familienministerium fördert nicht nur den Linksextremismus im Lande, sondern auch den islamischen Extremismus, wie aus einem offenen Brief von Mina Ahadi (60) hervorgeht, der hier nachzulesen ist.

Montag, 31. Juli 2017

Garçon, zweimal Qualitätsjournalismus ohne, büdde!

Martin Lejeune hatte an seinem 37. Geburtstag nichts besseres zu tun, als seinen kranken Endzeit-Müll ins Netz zu stellen. Dem "linken Aktivisten" und 2016 zum Islam konvertierten Lejeune will entgangen sein, dass auch nichttürkische und nichtislamische Regionen derzeit von starken Regenfällen betroffen sind.
Das wäre an sich noch nicht weiter schlimm - Idiotie ist nicht verboten - doch gehört Lejeune zu den Leuten im Lande, die sich in der Politik breit machen wollen und die an der veröffentlichten Meinungsbildung mitwirken.

Und wenn wir schon beim Thema sind, dann soll doch gleich noch eine andere Koryphäe aus der Gattung erwähnt werden. Es geht um Sabine Rau (57). Rau ist eine Spitzenjournalistin der ARD, die den Eindruck hinterlässt, dass sie womöglich an geistiger Umnachtung erkrankt sein könnte. Von einer fürstlich zwangsfinanzierten Politikwissenschaftlerin und Spezialistin für Außenpolitik und Verteidigung kann doch immer noch etwas anderes erwartet werden, als das, was auf der Achse folgendermaßen kommentiert wurde:
Sehr geehrte Damen und Herren, im Bericht aus Berlin vom 26.7.2017 hat ihre als Kolja Schwartz live aus Karlsruhe untertitelte Mitarbeiterin Sabine Rau, kurz bevor sie Slowenien und die Slowakei verwechselt, von Maßnahmen an der „deutsch-ungarischen Grenze“ berichtet. Wo genau verläuft diese?
PS. Noch ein Satz für die Ewigkeit von Frau Rau: „Die Bundeskanzlerin hat ja schon konkrete Maßnahmen eingeleitet...im CDU-Wahlprogramm steht ja der Satz...“.

Sonntag, 30. Juli 2017

Es sind Typen wie dieser, die das Land an den Abgrund schieben...



Der Typ im Video ist nicht nur ein Paradebeispiel für den Durchschnittscharakter der Deutschen - oder sollte ich besser sagen, für die Charakterlosigkeit des durchschnittlichen Deutschen - er passt auch wie Arsch auf Eimer zum Beitrag "Die Gartenparty geht weiter".

Wie viele Menschen sind mir im Leben begegnet, die so ticken wie der Typ im Video? Sie, die ihr kümmerliches und endliches Dasein zum Mittelpunkt des Universums erhoben haben. Die nur auf sich fixiert sind und die ihr asoziales und verantwortungsloses Verhalten gegenüber dem ureigenen Sozialverband allenfalls dadurch zu kompensieren suchen, in dem sie sich am Stammtisch über das Elend in Afrika echauffieren. Sie, die jeden bekämpfen und verachten, sobald er sie auch nur ernsthaft an ihre Menschenpflichten erinnern sollte oder die Luft im Wolkenkuckucksheim des Glaubens auch nur im Ansatz zu verpesten drohte.

Es sind Typen wie dieser, die das Land an den Abgrund schieben... Und sollten diese Typen nicht endlich aus ihren Schlaf der Scheintoten aufwachen, in dem sie ihre Verantwortung als Bürger wahrnehmen, dann gnade uns sonst wer. Das Fiasko wird dann nicht aufzuhalten sein.

Terrorattentat in Konstanz: Iraker überfällt Disco

Ob in Konstanz, Hamburg oder andernorts, Merkels Gäste terrorisieren die Bevölkerung, doch die Polizei schließt wieder einmal einen "terroristischen Hintergrund" reflexartig aus. Und das, obwohl die "Motive der Tat" - ebenfalls wieder einmal - "bisher im Dunkeln liegen". Wie geht das? Wie kann das Nächstliegende, das Offensichtliche - denn es handelt sich in jedem Fall um Terror und nicht etwa um einen Kindergeburtstag - von vornherein ausgeschlossen werden, obwohl man angeblich zum Tatmotiv noch gar nichts sagen kann?

Was die Polizei faktisch betreibt, ist Parteiarbeit, ideologische Beeinflussung und Verdunklungspolitik, doch das ist nicht die Aufgabe der Polizei. Sie hat Straftaten möglichst zu verhindern - der Täter, ein Iraker, war bereits polizeibekannt - oder Straftaten aufzuklären. Die Polizei hat für die Einhaltung der Gesetze und für Sicherheit und Ordnung zu sorgen. Alles andere ist nicht Sache der Polizei.

Eine Polizei, die so handelt, handelt nicht in ihrem gesetzlichen Auftrag, sondern hochgradig kriminell. Sie handelt nicht im Interesse des Souveräns, sondern dagegen. Eine solche Polizei kann nicht der Freund des Bürgers sein, sondern sie ist definitiv dessen Feind. Ein Großreinemachen innerhalb der Polizei ist deshalb längst überfällig geworden. Insbesondere in der Polizeiführung.

Samstag, 29. Juli 2017

Terror in der Nachbarschaft: Messerattentat in Barmbek (Bürgermeister übernimmt keine Verantwortung für seine eigene Politik)

Ob der 26jährige (Postsack?) wahllos Menschen abgestochen hat, darf bezweifelt werden. Denn bei seinen Opfern handelte es sich ausnahmslos um Ungläubige bzw. um Menschen, die der Täter für Kufar gehalten hat. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich unter den Opfern durchaus auch eine Burka-Trägerin oder ein fusselbärtiger Nachthemd-Träger befunden haben könnte, kann getrost mit Null beziffert werden. Aber nicht, weil es in Barmbek so etwas nicht geben würde. 
So gesehen hat der Täter eine Auswahl getroffen. 
Wer ein Motiv hat, geht nicht wahllos vor.

Wer das nicht so sehen will, der lenkt dann auch gerne auf den gesichtslosen Einzeltäter ab. 
Anders Breivik oder Fritz Haarmann waren ebenfalls Einzeltäter, macht das deren Taten deshalb besser oder erträglicher? Was hatte mehr Einfluss auf die Motivation Haarmanns; dessen Homosexualität - deshalb waren seine Opfer ausnahmslos kleine Jungen - oder das Bestreben, die Tat unbedingt einzeln ausüben zu müssen? Warum wurde dann bei Breivik kein Geheimnis aus dem Zusammenhang zwischen der Tat und der zur Tat führenden Ideologie gemacht, in dem gar nicht erst versucht wurde, das Offensichtliche starrsinnig zu ignorieren?

Die Tatsache, dass es sich beim Täter um einen polizeibekannten 26jährigen, nicht Asyl berechtigten und deshalb bereits zur Ausreise verpflichtet gewesenen Araber handelt, der darüber hinaus den Sicherheitsbehörden bereits als sog. "Gefährder" und "Islamist" bekannt gewesen ist und während der Tat Allahu Akbar gerufen hat, macht es vergleichsweise nicht leichter, sich vorzustellen, dass der Täter ebenso gut ein christlicher Däne oder ein buddhistischer Chinese hätte sein können. Auch dann nicht, wenn der Däne oder der Chinese ebenfalls zur Ausreise verpflichtet worden wären und auch dann nicht, wenn es sich bei ihnen um "von der Gesellschaft ach so benachteiligte" Analphabeten gehandelt hätte.

Statt all der abgedroschen wirkenden Worthülsen, die nun wieder von einschlägig bekannter Seite aus unentwegt abgefeuert werden, sollten besser Fragen gestellt werden, die einen Journalisten von einen Propagandisten unterscheiden lassen.
Zum Beispiel, ob der Terrorist vor Begehung der Tat (2) zum Freitagsgebet in der Moschee (1) gewesen ist?
Und falls ja, wer dort was gepredigt hat? Wer betete alles vor dem Tathergang in der Moschee? Waren noch andere polizeibekannte Korantreue vor Ort? Zu welchen Personen und Institutionen hatte der Täter Kontakt?...
  1. Moschee
  2. Supermarkt
  3. Ort der folgenden Videoaufnahme
video
Augenscheinlich handelt es sich bei den Personen, die den Attentäter stellen, um "Migrationshintergründler". Das haben die Männer sehr gut gemacht. Und es ist gut zu wissen, dass es auch noch andere wehrfähige und wehrbereite Männer in meiner unmittelbaren Nachbarschaft gibt. 
Die Barmbeker sind stolz auf euch.

Nachtrag:

Bürgermeister Olaf Scholz bezeichnete den Anschlag als "bösartig" und sagte, dass der Täter nicht abgeschoben werden konnte (Warum eigentlich nicht? Der Täter konnte nach Deutschland einreisen, warum kann er nicht genauso wieder ausreisen?).
Warum Hamburg eine im Bundesvergleich auffällig geringe Abschiebungsquote vorzuweisen hat, sagte Scholz nicht. Das wiederum kann nicht verwundern. Schon deshalb nicht, weil man die Machenschaften des Bilderbergers Scholz zur genüge kennt. Machenschaften, die mit Unfähigkeit nur ungenügend beschrieben wären, da es so das gemeingefährliche Kalkül, das hinter der Politik von Scholz & Co. steckt, geradezu leugnen würde.
Nach London nun auch Hamburg. Wahllos werden beliebige Passanten mit dem Messer angegriffen, und verletzt oder getötet. Genau so, wie der islamische Staat es in seinem Video auf Deutsch gefordert hat. Vor 2 Jahren, am 04.11.15, veranstaltete Radio Hamburg eine Fragestunde mit Bürgermeister Olaf Scholz. Meine Frage an ihn wurde eingespielt: Sollten wir nicht gewaltbereite antidemokratische Islamisten zurückschicken? Leider keine Zustimmung vom Bürgermeister, das sind jetzt die Folgen. Wenn es dabei bleibt, dass auch die gewaltbereiten Islamisten hierbleiben dürfen, wer wird morgen das nächste Opfer sein? - Sabatina James
Wenn der Islam als Ursache für das Attentat noch immer nicht feststeht und noch immer vom Einzeltäter ohne erkennbarem Motiv ausgegangen wird, dann fragt es sich, warum Scholz der ARD gegenüber erzählt, dass diese Einzeltat die Hamburger noch lange beschäftigen wird. So selten sind Messerattacken in Hamburg nun auch wieder nicht, das eine einzelne solche Nachwirkungen erzielen könnte. Oder meint Scholz die Sorge der Hamburger vor weiteren Attentaten aus der Rubrik "Hat mit Nix zu tun", denen sie von Scholz & Co. willkürlich ausgesetzt werden.
Tagesschau.de

Wenn sich solche Taten gegen Scholz & CO. richten würden, wären diese Leute nicht im Lande.
Es ist ungewöhnlich, dass sich Merkel und Maas so spontan und ausdrücklich für die tatkräftige Hilfe der Bürger bedanken. Der Grund liegt offensichtlich in der Herkunft dieser Bürger. Bei den sächsischen Bürgern beispielsweise, die einen Fanatiker mit abgebrochener Weinflasche am Begehen einer Bluttat im Supermarkt gehindert hatten oder beim wehrhaften polnischen LKW-Fahrer vom Berliner Breitscheidplatz gab es keine Danksagungen. Naja, und wenn die größte Sorge des Innenministers darin besteht, dass der Ruf des Dschihads und der Dschihadisten durch unlautere Trittbrettfahrerei in Misskredit gebracht werden könnte, dann muss vor einer möglichen Islamisierung nicht mehr gewarnt werden, weil die bereits voll im Gange ist.

Freitag, 28. Juli 2017

€U lässt rationale 'Flüchtlingshilfe' bekämpfen (und in Italien herrscht Pressefreiheit ala Stalin)

Dass es im Mittelmeer nicht hauptsächlich um die Rettung sog. "Flüchtlinge" aus Seenot, sondern um deren Transfer per Shuttle-Service nach Europa geht, das belegt dieser Vorfall.

Und genauso, wie es den Mächtigen in Europa daran gelegen ist, die freiheitliche Kultur zu zerstören, so ist ihnen auch daran gelegen, dass nur die passenden Bilder in die Haushalte der zu entmachtenden Europäer gelangen können. Reporter, die nicht willens sind, die bevorzugten Bilder "flüchtender" Frauen und Kinder abzuliefern, sondern stattdessen darauf bestehen, das tatsächliche Potential des Invasionskapitals darzustellen, sind ebenso unerwünscht wie diejenigen, die dem Gefasel vom Unvermögen, die Grenzen Europas nicht vernünftig schützen zu können und der damit verbundenen organisierten Kriminalität zuwider handeln, in dem sie die Invasoren einfach dorthin zurückbringen, wo sie hingehören.

Donnerstag, 27. Juli 2017

Nepper, Schlepper, Wahlbetrüger - heute: Aydan Özoguz (SPD)

Wenn Wohnen kein Luxusgut ist, warum versprechen sie dann, bezahlbaren Wohnraum schaffen zu wollen?
 Und warum wird das ausgerechnet von der SPD versprochen? Der Partei, die im Stadtstaat Hamburg, bis auf zwei Unterbrechungen zwischen 1953-1957 und 2001-2011, durchgehend in Regierungsverantwortung gewesen ist. Die Partei also, die für den Mangel an bezahlbaren Wohnraum hauptverantwortlich ist und dafür gesorgt hat, dass die Mieten in Hamburg zu den höchsten in Deutschland zählen. Und das übrigens trotz der zahlreichen Wohnghettos, die über die gesamte Stadt verteilt liegen.
 Ist es nicht die SPD, die den bezahlbaren Wohnraum in der Stadt immer knapper werden lassen hat und gleichzeitig für immer mehr 'dringend benötigte' Konkurrenz auf diesem Sektor sorgte und sorgt? Zudem der bezahlbare Wohnraum, der derzeit neu entsteht, in erster Linie für all die neuen und noch erwarteten Atomphysiker, Diplom-Bürgerrechtler und Spitzen-Renteningenieure aus Afrika und Nahost errichtet wird und nicht für die, die ihn letztendlich zu bezahlen haben.

Mittwoch, 26. Juli 2017

„Rapper-Krieg“ in Dresden

Selbst für den Fall, dass es sich um einen Werbegag dieser Vertreter der kriminellen RAP-Szene handeln würde, gehören diese Verbrecher dorthin verfrachtet, woher sie gekrochen kamen und hingehören.
Zum „Rapper-Krieg“ in Dresden zwischen der KMN-Gang und dem Miri-Clan erklärt der [Polizist und] innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Sebastian Wippel:
„Es ist mir unbegreiflich, warum Innenminister Ulbig dabei zugesehen hat, wie die KMN-Gang ihr Hauptquartier in Dresden einrichtete und von hieraus ihre Aktivitäten entwickelte. Diese Gang besteht aus mehreren ausländischen Familien, die beständig mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Doch nach jeder bisherigen Haftstrafe konnten die Gangmitglieder einfach so weitermachen wie zuvor.
Um herauszufinden, worum sich alles im Leben der KMN-Gang dreht, muss man nur einmal kurz in ihre Musik hineinhören. In den Raptexten geht es um Drogen, die Polizei wird beschimpft, der Einsatz von Waffen verharmlost und ein Frauenbild zelebriert, das mit unseren freiheitlichen Grundwerten rein gar nichts zu tun hat.
Kulturelle Bereicherung sieht auf jeden Fall anders aus. Nun ist die KMN-Gang auch noch mit dem berüchtigten Miri-Clan aneinandergeraten. Es drohen somit in Dresden dauerhaft Zustände, die wir bisher glaubten, in Bremen, Essen oder Berlin verorten zu können. Aber Pustekuchen! Wenn jetzt nicht knallhart durchgegriffen wird, kann sich auf Dresdens Straßen bald niemand mehr sicher fühlen.
Ich fordere deshalb die Inhaftierung dieser dauerkriminellen Gangmitglieder sowie ihre schnellstmögliche Abschiebung! Wer sich in der organisierten Kriminalität betätigt, darf sich auch nicht mit seinem irgendwann einmal erhaltenen deutschen Pass herausreden können. In ihrem Wahlprogramm fordert die AfD, dass die Zugehörigkeit zu ausländischen Terrororganisationen zum Verlust der deutschen Staatsbürgerschaft führen muss. Für die organisierte Kriminalität brauchen wir eine ähnliche Regelung.“
So und nicht anders!

Originaltext.

Fundsache: Rassismus gegen Deutsche



Hyperion: Solange ihr euch selbst zensiert, wird sich hier im Lande nichts verändern. Ihr müsst darauf schei*en, was verrückte Leute über euch denken. Wenn ein Verrückter euch als Rassist bezeichnet, weil ihr über Ausländerkriminalität redet, lacht ihn aus!

Dienstag, 25. Juli 2017

USA beenden Unterstützung für Anti-Assad-Sprenggläubige

Wenn sich Trump und Putin während ihres Einzelgesprächs beim G20-Gipfel in Hamburg darauf geeinigt haben, dann haben sich diejenigen geirrt, die behaupten, der Gipfel hätte nichts gebracht.

FAZ-Ratgeber: Wie man Andersdenkende rausschmeißt

Der Artikel eines Fachanwalts für Arbeitsrecht beginnt ganz harmlos mit einer bekannten Feststellung: „Grundsätzlich ist es die Entscheidung des Arbeitgebers, einen Bewerber einzustellen, oder einem Mitarbeiter zu kündigen. Bekanntlich muss das Unternehmen den Betriebsrat sowohl zu geplanten Einstellungen als auch zu Entlassungen anhören.“
Doch dann entwickelt sich der von der FAZ publizierte Ratgebertext zu einem Leitfaden, wie man auch als Mitarbeiter die Entlassung eines Kollegen aus Gesinnungsgründen betreiben kann. Zwei Dinge braucht man: Zum einen den Betriebsrat und zum anderen eine Äußerung oder Handlung des zu entlassenden Kollegen, die sich als fremdenfeindlich oder rassistisch brandmarken lässt. Heutzutage reicht da ja augenscheinlich oft schon mangelnde Begeisterung für unkontrollierte Zuwanderung oder Islamkritik.
Wünscht man also einem solchen Kollegen die Entlassung, obwohl der Arbeitgeber dazu keine Veranlassung sieht, so weist der Fachanwalt auf eine elegante Möglichkeit hin, mit der eine Entlassung sogar bei bestehendem Kündigungsschutz funktionieren soll:
Hier weiterlesen.

Montag, 24. Juli 2017

Albanien - Küste des Todes

An Albaniens Küsten herrschen katastrophale Zustände, doch entsprechende Warnungen des Auswärtigen Amtes sucht man vergeblich. Im von Minister Gabriel (SPD) geführten Ministerium macht man stattdessen auf heile Welt. So erfährt der geneigte Leser zum Beispiel folgendes.
Religionen/Kirchen: Bis zu 70 Prozent der Bevölkerung sind Muslime; 20 Prozent griechisch-orthodox; 10 Prozent katholisch. Die religiösen Gruppen leben in bemerkenswerter Toleranz zusammen.
Erst neulich habe ich von einem weltgewandten Albaner, der wenigstens einmal im Jahr zu Besuch in seiner alten Heimat weilt, erfahren, dass die insbesondere von der Türkei und den Arabern vorangetriebene Islamisierung in Albanien Ausmaße angenommen hat, die mehr als beängstigend sind. Seitens der Muslime kommt es immer wieder zu Verbrechen, die gegen nicht muslimische Menschen gerichtet sind.

Vielleicht ist es ja gerade diesen Zuständen geschuldet, dass die Lagebeschreibung des Außenministeriums mit dem Satz "Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden" endet.

Sonntag, 23. Juli 2017

Regierungspolitik entzweit die sog. 'Mitte der Gesellschaft' - Tübinger OB vs. ARD-Redakteur

Nicht wenige fragen sich, ob der Tübinger Oberbürgermeister bei den Grünen noch richtig aufgehoben ist?
Meinungspolizist Restle hingegen gehört fristlos gefeuert. Und das nicht erst seit heute.

(Mag sein, dass das auch dem Wahlkampf geschuldet ist. Ein weiterer Kandidat?)

Skandal: Polizeiführung in Rheinland-Pfalz schützt schariakonformen Polizisten

Der skandalöse Vorfall, dass ein korantreuer Polizist einer Kollegin den Handschlag verweigert, weil sie eine Frau ist, ereignete sich bereits im Mai. Für die Verantwortlichen in Politik und Polizeiführung scheint es sich um eine nicht weiter zu verfolgende Balanglosigkeit zu handeln. Ihre Reaktion lässt zudem vermuten, dass die Verantwortlichen sogar Verständnis für die Frauen und unsere Werte, Gesetze und Kultur verachtende Geste aufbringen. Sonst hätte man auf den korantreuen Polizisten nicht anders reagiert, wie man reagiert hätte, wenn herausgekommen wäre, dass der Polizist ein Neonazi ist. Wobei man in dem Fall gar nicht erst darauf gewartet hätte, bis der Polizist einer dunkelhäutigen Kollegin den Handschlag verweigern könnte.

Nachtrag: Siehe dazu auch Hundertschaftsführer wird vom Dienst entbunden. Warum wird mit einen muslimischen Verfassungsfeind anders umgegangen als mit polizeiinternen Humor und Frohsinn?

Samstag, 22. Juli 2017

Mein Name ist Hase... - Hamburgs Innensenator macht weiter auf dumm

Macht sich Bayern zum Vorreiter gegen Terrorismus, Fanatismus und ethnisch bedingte Kriminalität?

Aus rationaler Sicht macht es viel mehr Sinn, erst einmal zu erfragen, wer unsere freiheitliche Gesellschaft in eine Situation gebracht hat, in der ein solches Gesetz überhaupt erst für notwendig erachtet werden und weshalb so ein Gesetz zur Beschlussfähigkeit gelangen konnte?

Die Leute, die dafür verantwortlich sind, gehören allesamt und zuallererst als 'Gefährder' eingestuft und meinetwegen auch 'unbefristet in Haft genommen'. Jedenfalls insofern, wie wir nicht das für einen Rechtsstaat unabdinglich zu geltende Verursacherprinzip außer Kraft setzen und verneinen wollen. 

Denn in erster Linie geht die Bedrohung für uns nicht vom Taliban aus, sondern von denen, die meinen, der Taliban würde unsere Kultur bereichern und der Taliban wäre notwendig, um das Überleben unserer Art und unserer Kultur absichern und gewährleisten zu können.

Doch war das neue Gesetz nicht wirklich notwendig. Die vorhandenen Gesetze und die Strafrahmen wurden bisher weder auch nur annähernd ausgereizt, noch wurden sie ausschließlich im Sinn des Gesetzes angewendet. Das Problem bestand somit eindeutig nicht in der bestehenden Rechtsgrundlage, sondern in einer Justiz, die die Gesetze willkürlich und je nach ideologischer Beliebigkeit missbraucht wissen wollte.

Freitag, 21. Juli 2017

Ausländerkriminalität: Die weiße Fahne ist gehießt - Regierungsnahe Medien stellen sich erneut Armutszeugnisse aus


Man stelle sich vor, wie die Meldungen der "unabhängigen Qualitätsmedien" ausgefallen wären, wenn für die Ausschreitungen Rocker, Hooligans oder europide bzw. nicht muslimische Migrantengruppen verantwortlich gewesen wären.

Diese Form der Berichterstattung ist lächerlich und beschämend zugleich. Im Kontext betrachtet, kürt und deklariert sie Figuren wie Julius Streicher oder Sudel-Ede zu ehrenhafte und ausschließlich dem Berufsethos verpflichtete Vorzeige-Journalisten.

Die Journaille macht aber auch Hoffnung, da es nur eine Frage der Zeit ist, bis das auf Treibsand gebaute Kartenhaus einstürzen wird. Mit der zwangsfinanzierten Verarschung können sie nicht einmal bei den Dümmsten und Ahnungslosesten in der Gesellschaft punkten, sondern sie ernten früher oder später selbst bei den chronisch Unterbelichteten nur Unverständnis und Verachtung.

Mehr zum Thema gibt es hier.

Donnerstag, 20. Juli 2017

Beispiel einer Manipulation im Fernsehen



Ein unpolitisches Beispiel, wie im Fernsehen manipuliert wird.
Fernsehen kann immer nur ein Abbild der Wirklichkeit sein, doch niemals die Wirklichkeit selbst.

Mittwoch, 19. Juli 2017

Was macht eigentlich... Julia Schramm?

Seit 2016 ist die ehemalige Funktionärin der Piratenpartei in der Linkspartei aktiv. Dort treibt sie im Vorstand des Berliner Landesverbandes ihr Unwesen. Die Nähe zu ihrer Gesinnungsgenossin Anne Helm - diese sitzt für die Linkspartei im Berliner Abgeordnetenhaus - scheint ihr nach wie vor wichtig zu sein.
Im Februar 2014 löste eine Protestaktion von Anne Helm, die für die Piraten zur Europawahl 2014 antrat, eine bundesweite Debatte unter dem Hashtag #Bombergate aus. Helm hatte sich die Aufschrift „Thanks Bomber Harris“ auf ihren Oberkörper gemalt und sich zusammen mit einer Femen-Aktivistin in Dresden fotografieren lassen, was sich auf Arthur Harris bezog, der als Initiator der britischen Direktive zur Flächenbombardierung deutscher Städte gilt.
Julia Schramm begrüßte die Aktion und beteiligte sich an der Debatte mit dem Tweet „Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer frei“, wobei das Wort „Kartoffelbrei“ sich nach Darstellung der taz darauf bezog, dass die Deutschen („Kartoffeln“) in Dresden zu Brei gebombt wurden.
Quelle: Wikipedia

Dienstag, 18. Juli 2017

Dresden: Polizei verbietet das öffentliche Tragen der Deutschlandfahne


Warum wird ganz normalen Bürgern das Tragen einer Deutschlandfahne verboten, nur weil sie gegen den Auftritt des Maas-Männchens protestieren? Ich hoffe, die betroffenen Bürger setzen sich dagegen zur Wehr und es findet sich mindestens ein Anwalt, der juristisch gegen den Polizeichef in Dresden vorgeht. Dieser soll das Verbot angeordnet haben. Kretschmar begann seine Kariere in der Volkspolizei der DDR. Offensichtlich ist dem einstigen SED-Kader 28 Jahre nach der Wende noch immer nicht bewusst, dass die DDR untergegangen ist.
Polizeipräsident Horst Kretschmar sagte, bis auf die Beschimpfungen des Justizministers habe es keine größeren Zwischenfälle gegeben. "Mit dem Pöbel muss man in Dresden bedauerlicherweise immer rechnen. Die Kultur des menschlichen Miteinanders lässt leider zu wünschen übrig."
MDR

NRW: Wahlversprechen vergessen - weniger statt mehr Polizei

Tja, die Wahlen sind vorbei und somit auch die damit verbundenen Wahllügen Wahlversprechen. Doch sollten die Wähler mit ihrer Wut auf die Politiker behutsam umgehen und sich vielleicht auch 'mal in den eigenen Schinken beißen.
Denn wer so leichtgläubig ist und unter akuter Demenz leidet wie der Wahlplebs, der hat im Grunde nur das geerntet, was er zuvor mit Hilfe des Stimmzettels gesät hat.

Sonntag, 16. Juli 2017

Das Familienministerium - von Rotfront regiert



Nachdem sich in der Nachbetrachtung zur Maischberger-Talkrunde zum Thema "Gewalt in Hamburg" alles um Bosbach und von Ditfurth drehte, soll der Auftritt der Bundesfamilienministerin nicht unbeachtet bleiben.

Freitag, 14. Juli 2017

Vollpfosten des Tages: Wanderprediger Bono

Die „Märkische Allgemeine“ schreibt über den jüngsten Gig der Wanderpredigercombo „U2“ in Berlin: „Gäbe es eine Pathos-Polizei, wäre Bono längst im Knast. Er beschwört die Einheit Europas, nennt Deutschland den ‚Spirit of Europe‘, zitiert das Grundgesetz und widmet einen Song den großartigen Frauen dieser Welt. Auf der Leinwand erscheinen Anne Frank, Simone de Beauvoir, die Aktivistinnen von Pussy Riot und – huch – Angela Merkel und Christine Lagarde, die skandalumwitterte Chefin des Internationalen Währungsfonds. Häh?“
Wolfgang Röhl

Erschreckend ungebildet: Weltkanzlerin Merkel und ihre Jubelperser

Das Essener Publikum schien von Merkels globalem Wachstumstraum als Politikziel begeistert. Kaum ein Satz endete ohne Beifall. Funke-Chefredakteur Jörg Quoos, der sie im Anschluss an die Rede interviewte, hielt sich mit Kritik vornehm zurück. Das übernahm ein einsamer Zuhörer, der sich als Unternehmer und vierfacher Vater vorstellte. Ob der Kanzlerin, die sich so oft auf Ludwig Erhard berufe, denn nicht bewusst sei, dass dieser sich nur für den Wohlstand in Deutschland verantwortlich gesehen habe. Er habe sicher nicht geglaubt, dass Deutschland dazu berufen sei, für Wohlstand in Afrika zu sorgen. Und erst recht nicht, afrikanischen Einwanderern Wohlstand in Deutschland zu verheißen.
Das war der dramatische Höhepunkt des Abends. Nachdem erst vereinzeltes Klatschen träufelt, setzen laute Buhrufe ein. Die Kanzlerin belehrt daraufhin den einsamen Kritiker, dass die „Würde des Menschen“ (ging es nicht eigentlich um Wohlstand?) nicht an Grenzen ende. Wenn „wir“ solche Politik machen würden, „dann werden wir kein ruhiges Leben mehr haben“. Die Chinesische Mauer habe schließlich auch nichts Gutes für China bedeutet und dem Römischen Reich sei es nicht durch „Abschottung“ gut gegangen, sondern wenn es „Ausgleich mit Nachbarn suchte“.
Wie gut für Merkel, dass beim Publikum in der Essener Philharmonie die Kenntnisse über die chinesische Mauer und die Geschichte des Untergangs des Römischen Reiches und den mit der Völkerwanderung einhergehenden extremen Wohlstandsverlust vermutlich ebenso gering sind wie ihre eigenen. Der Applaus für die Zurechtweisung des Kritikers war jedenfalls gewaltig.
Quelle: WiWo